Brasilien

Wunderschöne Landschaften, atemberaubende Naturschauspiele und eine unvergleichliche Artenvielfalt.

Brasilien

Im Norden finden wir Regenwälder und das malerische Amazonas-Tiefland. Der Süden ist geprägt von Hügeln und Hochebenen. In den Savannen im Mittelwesten wird vor allem Landwirtschaft betrieben. Die Mehrzahl der Brasilianer lebt in den Millionenstädte in Küstennähe.

Auf den ersten Blick

Allgemeines

Klima

Aufgrund der Grösse unterliegt Brasilien verschiedenen Klimazonen: äquatorial im Amazonasgebiet, tropisch im Zentrum und im Osten, semiarid im Nordosten und subtropisch ganz im Süden des Landes. Im Allgemeinen ist es im ganzen Land mild und warm in allen Jahreszeiten.

Das Land kann während des ganzen Jahres besucht werden. Der Sommer auf der Südhalbkugel (Dezember bis März im Süden des Landes) ist jedoch sehr heiss und schwül in den Städten wie São Paulo und Rio de Janeiro.

Geografie

Brasilien ist weltweit das fünftgrösste Land und nimmt fast die Hälfte Südamerikas ein. Weitläufig wie es ist, bietet es eine grosse Vielfältigkeit. Im Norden finden wir Regenwälder und das malerische Amazonas-Tiefland. Der Süden ist geprägt von Hügeln und Hochebenen. In den Savannen im Mittelwesten wird vor allem Landwirtschaft betrieben. Die Mehrzahl der Brasilianer lebt in den Millionenstädte in Küstennähe. Brasilien bietet wunderschöne Landschaften, atemberaubende Naturschauspiele wie die Iguaçu-Wasserfälle und eine unvergleichliche Artenvielfalt.

Brasilien grenzt an 10 verschiedene Länder Südamerikas (Argentinien, Bolivien, Kolumbien, Guyana, Französisch-Guayana, Paraguay, Peru, Suriname, Uruguay und Venezuela). Nur Chile und Ecuador gehören nicht zu den Nachbarländern.

Das Land ist in 26 Bundesstaaten, 5 Regionen und einen Bundesdistrikt gegliedert. 15 Städte zählen mehr als 1 Million Einwohner und 125 Städte haben über 200‘000 Einwohner.

São Paulo ist die wichtigste Stadt Brasiliens sowie von ganz Südamerika (12 Millionen Einwohner). Die Stadt liegt im Süden des Landes, gilt als wichtigstes Industrie- und Finanzzentrum Südamerikas sowie als Kulturhauptstadt Brasiliens.
Die andere grosse Metropole ist natürlich Rio de Janeiro („Fluss des Januars“) mit über 6 Millionen Einwohner, welche „Cariocas“ genannt werden. Dank des Karnevals, der Christusfigur und des Zuckerhuts ist die Stadt weltbekannt.

Verhalten & Benimmregeln

Rauchverbot
Das Rauchen ist in öffentlichen Räumen wie Bars, Restaurants, Spitäler usw. verboten.


Pünktlichkeit
Wenn Sie ein Taxi bestellen, wird empfohlen, genügend Zeit einzuberechnen. Auf Pünktlichkeit ist nicht immer Verlass.

Busse und andere Transportmittel sind im Allgemeinen pünktlich.


Reisen im Landesinnern
Ohne brasilianische Steuernummer (CPF) ist es für Reisende nicht möglich, einen Inlandflug über eine brasilianische Internetseite zu buchen. Es wird daher empfohlen, Reisen innerhalb des Landes vor der Abreise oder über ein Reisebüro vor Ort zu reservieren.


Kleidung
Von oben ohne und Naturismus wird dringend abgeraten.

Währung

Die Landeswährung ist der brasilianische Real – BRL, unterteilt in 100 centavos.

  • Noten: BRL 2.-, 5.-, 10.-, 20.-, 50.- und 100.-
  • Münzen: 1, 5, 10, 25, 50 centavos und BRL 1.-

Es wird empfohlen, das Geld bei den Wechselstellen «câmbios» der grösseren Städten zu wechseln oder einfach Geld an den Bankautomaten zu beziehen, da die Bankfilialen «Banco do Brasil» eine hohe Kommission erheben.


Import & Export – Landes- und Fremdwährungen
Beträge, die BRL 10'000.- oder deren Gegenwert überschreiten, müssen am Zoll deklariert werden.


Zahlungsmittel
Kreditkarten werden in den meisten Restaurants und Geschäften akzeptiert. Informieren Sie sich vor Ihrer Abreise bei Ihrer Bank, wie hoch die Kommission für jede Transaktion ist.

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank, ob Ihre Kreditkarte oder Maestro-Karte mit Geheimzahl Bargeldbezüge (u.a. HSBC, Citibank, Banco24Horas, Banco do Brasil, Bradesco) in Brasilien zulässt.

Denken Sie ausserhalb der grossen Städte an genügend Bargeld. Manchmal ist es schwierig oder unmöglich, Geld abzuheben.

Beim Bargeldbezug an Bankautomaten muss mit Problemen gerechnet werden. Es wird empfohlen, am besten mehrere alternative Geldversorgungsmöglichkeiten wie geringe Mengen Devisen oder mehrere Kreditkarten in Betracht zu ziehen.

Wenn Sie mit Ihrer Kreditkarte bezahlen, sollten Sie diese nicht aus den Augen verlieren. Denken Sie daran, Ihren Code immer verdeckt einzugeben und Geld an Bankautomaten abzuheben, die sich innerhalb der Bank befinden. Zudem können Sie Ihren Kontostand  sowie die letzten Transaktionen regelmässig über das Internet überprüfen.


Budget
Planen Sie genügend Geldmittel ein, da die Lebenshaltungskosten in den grösseren Städten hoch sind. In weniger touristischen Regionen sind die Preise günstiger.


Trinkgeld
In den Restaurants ist der Service nicht immer inbegriffen. In diesem Fall werden noch 10% hinzugefügt.

Im Taxi wird der Preis aufgerundet. Für den Portier, Tankwart oder Personen, die Ihr Auto bewachen, sind 2-3 Real üblich.


Verhandeln
In der Regel wird das Verhandeln nicht gern gesehen ausser auf sehr touristischen Märkten.

Sprachguide

Die offizielle Sprache ist Portugiesisch. Englisch wird nicht immer verstanden, auch nicht in touristischen Regionen.


Reisewortschatz
Anbei einige nützliche Wörter, die während Ihres Aufenthaltes hilfreich sein können.

 

DeutschPortugiesisch
Guten TagBom dia
Guten AbendBoa noite
Auf WiedersehenAdeus
JaSim
NeinNão
BitteSe faz favor
DankeObrigado/a
TagDia
WocheSemana
HeuteHoje
MorgenAmanhã
FrühstückPequeno almoço
MittagessenAlmoço
AbendessenJantar
VorspeiseEntrada
HauptgerichtPrato principal
NachspeiseSobremesa
Die Rechnung A conta, por favor
FlughafenAeroporto
BahnhofEstação de comboios
AutoCarro
FahrkarteBilhete
Hin und ZurückIda e volta

Masseinheiten

Metrisches System

Sicherheit unterwegs

Sicherheitslage

Grundsätzliche Einschätzung
Das Land kann als stabil bezeichnet werden, auch wenn es eine politisch und wirtschaftlich schwierige Phase durchläuft. Die Kriminalitätsrate ist im ganzen Land sehr hoch.

Aufgrund sozialer und politischer Spannungen kommt es vermehrt zu Streiks, Demonstrationen und Ausschreitungen. Es kommt vor, dass Personen verletzt werden. Streiks und Demonstrationen können vereinzelt zu Strassenblockaden und Verspätungen im Transportwesen führen.

Das Risiko von terroristischen Anschlägen kann auch in Brasilien nicht ausgeschlossen werden.

Meiden Sie Kundgebungen jeder Art. Ausschreitungen und Zusammenstösse mit den Sicherheitskräften kommen vor allem in den Grossstädten vor.

 

Spezifische regionale Risiken

  • Der Bundesstaat Rio de Janeiro bekämpft seit Mitte Februar 2018 die organisierte Kriminalität mit Militär und Polizei. Die Präsenz der Sicherheitskräfte ist im ganzen Bundesstaat erhöht worden, auch in den Touristenorten. Das Risiko, unversehens in eine gewaltsame Auseinandersetzung zu geraten, ist nicht auszuschliessen. Erkundigen Sie sich an Ihren Aufenthaltsorten bei Bekannten, Geschäftspartnern oder im Hotel über die lokalen Gegebenheiten und welche Quartiere gemieden werden sollten. Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte (Absperrungen, Ausgangssperren etc.).

Auszug aus: Reisehinweise EDA

Impfungen & Gesundheit

Gesundheitsinfrastruktur
Die medizinische Versorgung ist in den meisten öffentlichen Spitälern ungenügend und die hygienischen Verhältnisse sind prekär. Es wird empfohlen, Privatkliniken zu wählen. Diese verlangen eine finanzielle Garantie, bevor sie Patienten behandeln. Ausserhalb der Grossstädte ist die medizinische Versorgung nicht immer gewährleistet.


Impfungen

  • Es wird empfohlen, sich gegen folgende Krankheiten zu impfen: Diphterie, Gelbfieber, Hepatitis A, Masern, Poliomyelitis und Tetanus.
  • Die Impfung gegen Gelbfieber wird empfohlen (10 Tag vor  Ankunft) für Reisende älter als 9 Monate, bei Aufenthalten in den folgenden Regionen : Acre, Amapá, Amazonas, Distr. Federal Espirito Santo, Goiás, Maranhão, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Pará, Rondônia, Roraima, Tocantins, gesamter Staat São Paulo, gesamter Staat Rio de Janeiro, gesamter Staat von Bahia; Teilgebiete von Paraná, Piauí, Rio Grande do Sul, Santa Catarina, Iguassu Fälle;
  • In einigen Fällen wird auch eine Impfung gegen folgende Krankheiten empfohlen: Abdominaltyphus, Hepatitis B und Tollwut.


Gesundheitslage
Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche. Das Malariarisiko variiert je nach Region. Die bewaldeten Gebiete unterhalb von 900m (Amazonasbecken) und der Dschungel sind hauptsächlich betroffen. Die Mehrheit der Städte (ausser deren Peripherie und die Städte des Amazonasbeckens) und die Iguaçu-Fälle sind vom Malariarisiko nicht betroffen.

Ebenfalls existiert ein Denguefieber-Risiko. Am härtesten betroffen sind: Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, São Paulo, Río de Janeiro Paraná, Espíritu Santo, Mato Grosso und Goiás.

Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.

 

Zika
Es besteht ein Zikarisiko. Die Übertragung des Virus erfolgt über die Malariamücke.

Vorsichtsmassnahmen:

  • Tragen Sie deckende Kleidung (lange Ärmel, Hosen)
  • Verwenden Sie Tag und Nacht Mückenschutzmittel
  • Nutzen Sie Moskitonetze (speziell in klimatisierten Räumen)  

Die WHO rät schwangeren Frauen ab, in betroffene Gebiete zu reisen.

Während der Trockenzeit (Mitte April bis Ende September) sind die Mücken weniger aktiv und das Infektionsrisiko ist tiefer.


Verschiedenes
Wegen Verstopfungsgefahr darf das Toilettenpapier nicht in die Toilette geworfen werden sondern in einen Abfallbehälter.

Kriminalität

Grundsätzliche Einschätzung
Diebstähle und Raubüberfälle mit Waffengewalt sind im ganzen Land häufig.

Besonders gefährlich ist es in wenig belebten Strassen, an Strassenkreuzungen mit Ampeln und an Stränden. Raubüberfälle können auch in öffentlichen Verkehrsmitteln vorkommen.

In Brasilia, Rio de Janeiro und São Paulo nehmen Überfälle in Restaurants zu: In Blitzaktionen werden den Gästen das Geld und die Schmuckstücke gestohlen.

Express-Entführungen gibt es im ganzen Land zu jeder Uhrzeit und auch in den besser gestellten Quartieren. Besonders betroffen sind die Städte Brasilia, Rio de Janeiro, São Paulo, Salvador und Recife.

Es ist ratsam, stets einen Geldbetrag zur bereitwilligen Herausgabe mitzuführen. Melden Sie den Vorfall anschliessend bei der Polizei und kontaktieren Sie Ihre Auslandsvertretung.

In den grösseren Touristenzentren stehen Reisenden spezielle Touristenpolizei-Büros zur Seite (Unterstützung bei Passverlust, Diebstahl, Überfall etc.).


Spezifische Vorsichtsmassnahmen für dieses Reiseziel

  • Verzichten Sie auf alle Fälle auf Besuche der Armenviertel (Favelas)

  • Benutzen Sie Bancomaten nur im Innern von überwachten Banken und dies nur tagsüber. Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihnen beim Betreten oder Verlassen der Bank niemand folgt.

  • Verriegeln Sie während der Fahrt die Autotüren und halten Sie die Fenster geschlossen. Parken Sie an belebten Orten und vorzugsweise in bewachten Parkplätzen. Bleiben Sie nicht im geparkten Auto sitzen.

  • Benutzen Sie in den Metropolen Brasilia, Rio de Janeiro und Saõ Paulo im Nahverkehr ausschliesslich die offiziellen Taxis, die Metro und die Metrobusse, die alle als relativ sicher gelten. Die offiziellen Taxis können an den Flughäfen am Taxi-Schalter reserviert werden.


In den brasilianischen Gewässern ist es wiederholt zu Piratenüberfällen gekommen.

Auszug aus: Reisehinweise EDA

Weitere nützliche Reisehinweise

Naturbedingte Risiken

Von November bis März muss mit regionalen, starken Regenfällen gerechnet werden. Sie können Überschwemmungen, Erdrutsche und Infrastrukturschäden verursachen. Auch der Reiseverkehr kann vorübergehend beeinträchtigt werden.

Auszug aus: Reisehinweise EDA

Reisevorbereitung & Formalitäten

Einreisedokumente

Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.

  • Für die Einreise in dieses Land ist ein für die Dauer des Aufenthalts gültiger Schweizerpass erforderlich.
  • Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich

Vor dem Grenzübergang muss ein Formular für die Einreise nach Brasilien ausgefüllt werden. Dieses wird im Flugzeug verteilt. Das Dokument muss aufbewahrt und bei der Ausreise vorgezeigt werden.

Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise, die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land sowie ein Beleg für ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts. Die Einreise kann sonst verweigert werden.

Es werden keine Flughafengebühren erhoben.


Venezolanische Grenzübergänge
Alle venezolanischen Grenzübergänge bleiben nachts geschlossen. Erkundigen Sie sich bei dem Grenzposten über die aktuell gültigen Öffnungszeiten. (Auszug aus: Reisehinweise EDA)

Versicherungen

Führerausweis und Autovermietung
Der Schweizerische Führerausweis wird während 180 Tagen anerkannt. Es ist jedoch dringend empfohlen und sogar vorgeschrieben, sich noch vor der Abfahrt einen internationalen Führerausweis (mit Erklärungen auf Portugiesisch) zu besorgen. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.

Für einen Mietwagen liegt das Mindestalter des Fahrers - je nach Mietwagenunternehmen und Wagentyp - zwischen 21 und 25 Jahren. Für die Fahrzeugmiete ist eine Kreditkarte ebenfalls unabdingbar.

Fahrzeug & Ausstattung

Rund ums Auto

Obligatorische Ausrüstung

  • CH-Kleber
  • Pannendreieck
  • Feuerlöscher
  • Erste-Hilfe-Ausrüstung


Die wichtigsten Ersatzteile sollten mitgebracht werden, da diese Teile für europäische Fahrzeuge nicht immer vorhanden sind.


Sicherheitsgurte
Auf allen Sitzen obligatorisch.

Maut & Verkehrsregeln

Verkehrsregeln

Rechtsverkehr.

Tempolimiten

km/hInnerortsAusserorts

Autobahnen

Auto30-4060110
Motorrad30-4060110

 

Blutalkoholgrenze

0‰

Kindersicherung

KinderVorschrift
< 7 1/2 JahreAngemessene Rückhaltevorrichtung
< 10 JahreKinder unter 10 Jahren dürfen nicht auf dem Vordersitz befördert werden.

 

Kindersitze - Babyschalen und Sitzerhöher - gelten als Rückhaltevorrichtungen. Weitere Infos: Kindersitze

Im Notfall

Vertretung

Schweizerische Botschaft in Brasilien
Embaixada da Suíça
SES, Avenida das Nações
Quadra 811, Lote 41
70448-900 Brasilia / DF

T +41 (0)31 324 18 96
T +55 61 34 43 55 00 

bra.vertretung@eda.admin.ch
rio.vertretung@eda.admin.ch

https://www.eda.admin.ch/brasilia


Brasilianische Botschaft in der Schweiz
Monbijoustrasse 68
CH-3000 Bern 23

T +41 31 371 85 15
F +41 31 371 05 25

brasemb.berna@itamaraty.gov.br

Öffnungszeiten:

  • Mo-Fr: 9:00 – 11:30 Uhr und 14:00 – 17:00

Notfallnummern

Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf.

 

Notrufnummern 
Polizei197
Feuerwehr193
Ambulanz192
Notfall Einsatzzentrale ETI *+41 58 827 22 20

 

* Vorwahl für die Schweiz: 0014 41, 0015 41, 0021 41, 0023 41, 0031 41 (je nach Telekommunikationsgesellschaft)

Telefonnummern der Touristenpolizei
Auskunft meist ausschliesslich in portugiesischer Sprache

 

TouristenpolizeiNummer
Brasilia+55 61 3207 6722
Fortaleza+55 85 3101 2488
 
Foz de Iguaçu+55 45 3523 3036
Manaus+55 92 3652 1656
Recife+55 81 3322 4088
 +55 81 3322 4867
Rio de Janeiro+55 21 2332 2924
Salvador+55 71 3116 6817
São Paulo+55 11 3120 4417

      

Notrufnummern
Polizei197
Ambulanz192
Feuerwehr193
Pannen190 oder 193

Die touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.

Reiseziel ändern

Reisehinweis

Das EDA rät teilweise von Reisen in dieses Land ab.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Netzspannung: 110/220 V
Vorwahl: +55
Polizei: 197
Ambulanz: 192
Feuerwehr: 193
Pannen: 190 oder 193
Blutalkoholgrenze: 0‰
 

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