12.01.2026
Rekordhohe TCS-Panneneinsätze zum Jahresanfang
Aufgrund der kalten ersten Januarwoche verzeichnete die Pannenhilfe des TCS durchschnittlich rund 1'000 Einsätze pro Tag. Alleine am Montag, 5. Januar, waren es 2'232 sowie am Folgetag 1'884. In fast 60 Prozent der Fälle war der Grund die Starterbatterien, die bei der Kälte versagten. Im vergangenen Jahr 2025 rückte die TCS-Patrouille insgesamt 368'000-mal aus. Die häufigste Pannenursache ist auch im Jahresrückblick die Starterbatterie (37,2 Prozent), und zwar bei Verbrenner- wie bei E-Autos. Der zweithäufigste Pannengrund sind Schäden an Reifen (16,5 Prozent). Die Weiterfahrquote beläuft sich auf 80 Prozent.
08.01.2026
Watt d'Or 2026: die Gewinner
Am 8. Januar verleiht das Bundesamt für Energie zum neunzehnten und letzten Mal den Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Die Gewinner des Jahres 2026 sind: Das Gasversorgungsunternehmen Gaznat aus Vevey und Aigle VD in der Kategorie Energietechnologien, die endigo Holding AG aus Fiesch VS in der Kategorie Erneuerbare Energien, die Rigitrac Traktorenbau AG aus Küssnacht am Rigi SZ in der Kategorie Energieeffiziente Mobilität sowie die Baugenossenschaft «mehr als wohnen», Lemon Consult AG und das Low-Tech Lab aus Zürich in der Kategorie Gebäude und Raum.
07.01.2026
Intensive Festtage für die Swiss: Zwei Drittel der Flüge hoben pünktlich ab
Die Weihnachts- und Neujahrstage zählen für die Swiss zu den anspruchsvollsten des Jahres. Vom 22. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 flogen fast 630'000 Passagiere mit der Schweizer Airline. Rund 67 Prozent der Flüge hoben in diesem Zeitraum pünktlich ab, was einer Steigerung von 8,5 Prozentpunkten gegenüber Vorjahr entspricht. Gleichzeitig konnten Ankunftsverspätungen von mehr als einer halben Stunde auf 15,5 Prozent reduziert werden – eine Verbesserung von 6,7 Prozentpunkten.
06.01.2026
Kilometerkosten sinken 2026 um zwei Rappen
Gemäss der jährlichen Berechnung des TCS belaufen sich die Kosten für einen Personenwagen im Jahr 2026 auf 74 Rappen pro Kilometer. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Senkung um zwei Rappen, die hauptsächlich auf den Rückgang der Treibstoff- und Strompreise zurückzuführen ist. Ein Auto, das 15'000 km im Jahr fährt kostet somit im Durchschnitt 11'112 Franken (6'977 Fr. Fixkosten und 4'135 Fr. variable Kosten).
05.01.2026
E-Vignette: Betrugsfälle häufen sich
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) warnt vor Betrug bei der elektronischen Autobahnvignette. Gefälschte Webseiten und Phishing-E-Mails mit Zahlungsaufforderungen hätten in den letzten Wochen zugenommen. Es empfiehlt sich deshalb, die E-Vignette nur über den offiziellen Webshop des BAZG zu kaufen. Von insgesamt 11 Millionen verkauften Vignetten waren 2025 bereits 4,9 Millionen digital - also knapp die Hälfte. Davon wurden 2,8 Millionen in der Schweiz und 2,1 Millionen an ausländische Kontrollschilder verkauft.
05.01.2026
Schweizer Automarkt auf historischem Tief
Das Jahr 2025 war für den Schweizer Automobilmarkt ein äusserst schwieriges. Mit 233'737 Neuzulassungen wurden knapp 6000 Fahrzeuge weniger immatrikuliert als im Vorjahr (minus 2,4 Prozent). Damit erreicht der Markt – unter Ausklammerung der Corona-Pandemie – den tiefsten Stand seit mehr als 25 Jahren. Gemäss Auto Schweiz sei das Rekordtief auf marktfremde CO2-Vorgaben, überdurchschnittlich hohe Energiepreise und konjunkturelle Unsicherheiten zurückzuführen.
19.12.2025
Lieber Krakau als Budapest
Basierend auf Google-Rezensionen hat der Gepäckaufbewahrungs-Anbieter Radical Storage ermittelt, welche Städte Touristen als besonders sauber respektive dreckig empfinden. Als besonders schmutzig empfanden die Reisenden Budapest (H), Rom (I) und Las Vegas (USA). Top in Sachen Sauberkeit wiederum sollen Krakau (PL), Schardscha (VAE) und Singapur sein.
04.12.2025
Frankreich: Höhere Eintrittspreise für Schweizer Reisende im Louvre
Ab dem 14. Januar 2026 kostet der Eintritt in den Louvre für erwachsene Besucher aus Nicht-EWR-Ländern 32 EUR (statt derzeit 22 EUR). Da die Schweiz nicht dem Europäischen Wirtschaftsraum angehört, sind Schweizer Reisende direkt von dieser Preissteigerung von 45% betroffen.
Laut den französischen Behörden soll diese Massnahme die Verstärkung der Sicherheitsvorkehrungen im Museum finanzieren, nachdem 2025 ein spektakulärer Juwelenraub stattgefunden hatte.