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Die Corona-Krise als Treiber

Die aktuelle Corona-Krise führt zu einer Neubeurteilung zahlreicher Aspekte des Lebens und beeinflusst auch das Mobilitätsverhalten.

Welches Fortbewegungsmittel wird im Alltag hauptsächlich benutzt?

Die aktuelle Corona-Krise führt zu einer Neubeurteilung zahlreicher Aspekte des Lebens und beeinflusst nachweislich auch das Mobilitätsverhalten der Schweizerinnen und Schweizer. Während der Individualverkehr in den letzten Monaten wichtiger wurde, nahm die Nutzung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) ab: Der Anteil Bewohnerinnen und Bewohner, die das Auto als hauptsächliches Fortbewegungsmittel in ihrem Alltag anschauen, nimmt um 5 Prozentpunkte zu, der ÖV dagegen um 3 Prozentpunkte ab. 

Die Kombination aus Wunsch nach Sicherheit (Individualverkehr) und Nachhaltigkeit (Umwelt schonen) ist Treibstoff für die weitere Verbreitung der E-Mobilität. Wie weit dies eine Momentaufnahme oder eine dauerhafte Verhaltensänderung ist, wird sich weisen. Jedenfalls hat aber die Corona-Krise einerseits die Wichtigkeit des Autos im gesamten Verkehrssystem und anderseits die Vorteile eines breiten Mobilitätsangebots unterstrichen.

TCS-Barometer
© gfs.bern, TCS-Barometer E-Mobilität, August 2020, (N= jeweils ca. 1010)

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