Indien

Alte Kulturschätze, Tempel und Monumente, der Himalaya und Strände: So vielfältig ist Indien.

Indien

Eine farbenfrohe, überschäumende Welt, in der sich Modernität, Tradition und Elend vermischen. Indien bietet Millionenmetropolen und grandiose Landschaften, vom Himalaya zu sattgrünen Reisfeldern, üppiger tropischer Vegetation und Stränden ohne Ende. Die vielen Tempel und die fantasiereiche Küche vermögen zu begeistern.

Auf den ersten Blick

Allgemeines

Klima

Das Klima in Indien hängt stark von der Region und der Topographie ab. Im Süden herrscht vornehmlich tropisches Klima, im Norden gemässigtes Klima und im Himalaya Polarklima.

Der Sommer dauert von März bis Juni mit sehr heissen Temperaturen. Juni bis Oktober ist Monsunzeit, die durch starke Regengüsse gekennzeichnet ist. Darauf folgt eine deutlich kühlere Jahreszeit von Oktober bis Januar, die zwar fast überall im Land immer noch sehr mild ist. Die Temperaturen steigen danach wieder an.


Optimale Reisezeit
Die beste Reisezeit hängt von der Klimazone ab, ist aber generell zwischen November und Februar. Im gebirgigen Nordosten sowie in Kaschmir ist die günstigste Reisezeit von April bis September.

Geografie

Indien, am Fusse des Himalaya zwischen dem Arabischen Meer und dem Golf von Bengalen (Indischer Ozean), ist umgeben von Pakistan, China, Nepal, Bhutan und Burma (Myanmar), ausserdem umgibt es die Enklave Bangladesch.

Indien ist in 28 Bundesstaaten unterteilt und in 7 Unionsterritorien inklusive der Hauptstadt New Delhi. Das Land ist vor allem für seine alte Geschichte und Kultur (Tempel und Monumente), die Wüsten (Rajasthan), die Trekkings im Himalaya, die Städte, Strände und viele weitere faszinierende Landschaften bekannt.

Verhalten & Benimmregeln

Kleidung
Im Allgemeinen sollten Frauen wie Männer auf ärmellose Oberteile verzichten, ebenso auf kurze Shorts und Jupes. In heiligen Stätten ist solche Kleidung tabu.
 

Verhalten
Nicht die Hand reichen, sondern die Hände vor der Brust falten und ein Kopfnicken andeuten.

Gegessen wird mit der rechten Hand, da die Linke in Indien für « unreine » Handlungen benutzt wird (Gang zur Toilette).

Jemandem die nackten Füsse entgegenzustrecken ist eine grobe Beleidigung.

Beim Betreten einer heiligen Stätte oder einer indischen Wohnung gilt: Schuhe aus.

Man sollte ausserdem nie jemanden am Kopf berühren.

Währung

Die Landeswährung ist die indishe Rupie - INR, unterteilt in 100 Paisa.

  • Noten: INR 5.-, 10.-, 20.-, 50.-, 100.-, 500.- und 1’000.-
  • Münzen: 5, 10, 20, 25, 50 Paisa und INR 1.-, 2.-, 5.- und 10.-


Achtung bei Geldwechsel auf dem Schwarzmarkt, da ein hohes Betrugsrisiko besteht.


Import & Export - Landes- und Fremdwährungen
Beträge, die USD 10'000.- oder deren Gegenwert übersteigen, müssen am Zoll deklariert werden.
 

Zahlungsmittel
Kreditkarten werden in den meisten Restaurants und Geschäften akzeptiert. Informieren Sie sich vor Ihrer Abreise bei Ihrer Bank, wie hoch die Kommission für jede Transaktion ist.


Budget
Eine Hotelnacht im Doppelzimmer kostet:

  • Einfaches Hotel: zwischen INR 200.- und INR 500.- (abgeraten)
  • Standard-Hotel: zwischen INR 1'000.- und INR 1'900.-
  • Top-Hotel: ab INR 1'900.-

Ein Essen im Restaurant kostet:

  • Billig: zwischen INR 100.- und INR 200.-
  • Standard: zwischen INR 200.- und INR 400.-
  • Luxus: zwischen INR 400.- und INR 800.-


Trinkgeld
Üblicherweise wird die Rechnung in Restaurants und Hotels aufgerundet. Im Restaurant: 10%, im Hotel: 25 Rupien bei der Ankunft, danach, je nach Dienstleistung 2 bis 10 Rupien für Gepäckträger und Portiers. In Indien dient das Trinkgeld nicht nur als Anerkennung einer Dienstleistung, sondern ist vielmehr ein Beitrag zur Armutsminderung.


Verhandeln
Das Verhandeln ist gängige Praxis auf Basaren. Der Ihnen angebotene Preis ist zwei- oder dreimal höher wie die Einheimischen zahlen.

Sprachguide

Indien hat 22 offizielle Amtssprachen. Die am weitesten verbreitete Sprache ist Hindi, gefolgt von Bengali und Marathi. Englisch ist immer noch eine offizielle Sprache. Sie dient zwar als Amts- und Bildungssprache, wird aber ausser in touristischen Gebieten nur von einer Bevölkerungsminderheit beherrscht.

Masseinheiten

Offiziell wird das metrische System angewendet, das angelsächsische Masssystem ist jedoch noch sehr präsent. Gut zu wissen: Zoll (1 inch = 2.54 cm), Fuss (1 foot = 30.48 cm), Yard (91.44 cm), Meile (1.609 km).

Sicherheit unterwegs

Sicherheitslage

Grundsätzliche Einschätzung
Bei Reisen nach Indien ist der persönlichen Sicherheit grosse Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Kriminalitätsrate ist hoch.

Zwischen religiösen beziehungsweise ethnischen Gemeinschaften bestehen latente Spannungen, die sich teilweise ohne grosse Vorwarnung in lokalen, gewaltsamen Zusammenstössen entladen und auch auf andere Ortschaften oder Bundesstaaten überspringen können.

Bei Streiks, Demonstrationen und Strassenblockaden kann es zu Gewaltanwendung kommen. 

Verschiedene terroristische Attentate haben in den letzten Jahren zahlreiche Tote und Verletzte gefordert.

Zwischen Indien und Pakistan bestehen langjährige und anhaltende politische Spannungen.

Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage an Ihren Reisezielen, befolgen Sie die Anweisungen der indischen Behörden (z.B. Ausgangssperren) und Ihrer Reiseagentur. Meiden Sie grössere Menschenansammlungen und Demonstrationen jeder Art.


Spezifische regionale Risiken

  • Grenzgebiet zu Pakistan: Teile der Grenze sind vermint. Von Reisen in die gesamte Grenzregion zu Pakistan wird weiterhin abgeraten. Eine Ausnahme bildet der einzige, für Ausländer geöffnete Grenzübergang zwischen Indien und Pakistan in Wagah zwischen Amritsar und Lahore.
  • Jammu & Kashmir: Von Reisen in den Teilstaat Jammu & Kashmir, also auch ins Kashmirtal, wird abgeraten. Eine Ausnahme bildet Ladakh unter folgenden Bedingungen: die Anreise erfolgt per Flugzeug oder auf der direkten Hauptstrasse von Manali nach Leh, Sie meiden die Grenzgebiete zu Pakistan weiträumig, und halten sich strikt an die weiter unten aufgezählten, allgemeinen Vorsichtsmassnahmen.
  • Westbengalen: Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien und bei Ihrem Reiseveranstalter über die aktuelle Sicherheitslage. Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden (z.B. Ausgangssperren). Meiden Sie Demonstrationen jeder Art.
  • Nordosten: Von Reisen in den Teilstaat Manipur wird abgeraten.
    In den übrigen Gebieten ist erhöhte Vorsicht geboten: Informieren Sie sich vor und während der Reise bei den lokalen Behörden über die aktuelle Sicherheitslage und lassen Sie sich von einer vertrauenswürdigen Person begleiten, die mit den lokalen Verhältnissen vertraut ist. 
  • Andhra Pradesh, Bihar, Chhattisgarh, Jharkhand, Madhya Pradesh, Maharashtra, Orissa, Uttar Pradesh, West Bengal: In abgelegenen Regionen dieser Bundesstaaten sind Maoisten-/Naxalitengruppen aktiv und kontrollieren zeitweise einzelne Gebiete.  Zeitweise werden Touristenreisen in einzelne Gebiete verboten.


Auszug aus: Reisehinweise EDA

Impfungen & Gesundheit

Infrastrukturen
Ausserhalb der Grossstädte ist die medizinische Versorgung nicht überall gewährleistet. Eigenes Verbandsmaterial und Wegwerfspritzen können sich als nützlich erweisen. Personen mit einem negativen Rhesusfaktor können unter Umständen nur mit Schwierigkeiten eine Bluttransfusion erhalten. Wählen Sie wenn möglich private Krankenhäuser; sie sind in der Regel besser ausgerüstet als die staatlichen. Sie verlangen jedoch teilweise einen Kostenvorschuss oder eine finanzielle Garantie, bevor sie Patienten behandeln.


Impfungen

  • Es wird empfohlen, sich gegen folgende Krankheiten zu impfen: Diphterie, Hepatitis A, Masern, Poliomyelitis und Tetanus.
  • In einigen Fällen wird auch eine Impfung gegen folgende Krankheiten empfohlen: Abdominaltyphus, Hepatitis B, Japanische Enzephalitis und Tollwut.

Bei Einreisen aus Infektionsgebieten, die innerhalb der letzten 6 Tage besucht (oder transitiert) wurden, ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben.


Gesundheitslage
Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche. Ganzjährig Malariarisiko in den Regionen unterhalb von 2'000m. Ebenfalls existiert ein Denguefieber-Risiko. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.

Kriminalität

Grundsätzliche Einschätzung
Im ganzen Land werden sehr viele Vergewaltigungen und andere Sexualdelikte verübt. Opfer werden vermehrt auch Ausländerinnen und Ausländer. Sexuelle Belästigungen kommen sehr häufig vor, besonders in öffentlichen Verkehrsmittel und grossen Menschenmengen.

Die Kleinkriminalität nimmt zu. Gewaltsame Überfälle und Raubüberfälle auf Taxipassagiere können überall und jederzeit vorkommen. Auch Gewalttaten mit ethnisch-religiösem Hintergrund kommen vor, teils mit Todesfolge. Vereinzelt sind Entführungen zwecks Lösegelderpressung gemeldet worden.

In den Touristenzentren Goa, Agra und Jaipur (Rajasthan) immer wieder zu Betrügereien durch Händler, die den Versand von sog. Edelsteinen nach Europa anbieten.

In Goa sind bewaffnete Raubüberfälle, Betrügereien, Beschaffungskriminalität und Straftaten nach Zufallsbekanntschaften in Bars relativ häufig.

In den indischen Gewässern und im Indischen Ozean ist es wiederholt zu Piratenüberfällen gekommen.


Spezifische Vorsichtsmassnahmen für dieses Reiseziel

  • Die Kriminalitätsrate kann je nach Ort und Stadtteil erheblich variieren.
  • Es ist ratsam, Taxis beim Hotelempfang zu bestellen. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte auf unnötige Fahrten verzichtet werden. Lassen Sie die Flughafentransfers vorzugsweise durch Ihr Reisebüro organisieren oder benutzen Sie den hoteleigenen Transferdienst.
  • Seien Sie vorsichtig und zurückhaltend, wenn Sie um gemeinsame Fotoaufnahmen gebeten werden. Wiederholt sind Ausländerinnen und Ausländer unter diesem Vorwand belästigt oder tätlich angegriffen worden.
  • Frauen wird generell zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gilt auch, wenn sie in ausschliesslich weiblichen Gruppen reisen. Mit männlicher Begleitung werden sie weniger belästigt; Vorsicht bleibt aber dennoch geboten.
  • Wiederholt sind Betrügereien durch zweifelhafte lokale Reise-Anbieter gemeldet worden.


Auszug aus: Reisehinweise EDA

Weitere nützliche Reisehinweise

Naturbedingte Risiken

Erdbeben können im ganzen Land auftreten. Als besonders gefährdet gilt die nördliche Landeshälfte. Tsunami, die durch Erdbeben im südostasiatischen Raum ausgelöst werden, können auch Indien erreichen.

Während des Sommermonsuns (Juni bis August) muss vor allem im Norden des Landes mit teils sehr starken Regenfällen gerechnet werden. Sie können Überschwemmungen, Erdrutsche, Schlamm- und Geröll-Lawinen und Infrastrukturschäden verursachen. Besonders in der Nähe von Flüssen kann sich die Situation sehr rasch ändern.

Die Ostküste wird immer wieder von heftigen Wirbelstürmen (besonders Oktober bis Dezember) heimgesucht, die Überschwemmungen und Verwüstungen verursachen.

Der Reiseverkehr kann über längere Zeit beeinträchtigt werden. Bleiben Sie in Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter, beachten Sie die Wettervorhersagen sowie die Warnungen und Anweisungen der lokalen Behörden. Unternehmen Sie Trekking-Touren in Begleitung von lokalen, erfahrenen Reiseführern.

Auszug aus: Reisehinweise EDA

Reisevorbereitung & Formalitäten

Einreisedokumente

Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.

  • Für die Einreise in dieses Land ist ein gültiger Schweizerpass erforderlich.
  • Ein Visum ist ebenfalls erforderlich. Ein solches ist bei Touristenaufenthalten bis zu 30 Tagen online zu beziehen unter: www.indianvisaonline.gov.in
    Für die Einreise ist ein Ausdruck des E-Visas und ein bis mindestens 6 Monate nach Einreisedatum gültiger Schweizerpass erforderlich. Der Reisepass muss mindestens noch über zwei leere Seite verfügen.
  • Ausserdem bedarf es für das Bereisen gewisser Regionen («restricted/protected areas»)  Bewilligungen: für die Länder Nagaland und Sikkim, und einen Teil der Länder Manipur, Mizoram, Arunchal Pradesh, Uttaranchal, Jammu und Kashmir, Rajasthan, Himachal Pradesh, sowie die Inseln Andamans und Nicobar. Erkundigen Sie sich bei den diplomatischen Vertretungen Indiens.

Es werden keine Flughafengebühren erhoben.


Visumanträge
Die Indische Botschaft in der Schweiz warnt vor gewissen Internetseiten und weist für Visumsanträge auf die folgenden offiziellen Seiten hin:

Versicherungen

Führerausweis und Autovermietung
Der internationale Führerausweis ist obligatorisch. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.

Für einen Mietwagen liegt das Mindestalter des Fahrers - je nach Mietwagenunternehmen und Wagentyp - zwischen 21 und 25 Jahren. Es wird empfohlen, ein Auto mit Fahrer zu mieten.


Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeugs
Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land obligatorisch.

Maut & Verkehrsregeln

Verkehrsregeln

Linksverkehr.

Tempolimiten

  • Innerorts: 50 km/h oder gemäss Signalisation
  • Ausserorts: 60 km/h

Blutalkoholgrenze

0‰

0.3‰ in Delhi und 0.8‰ in West-Bengalen.

Kindersicherung

Keine Vorschriften bezüglich Kindersicherung.

Im Notfall

Vertretung

Schweizerische Botschaft in Indien
Nyaya Marg, Chanakyapuri
New Delhi – 110021

T +91 11 4995 9500
F +91 11 4995 9509

ndh.vertretung@eda.admin.ch

www.eda.admin.ch/newdelhi


Indische Botschaft in der Schweiz
Postfach 406
Kirchenfeldstrasse 28
3006 Bern

T +41 31 350 11 30
F +41 31 351 15 57

hoc.berne@mea.gov.in
www.indembassybern.ch

Öffnungszeiten: 9:00-13:00 und 13:30-17:30

Notfallnummern

Bei reinem Sachschaden sollte der nächste Polizeiposten aufgesucht und ein Unfallprotokoll («First Information Report») ausgefüllt werden.

Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf. 

Notrufnummern
Polizei100
Ambulanz102
Feuerwehr101
Pannen011-2667 2574 (Dehli)

Die touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.

Reiseziel ändern

Reisehinweis

Das EDA rät teilweise von Reisen in dieses Land ab.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Netzspannung: 220 V
Vorwahl: +91
Polizei: 100
Ambulanz: 102
Feuerwehr: 101
Pannen: 011-2667 2574 (Dehli)
Blutalkoholgrenze: 0‰
 

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