





Betroffen sind Iran, Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain, Irak und Syrien.
Kritisch ist die Lage in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Katar: Die grossen interkontinentalen Drehkreuze Dubai, Abu Dhabi und Doha haben ihren Betrieb teilweise ausgesetzt oder stark eingeschränkt. Da diese Flughäfen zu den weltweit wichtigsten Verbindungen zwischen Europa, Asien, Afrika und Ozeanien zählen, sind die Folgen weitreichend.
Neben Annullierungen und Umleitungen auf längere Routen kommt es zu massiven Störungen bei internationalen Anschlussverbindungen.
Die aktuelle Situation hat weitreichende Konsequenzen:
Wichtig: Die Störungen betreffen nicht nur Reisen in den Nahen Osten. Auch zahlreiche interkontinentale Verbindungen (z. B. nach Asien oder Ozeanien) sind beeinträchtigt.
Angesichts der raschen Entwicklung der Lage hat das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) seine Reisehinweise aktualisiert. Das EDA rät derzeit von nicht dringenden Reisen in mehrere Golfstaaten und angrenzende Länder ab,
Betroffen sind insbesondere:
Da sich die Situation schnell verschlechtern kann ist mit weiteren weiteren Luftraumsperrungen, Flugbeschränkungen oder verschärften Sicherheitsmassnahmen zu rechnen. Das EDA fordert Reisende auf:
In diesem dynamischen Lage empfiehlt der TCS:
Die Situation bleibt äusserst volatil. Wir bitten alle Personen, die in den kommenden Tagen eine Reise in oder über den Nahen Osten planen, die Notwendigkeit ihrer Reise sorgfältig zu prüfen und die offiziellen Empfehlungen aufmerksam zu verfolgen.
Nach der ersten Medienmitteilung des Touring Club Schweiz (TCS) entwickelt sich die Situation rund um die Störungen des Flugverkehrs im Nahen Osten weiter, und die Zahlen wurden inzwischen nach oben angepasst. Seit gestern Morgen sind beim TCS über 400 Anrufe eingegangen – dreimal so viele wie üblich. Derzeit sind 800 ETI-Mitglieder des TCS in rund fünfzehn Ländern aufgrund von Luftraumsperrungen und zahlreichen internationalen Flugannullierungen blockiert. Gemäss den aktualisierten Schätzungen des TCS sind rund 1500 Schweizer Staatsangehörige von der Situation betroffen.
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