Mexiko

Zahlreiche Vulkane und die Zivilisation ist geprägt von der Zeit vor der Entdeckung Amerikas und der Kolonialzeit.

Mexiko
An der Grenze zwischen Nord- und Mittelamerika, zwischen dem Golf von Mexiko und dem Pazifik, befindet sich Mexiko, mit den Nachbarländern Belize und Guatemala im Süden.

Auf den ersten Blick

Allgemeines

Klima

Tropisches und feuchtes Klima im Süden, trocken und heiss im Norden, in Mexico-Stadt im Allgemeinen frisch und mild.

Beste Reisezeit: Oktober - Mai. Wirbelsturmrisiko von Juli bis November.

Währung

Landeswährung: Mexikanischer Peso - MXN

Sicherheit unterwegs

Sicherheitslage

Grundsätzliche Einschätzung

Bei Reisen nach Mexiko ist der persönlichen Sicherheit grösste Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gewaltkriminalität ist im ganzen Land sehr hoch.

Der Staat bekämpft seit mehreren Jahren die organisierte Kriminalität mit Militär und Polizei. Schiessereien zwischen Sicherheitskräften und Drogenbanden kommen häufig vor. 
Verschiedene Drogenbanden und andere kriminelle Gruppen bekämpfen sich gegenseitig; gewalttätige Auseinandersetzungen kommen praktisch täglich vor und haben sich auf weitere Landesteile ausgedehnt.Sie werden vermehrt im öffentlichen Raum (z.B. Restaurants) und in Touristenorten ausgetragen. Immer wieder werden auch unbeteiligte Personen in Mitleidenschaft gezogen.

Kriminelle errichten, teilweise als Polizisten oder Militär getarnt, in verschiedenen Bundesstaaten Mexikos illegale Strassenblockaden, um Geld und Wertgegenstände zu erbeuten. Reisende können in gewissen Regionen, vor allem nachts, an solchen illegalen Strassenblockaden gestoppt werden.

Entführungen mit Lösegeldforderungen und politisch motivierte Entführungen nehmen im ganzen Land zu. Die Opfer sind primär ortsansässige Personen, doch sind auch ausländische Staatsangehörige entführt worden. Während die touristischen Regionen weniger betroffen sind, bilden die grossen Städte keine Ausnahme. Die Entführer schrecken auch vor Morden nicht zurück.

Das Risiko von terroristischen Anschlägen kann auch in Mexiko nicht ausgeschlossen werden.

In Mexiko-City kommt es regelmässig zu Demonstrationen und Protestaktionen, die gelegentlich von Gewaltakten begleitet sind. Wegen sozialer und politischer Spannungen kann es auch in anderen Landesteilen zu lokalen Streiks, Demonstrationen und Strassenblockaden kommen. Bei Demonstrationen und Strassenblockaden wird vereinzelt Gewalt angewendet. Ausserdem sind Verspätungen und Behinderungen des Reiseverkehrs sowie Versorgungsengpässe von Treibstoff möglich.
Im Falle von Strassensperren und Streiks bleibt den Reisenden nichts anderes übrig, als sich lokal über alternative Reisemöglichkeiten zu erkundigen und gegebenenfalls die Normalisierung der Lage abzuwarten. Die Schweizer Botschaft in Mexiko-Stadt hat bei Blockaden nur eng begrenzte - je nach Situation gar keine - Möglichkeiten zur Unterstützung der Ausreise aus den betroffenen Regionen.


Spezifische regionale Risiken

Folgende Bundesstaaten sind besonders von bewaffneten Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit den Drogenbanden und anderen kriminellen Gruppierungen betroffen. Auch das Risiko von Gewaltverbrechen und Überfällen ist in diesen Bundesstaaten sehr hoch:

  • Baja California Norte (einschliesslich Tijuana). Trotz der Stationierung von zusätzlichen Sicherheitskräften in Tijuana sind gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Drogen- und anderen kriminellen Banden besonders häufig und rücksichtslos. Die sexuelle Gewalt und die Mordrate an Frauen ist in dieser Grenzstadt ebenfalls sehr hoch.

  • Chihuahua (einschliesslich Ciudad Juárez). Das Risiko von bewaffneten Überfällen ist hoch. Trotz der Stationierung von zusätzlichen Sicherheitskräften in Ciudad Juárez sind gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Drogen- und anderen kriminellen Banden besonders häufig und rücksichtslos. Die sexuelle Gewalt und die Mordrate an Frauen ist in dieser Grenzstadt ebenfalls sehr hoch.

Von touristischen und anderen nicht dringenden Reisen nach Ciudad Juárez und Tijuana wird aufgrund der prekären Sicherheitslage abgeraten. 
Lassen Sie in den übrigen Gebieten der Bundesstaaten Baja California Norte und Chihuahua grösste Vorsicht walten. Erkundigen Sie sich bei einer lokalen Vertrauensperson oder den lokalen Behörden über die aktuelle Sicherheitslage und befolgen Sie deren Anweisungen. Lassen Sie sich von einem ortskundigen lokalen Reiseführer begleiten. Diese Empfehlungen gelten auch für Reisen in die folgenden Bundesstaaten:

  • Baja California Sur (einschliesslich Los Cabos)

  • Coahuila

  • Guanajuato

  • Guerrero (einschliesslich Acapulco). Die Sicherheitslage hat sich erheblich verschlechtert. Es kommt immer wieder vor, dass auch Touristinnen und Touristen in Acapulco Opfer von Gewaltverbrechen werden, teilweise mit Todesfolge. Besonders im Hinterland und auf abgelegenen Strassen kommen bewaffnete Raubüberfälle auf Reisende vor; teilweise mit Todesfolge. Wegen sozialer und politischer Spannungen kann es zu lokalen Strassenblockaden kommen. Dabei wird vereinzelt Gewalt angewendet.

  • Jalisco (einschliesslich Guadalajara)

  • Michoacán

  • Sinaloa

  • Sonora

  • Tamaulipas. Es sind wiederholt Überlandbusse durch Drogenbanden überfallen oder entführt worden. Auch kommt es vor, dass Drogenbanden wichtige Verkehrsachsen mit Strassenblockaden lahmlegen. Sie benutzen dazu Lastwagen und Autos von Privatpersonen, die sie zur Übergabe der Fahrzeuge zwingen. Verzichten Sie generell auf Überlandfahrten.

  • Veracruz

Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Drogenbanden sowie Schiessereien zwischen Sicherheitskräften und Drogenbanden können jederzeit auch in anderen Bundesstaten vorkommen.

Mexiko-Stadt: Auch der Ballungsraum von Mexiko-Stadt wird vermehrt zum Ziel von Drogenbanden und Kriminellen. Entführungen, Schutzgeldforderungen und Schiessereien haben sich gehäuft, selbst in bis anhin relativ sicheren Zonen der Stadt. Besondere Vorsicht und Wachsamkeit ist vor allem nachts und an Wochenenden geboten.

Süden: In den südlichen Bundesstaaten Chiapas und Oaxaca kommen besonders im Hinterland und auf abgelegenen Strassen bewaffnete Raubüberfälle auf Reisende vor; teilweise mit Todesfolge. Wegen sozialer und politischer Spannungen kann es zu lokalen Strassenblockadenkommen. Dabei wird vereinzelt Gewalt angewendet. Es kommt immer wieder vor, dass Fahrzeuge mit Steinen beworfen und teilweise in Brand gesteckt werden. In diesen Gebieten ist Vorsicht geboten.

Auszug aus: Reisehinweise EDA

Impfungen & Gesundheit

Gesundheitsinfrastruktur
Die medizinische Versorgung ist unterschiedlich. Europäischer Standard ist nur in den grossen Städten wie Mexiko City, Guadalajara und Monterrey gewährleistet, und dort vor allem in privaten Krankenhäusern. Ernsthafte Erkrankungen und Verletzungen sollten dort oder im Ausland behandelt werden (USA oder Schweiz).


Impfungen

  • Es wird empfohlen, sich gegen folgende Krankheiten zu impfen: Diphterie, Hepatitis A, Masern, Poliomyelitis und Tetanus.
  • In einigen Fällen wird auch eine Impfung gegen folgende Krankheiten empfohlen: Abdominaltyphus, Hepatitis B und Tollwut.


Gesundheitslage
Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche. Es besteht ein geringes Malariarisiko in den ländlichen, nicht touristischen Gebieten. Ebenfalls existiert ein Denguefieber-Risiko. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.

Kriminalität

Grundsätzliche Einschätzung

Reisenden wird wegen der hohen Kriminalitätsrate zu grösster Vorsichtgeraten. Die Gewaltkriminalität ist im ganzen Land sehr hoch. Der Besitz von Schusswaffen ist weit verbreitet, und Kriminelle machen häufig davon Gebrauch. Gewalttaten können von organisierten Banden oder von Einzeltätern ausgehen.

In den Grossstädten, aber auch in beliebten Touristenhochburgen wie Acapulco, Cancún und Playa del Carmen hat die Kriminalität und die sexuelle Gewalt gegen Frauen stark zugenommen. Sie ist besonders hoch in Mexico City und nahe der Grenze zu den USA.

Taschen- und Entreissdiebstähle sowie bewaffnete Raubüberfälle auf der Strasse und in öffentlichen Verkehrsmitteln sind, insbesondere während der Stosszeiten, verbreitet. Diebstahl von Autos unter Anwendung von Gewalt haben stark zugenommen.

Gelderpressungsversuche und Entführungen sind häufig. Bei den vielen sogenannten Express-Entführungen wird das Opfer zu Bargeldbezügen mit der Kreditkarte gezwungen. Eine neue Verbrechensart bilden die vorgetäuschten Entführungen, auch als virtuelle Entführungen (secuestros virtuales) bekannt. Dabei wird den Angehörigen vorgetäuscht, dass ein Familienmitglied entführt worden sei und sie werden zur sofortigen Zahlung von Lösegeld gedrängt.

Spezifische Vorsichtsmassnahmen für dieses Reiseziel

  • Erkundigen Sie sich an Ihrem Aufenthaltsort bei Bekannten, Geschäftspartnern oder im Hotel über die lokalen Gegebenheiten, insbesondere ob es Quartiere gibt, die gemieden werden sollten.
  • Tragen Sie keine Wertgegenstände (Uhren, Schmuck usw.) und nur wenig Geld auf sich. Deponieren Sie Wertsachen im Hotelsafe.

  • Meiden Sie isolierte Quartiere und einsame Strände.

  • Nehmen Sie von Unbekannten keine Drinks an. Es kommt vor, dass Getränke mit Betäubungsmitteln versetzt werden, um das Opfer nachher leichter berauben zu können.

  • Vorsicht mit Geldautomaten - diese werden teilweise für Missbräuche manipuliert. Benutzen Sie nur überwachte Geldautomaten im Innern von Bankgebäuden.

  • Lassen Sie bei der Bezahlung im Hotel, Restaurant, Geschäft usw. Ihre Kreditkarte nie aus den Augen, denn Missbrauch ist verbreitet.

  • Machen Sie Unbekannten (z.B. "Marktforschern") gegenüber keinerlei Angaben über sich selbst oder über Ihre Angehörigen. Ziel solcher Befragungen ist nämlich, zu Geld zu kommen, indem bei Ihrer Familie vorgegeben wird, dass Sie sich im Krankenhaus oder im Gefängnis befinden.

  • Meiden Sie in Mexico City die U-Bahn sowie die Taxis "libres". Nehmen Sie ausschliesslich Hotel-, Flughafen- und "Sitio"-Taxis mit festem Standplatz.

  • Benutzen Sie nur gebührenpflichtige („cuotas“) oder stark befahrene Strassen.

  • Unterwegs sollte nur an belebten Tankstellen und Raststätten Halt gemacht werden.

  • Verzichten Sie auf nächtliche Überlandfahrten, sei es mit Personenwagen oder in Bussen.

  • Verriegeln Sie die Autotüren von innen und halten Sie die Fenster geschlossen.

  • Machen Sie weder Autostopp noch nehmen Sie Anhalter mit.

  • Leisten Sie bei einem Überfall keinen Widerstand, denn die Gewaltbereitschaft ist hoch und die Verbrecher sind oft schwer bewaffnet. Die Verbrecher schrecken auch vor Morden nicht zurück.

  • Frauen wird zu besonderer Vorsicht geraten, vor allem in den Grenzgebieten zu den USA, aber auch in den Touristenhochburgen wie z.B. Acapulco und Playa del Carmen.

Die Rechtsunsicherheit ist gross: Straftaten und Verbrechen bleiben meistens ungeahndet. Die Polizei leidet unter Korruption, Unerfahrenheit und Geldmangel. Es kommt vor, dass Überfälle durch Personen in Polizeiuniformen verübt werden. Das Justizsystem ist ineffizient und überlastet. Die Bevölkerung hat deshalb wiederholt Lynchjustiz angewendet.


Auszug aus: Reisehinweise EDA

Weitere nützliche Reisehinweise

Naturbedingte Risiken

Von den zahlreichen Vulkanen sind zur Zeit der Popocatepetl (ca. 60 km südöstlich der Hauptstadt) und der Colima (ca. 140 km südlich von Guadalajara) mehr oder weniger aktiv. Die unmittelbare Umgebung der beiden Vulkane ist deshalb nicht zugänglich.

Das ganze Land ist erdbebengefährdet.

An der Atlantik- und der Pazifikküste können von Mai bis November Hurrikane auftreten. Im Extremfall können solche Stürme Überschwemmungen, Erdrutsche und Infrastrukturschäden verursachen. Auch der Reiseverkehr kann vorübergehend beeinträchtigt werden.

Centro nacional de prevención de desastres

Merkblatt Erdbeben

World Meteorological Organization (WMO)

Auszug aus: Reisehinweise EDA

Reisevorbereitung & Formalitäten

Einreisedokumente

Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.

  • Für die Einreise in dieses Land ist ein gültiger Schweizerpass erforderlich.
  • Für Aufenthalte bis zu 180 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich. Bei der Ankunft am Reisziel erhalten Sie kostenlos eine «Tarjeta de Turista» (Touristenkarte), die Sie bis zum Ende des Aufenthalts aufbewahren müssen.

Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise, die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land sowie ein Beleg für ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts. Die Einreise kann sonst verweigert werden.

Allein reisende Jugendliche bis 14 Jahre müssen bei der Ankunft von einer erwachsenen Person abgeholt werden.

Am Flughafen wir bei der Abreise eine Flughhafen- bzw. Touristengebühr erhoben, falls diese nicht bereits im Flugticket inbegriffen ist: Sie kostet zwischen USD 18.- und 29.-. Nicht erhoben wird sie gegenüber Transitreisenden, die innert 24 Stunder weiterreisen, nicht übernachten und keine Hotelbuchung vorgenommen haben. Auch bei Kindern unter 2 Jahren werden keine Flughafengebühren erhoben.

Fahrzeugdokumente

Führerausweis und Autovermietung
Der Schweizerische Führerausweis ist anerkannt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sich noch vor der Abfahrt einen internationalen Führerausweis zu besorgen. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.

Im Rahmen des Umweltschutzprogramms „Hoy no circula“ dürfen Sie Ihr Mietfahrzeug einen Tag in der Woche zwischen 5 Uhr früh und 22 Uhr in Mexico-City nicht benutzen. Welcher Tag dies ist, wird durch die letzte Ziffer des Nummernschilds bestimmt. Sie müssen deshalb auf Anweisungen vor Ort achten und sich bei der Fahrzeugvermietung informieren.


Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeugs
Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land nicht erforderlich.

Fahrzeug & Ausstattung

Rund ums Auto

Obligatorische Ausrüstung

  • CH-Kleber
  • 1 Pannendreieck


Winterausrüstung


Sicherheitsgurte
Auf allen Sitzen obligatorisch.

Maut & Verkehrsregeln

Verkehrsregeln

Rechtsverkehr.

Fahrverbot in Mexico-Stadt ("Hoy no circula"): Einmal in der Woche herrscht für jedes Kfs von 5 bis 22 Uhr wegen Smoggefahr ein Fahrverbot. Die Endziffer des Kennzeichens ist hierfür auschlaggebend. Tag und Endziffern: Montag 5 und 6, Dienstag 7 und 8, Mittwoch 3 und 4, Donnerstag 1 und 2 - Freitag 9 und 0. Das Verbot betrifft auch gemieteten Wagen.

Beachten Sie aufmerksam die Parkverbote (Abschleppung durch die Polizei).

Tempolimiten

km/hInnerortsAusserorts
Auto50*100**
Anhänger50*70
Motorrad50*100**

 

* In der Nähe von Schulen, Fussgängerzonen und Spitälern: 20 km/h.

** In der Nacht: 90 km/h.

Blutalkoholgrenze

0.8‰

Kindersicherung

Unterschiedliche Richtlinien je nach Bundesstaat.

Kinder unter 5 Jahren nicht auf dem Vordersitz befördert werden.

Mexico, Monterrey, Yucatan: 

KinderVorschrift
< 5 Jahre und < 10 kg

Angemessene Rückhaltevorrichtung

 


Mexico:

KinderVorschrift
< 12

Kinder unter 12 Jahren nicht auf dem Vordersitz befördert werden.

 

 

Kindersitze - Babyschalen und Sitzerhöher - gelten als Rückhaltevorrichtungen. Weitere Infos: Kindersitze

Im Notfall

Notfallnummern

Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf.

Die Qualität der medizinischen Versorgung ist unterschiedlich zwischen öffentlichen und privaten Kliniken. Nur in Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey gibt es einige gute Spitäler.

Notrufnummern
Polizei066
Ambulanz066
Feuerwehr066
Pannen055-52 50 82 21

Die touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.

Reiseziel ändern

Reisehinweis

Das EDA rät teilweise von Reisen in dieses Land ab.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Netzspannung: 110/120 V
Vorwahl: +52
Polizei: 066
Ambulanz: 066
Feuerwehr: 066
Pannen: 055-52 50 82 21
Blutalkoholgrenze: 0.8‰
 

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