Wenn Unvorhersehbares eintrifft, sind wir mit
dem TCS ETI Schutzbrief an 365 Tagen im Jahr 24/7 an Ihrer Seite. Bis Sie
wieder in Sicherheit sind.






Trotz der punktuellen Wiederaufnahme einiger Flüge bleibt die Lage angespannt, und viele Reisende sind weiterhin von den Störungen betroffen.
Betroffen sind Iran, Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain, Irak und Syrien.
Kritisch ist die Lage in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Katar: Die grossen interkontinentalen Drehkreuze Dubai, Abu Dhabi und Doha haben ihren Betrieb teilweise ausgesetzt oder stark eingeschränkt. Da diese Flughäfen zu den weltweit wichtigsten Verbindungen zwischen Europa, Asien, Afrika und Ozeanien zählen, sind die Folgen weitreichend.
Neben Annullierungen und Umleitungen auf längere Routen kommt es zu massiven Störungen bei internationalen Anschlussverbindungen.
Die aktuelle Situation hat weitreichende Konsequenzen:
Wichtig: Die Störungen betreffen nicht nur Reisen in den Nahen Osten. Auch zahlreiche interkontinentale Verbindungen (z. B. nach Asien oder Ozeanien) sind beeinträchtigt.
Angesichts der raschen Entwicklung der Lage hat das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) seine Reisehinweise aktualisiert. Das EDA rät derzeit von nicht dringenden Reisen in mehrere Golfstaaten und angrenzende Länder ab,
Betroffen sind insbesondere:
Da sich die Situation schnell verschlechtern kann ist mit weiteren weiteren Luftraumsperrungen, Flugbeschränkungen oder verschärften Sicherheitsmassnahmen zu rechnen. Das EDA fordert Reisende auf:
In diesem dynamischen Lage empfiehlt der TCS:
Die Situation bleibt äusserst volatil. Wir bitten alle Personen, die in den kommenden Tagen eine Reise in oder über den Nahen Osten planen, die Notwendigkeit ihrer Reise sorgfältig zu prüfen und die offiziellen Empfehlungen aufmerksam zu verfolgen.
Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen!
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrung mit uns auf Google teilen.
Im Notfall kontaktieren Sie bitte:
Für ETI-Mitglieder:
Hier finden Sie wichtige Informationen rund um Ihren Schadenanspruch.
Bitte konsultieren Sie für die Informationen zu ihrer Reisedestination und der Reiseroute immer die offizielle Seite des EDA.
Das EDA empfiehlt folgenden Umgang:
Der TCS fungiert als zentrale Anlaufstelle und bietet den während der Reise betroffenen Personen Beratung, Orientierung und Begleitung. Ergänzend zu den Massnahmen der Fluggesellschaften übernimmt der TCS die Kosten für notwendige Auslagen, Unterkünfte sowie die Organisation der Weiterreise oder – falls erforderlich – Massnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit der blockierten Reisenden. Angesichts der grossen Anzahl eingehender Anrufe hat der TCS seine personellen Ressourcen verstärkt, um dem hohen Anfragevolumen gerecht zu werden.
Wenn Sie sich in einem Land befinden, das direkt von militärischen Aktionen betroffen ist, sollten Sie:
Die Rückerstattung erfolgt:
Ja, wenn sich die Person in einem Konfliktgebiet befindet oder in einem betroffenen Land festsitzt und ihren geplanten Aufenthalt nicht mehr antreten kann. In diesem Fall organisiert und/oder erstattet TCS die zusätzlichen Unterkunftskosten.
Reisende müssen sich zunächst an den Reiseveranstalter oder die für das Ticket zuständige Fluggesellschaft wenden.
In Bezug auf medizinische Rückführungen:
Der TCS wird in solchen Situationen tätig, aber die Bedingungen können schwierig sein und Anpassungen erfordern.
Wenn die Reise über einen Reiseveranstalter gebucht wurde:
Wenn die Reise individuell gebucht wurde:
Nein, Sie müssen sich direkt an den Reiseanbieter wenden, um eine Lösung zu finden (aussergewöhnliche geopolitische Krisensituationen fallen nicht in den Geltungsbereich der Reiserücktrittsversicherung).
Nach der ersten Medienmitteilung des Touring Club Schweiz (TCS) entwickelt sich die Situation rund um die Störungen des Flugverkehrs im Nahen Osten weiter, und die Zahlen wurden inzwischen nach oben angepasst. Seit gestern Morgen sind beim TCS über 400 Anrufe eingegangen – dreimal so viele wie üblich. Derzeit sind 800 ETI-Mitglieder des TCS in rund fünfzehn Ländern aufgrund von Luftraumsperrungen und zahlreichen internationalen Flugannullierungen blockiert. Gemäss den aktualisierten Schätzungen des TCS sind rund 1500 Schweizer Staatsangehörige von der Situation betroffen.
