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Auslands­kranken­versicherung: deckt Heilungskosten im Ausland

Die Auslandskrankenversicherung des TCS* ergänzt Ihre obligatorische Kranken- und Unfallversicherung.
 
 

Ihre finanzielle Absicherung bei Heilungskosten im Ausland.

Eigentlich sind wir es doch gewohnt, dass es fast überall auf der Welt ein bisschen günstiger ist als hier bei uns in der Schweiz. Umso überraschender, dass ausgerechnet die Kosten für medizinische Behandlungen in einer Vielzahl typischer Reiseländer deutlich teurer sind als zwischen St. Gallen und Genf. So viel teurer, dass sie durch die Grundversicherung (obligatorische Krankenversicherung, KVG) nicht voll gedeckt sind.

Gut zu wissen: Wir lassen Sie nicht auf den Kosten einer teuren Auslandsbehandlung sitzen. Mit dem Plus-Schutz wird der ETI Schutzbrief um eine Auslandskrankenversicherung bzw. Reisekrankenversicherung mit Übernahme der Heilungskosten im Ausland ergänzt. Reisen Sie unbesorgt in aus medizinischer Sicht Hochpreisländer wie zum Beispiel die USA, Japan, Australien oder auch Österreich und Griechenland. Scheuen Sie sich auch nicht vor den Ländern, deren öffentliche Gesundheitsversorgung nicht dem Schweizer Standard entspricht und in denen unter Umständen eine Behandlung bei privaten Ärzten und Spitälern erforderlich ist. Wir sind mit der Auslandskrankenversicherung für Sie da.

*Versicherer: Sanitas Privatversicherungen AG

Auslands­kranken­versicherung inklusive:

Der ETI Schutzbrief deckt Ihre Heilungskosten im Ausland

Der ETI-Schutzbrief ist der umfassende Reiseschutz des TCS. Er enthält nicht nur die Auslandskrankenversicherung, sondern auch eine Annullationsversicherung, Pannenhilfe in ganz Europa, Personen-Assistance und vieles mehr. Und der ETI Reiseschutz hilft auch bei Corona.

Die Vorteile der Auslandskrankenversicherung auf einen Blick.

Unbegrenzte Kostenübernahme.
Bei notfallbedingten medizinischen Behandlungen im Ausland, wenn die Heimreise nicht zumutbar ist (als Zusatz zu den Leistungen gemäss KVG oder UVG).
Freie Wahl der Spitalunterbringungskategorie.
Im Ausland, unabhängig von Ihrer Krankenkassen- oder Unfallversicherungsdeckung (allgemein, halbprivat oder privat).
Keine Altershöchstgrenze, keine Ausschlüsse.
Die Versicherung steht Menschen jeden Alters offen. Es gibt keine Gesundheitsfragen und keine Ausschlüsse.
 
 
Details und Bedingungen

In diesen Ländern übernimmt die Reisekrankenversicherung die Heilungskosten.

  • Bei einem TCS ETI Schutzbrief Plus mit Europa-Schutz:
    Europa* inklusive Russland und Kasachstan bis zum Ural. Zusätzlich Ägypten, Algerien, Israel, Libanon, Libyen, Marokko, Syrien, Tunesien und die Türkei.
    * die Schweiz ist ausgeschlossen.
  • Bei einem TCS ETI Schutzbrief Plus mit Welt-Schutz:
    Gedeckte Länder: alle Länder der Welt.*
    * die Schweiz ist ausgeschlossen.

Voraussetzungen der Heilungskosten-Leistung.

Die Deckung der Heilungskosten, versichert durch die Sanitas Privatversicherungen AG, setzt voraus, dass der ETI-Begünstigte seinen Wohnsitz in der Schweiz hat und über eine gültige obligatorische Kranken- und Unfallversicherung nach KVG bzw. UVG verfügt.
Der ETI-Begünstigte muss die ETI Einsatzzentrale im Schadensfall sofort kontaktieren, diese organisiert die notwendige Hilfe.

Leistungsüberblick.

Unbeschränkte Übernahme der folgenden Kosten im Sinne eines Zusatzes zu schon bestehenden, in der Schweiz abgeschlossenen Kranken- und Unfallversicherungen. Versicherte Leistungen infolge von Krankheit und Unfall während der Ferien- und Geschäftsreise im Ausland oder auf der Anreise an den Ferienort:

  • Heilungskosten bei ambulanter Behandlung
  • Heilungs- und Aufenthaltskosten bei Spitalaufenthalt
  • Gegen Vorlage einer detaillierten Abrechnung erstellt durch einen medizinischen Leistungserbringer in einem Mitgliedstaat der EU oder der EFTA werden ausländische Franchise und/oder Selbstbehaltbeträge, die der Versicherte gemäss der Sozialversicherungsgesetzgebung des Aufenthaltslandes in der Regel vor Ort bezahlen muss, übernommen.*

* Behandlungen in einem EU-/EFTA-Staat: Die Leistungen werden ausschliesslich versicherten Personen gewährt, die den bilateralen Abkommen über die Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) oder zwischen der Schweiz und der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) unterstehen. Mit der von der Krankenkasse ausgestellten Europäischen Krankenversicherungskarte (EKVK) hat die versicherte Person während ihres Aufenthaltes im Krankheitsfall, bei Unfall oder bei Mutterschaft Anspruch auf alle Sachleistungen, die sich unter Berücksichtigung der Art der Behandlung und der voraussichtlichen Aufenthaltsdauer als medizinisch notwendig erweisen. Die Kostenbeteiligung richtet sich nach den Vorschriften der Sozialversicherung des Landes, in dem die Behandlung erfolgt, und muss in der Regel vor Ort durch den Versicherten bezahlt werden. Dafür entfällt die Kostenbeteiligung in der Schweiz. Für weitere Informationen siehe die Website der schweizerischen Verbindungsstelle, der Gemeinsamen Einrichtung KVG: «Kostenbeteiligung bei Behandlungen während eines Aufenthalts in der EU/EFTA».

Wesentliche Einschränkungen des Versicherungsumfangs.

  • Kostenbeteiligungen wie Franchise und Selbstbehalte aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) in der Schweiz werden nicht entschädigt.
  • Kosten aus Behandlungen, die bei Reisebeginn geplant oder vorhersehbar sind, werden nicht übernommen.
  • Zahnbehandlungen, die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nicht übernommen werden.
  • Behandlungen und Massnahmen, die nicht wirksam, zweckmässig oder wirtschaftlich sind.
Hier springt die Auslandskrankenversicherung ein und deckt die Heilungskosten

Romain Volpato 
(Name und Foto geändert)

Not-OP in Florida

Ich freute mich riesig auf die Schulferien. Meine Verwandten in Florida zu besuchen stand auf dem Programm – ohne elterliche Begleitung. Doch der Traum entpuppte sich schon bald als Albtraum. Nach ein paar Ferientagen musste ich aufgrund einer akuten Blinddarmentzündung ins Spital von Miami eingeliefert werden, wo ich unverzüglich operiert wurde. 3 Tage Spitalaufenthalt und Notoperation schlugen mit CHF 20'625.- zu buchen, wovon CHF 9'450.- durch die Grundversicherung der CH-Krankenkasse gedeckt waren. Die TCS Heilungskosten übernahmen die restlichen CHF 11'175.-. ¹

Not-OP in Florida

Ich freute mich riesig auf die Schulferien. Meine Verwandten in Florida zu besuchen stand auf dem Programm – ohne elterliche Begleitung. Doch der Traum entpuppte sich schon bald als Albtraum. Nach ein paar Ferientagen musste ich aufgrund einer akuten Blinddarmentzündung ins Spital von Miami eingeliefert werden, wo ich unverzüglich operiert wurde. 3 Tage Spitalaufenthalt und Notoperation schlugen mit CHF 20'625.- zu buchen, wovon CHF 9'450.- durch die Grundversicherung der CH-Krankenkasse gedeckt waren. Die TCS Heilungskosten übernahmen die restlichen CHF 11'175.-. ¹

Romain Volpato 
(Name und Foto geändert)

Lars Schmid
(Name und Foto geändert)

Not-OP in Zypern

Geplant waren 10 Tage Badeferien in einer wunderschönen Ferienanlage auf Zypern direkt am Meer. Doch die Entspannung hielt nicht lange, denn beim Reinspringen ins Wasser rutschte ich unglücklich aus und knallte mit der Schulter auf den Wasserbeckenrand. Der offene Schlüsselbeinbruch musste umgehend in der nächstgelegenen Privatklinik operiert werden. Die Operation und die anschliessenden 3 Übernachtungen in der Klinik beliefen sich auf CHF 13'900.-. Der TCS ging in Vorkasse und übernahm umgehend die volle Zahlung der Krankenhauskosten, denn durch die Krankenkassen-Grundversicherung waren gerade mal CHF 8'200.- gedeckt. Die TCS Heilungskosten zahlten den Restbetrag von CHF 5'700.-. ¹

Not-OP in Zypern

Geplant waren 10 Tage Badeferien in einer wunderschönen Ferienanlage auf Zypern direkt am Meer. Doch die Entspannung hielt nicht lange, denn beim Reinspringen ins Wasser rutschte ich unglücklich aus und knallte mit der Schulter auf den Wasserbeckenrand. Der offene Schlüsselbeinbruch musste umgehend in der nächstgelegenen Privatklinik operiert werden. Die Operation und die anschliessenden 3 Übernachtungen in der Klinik beliefen sich auf CHF 13'900.-. Der TCS ging in Vorkasse und übernahm umgehend die volle Zahlung der Krankenhauskosten, denn durch die Krankenkassen-Grundversicherung waren gerade mal CHF 8'200.- gedeckt. Die TCS Heilungskosten zahlten den Restbetrag von CHF 5'700.-. ¹

Lars Schmid
(Name und Foto geändert)

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