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22.01.2021

Coronavirus-Pandemie: Aktuelle Lage und Reisebestimmungen

22. Januar 2021

Diese Seite wird wochentags fortlaufend aktualisiert.

Derzeitige Lage und Reisebestimmungen

Um die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie (COVID-19), die inzwischen weltweit mehr als 180 Länder erreicht hat, besser einzudämmen, hatten mehrere Staaten Einreisebeschränkungen für Reisende vorgenommen, darunter auch die Schweiz. Einige davon sind immer noch gültig, andere werden nun nach und nach gelockert. In Europa erleben wir derzeit eine starke zweite Welle, wobei in mehreren Ländern neue Beschränkungen und Massnahmen eingeführt werden.

Seit dem 29. Oktober 2020 rät der Bundesrat von nicht dringenden Auslandsreisen, so weit wie möglich, ab.

Neben den unten erwähnten Ländern haben noch weitere Staaten Beschränkungen eingeführt, welche hier nicht alle einzeln aufgelistet werden. Beachten Sie, dass sich die Einschränkungen jederzeit ändern können. Erkundigen Sie sich daher vor der Abreise bei der Botschaft ihres Reiseziels über mögliche Restriktionen.

 
 

Die Situation in der Schweiz

Geltende Massnahmen des Bundes

Am 13. Januar beschloss der Bundesrat, die geltenden Massnahmen bis Ende Februar zu verlängern und erliess folgende zusätzliche Einschränkungen, welche am Montag, den 18. Januar, in Kraft treten:

  • Schliessung von Geschäften und Märkten, die nicht lebensnotwendige Güter führen. Davon ausgenommen sind Bau- und Gartenmärkte
  • Home-Office-Pflicht wo immer möglich
  • Maskenpflicht am Arbeitsplatz
  • Zu privaten und öffentlichen Versammlungen sind nur bis zu 5 Personen zugelassen

Folgende restriktive Massnahmen wurden bis Ende Februar verlängert:

  • Schliessung von Restaurants und Bars. Auch die Restaurants in Skigebieten bleiben geschlossen. 
  • Schliessung von Museen, Kinos, Bibliotheken, Spielhallen und Zoos.
  • Schliessung von Sportanlagen, Fitnesszentren und ähnlichen Einrichtungen.
  • Die Eröffnung oder Schliessung von Skigebieten liegt in der Verantwortung der Kantone.
  • In Geschäften wird die Anzahl zugelassener Kunden begrenzt. 

Folgende, vom Bundesrat beschlossenen, Präventivmassnahmen sind weiterhin in Kraft:

  • Öffentliche Veranstaltungen sind verboten, mit Ausnahme von religiösen Zeremonien, politischen Demonstrationen und gesetzgebenden Versammlungen.
  • Sport- und Kulturelleaktivitäten sind auf 5 Personen begrenzt. Ausgenommen sind Parlaments- und Gemeindeversammlungen
  • Beschränkung der Kundenzahl in Geschäften, mit einer Erhöhung von 4m2 auf 10 m2 pro Person für grosse Flächen und 5m2 für Geschäfte mit weniger als 30m2
  • Discos und Tanzlokale bleiben geschlossen
  • In Bars und Restaurants, dürfen maximal vier Personen an einem Tisch sitzen, ausser es handelt sich um eine Familie mit Kinder
  • Hochschulen müssen ab 2. November auf Präsenzunterricht verzichten
  • Das persönliche Abstandhalten wird von 2 m auf 1,5 m reduziert
  • Jeder Veranstalter muss über ein Schutzkonzept mit präventiven Massnahmen verfügen, in denen Social Distancing oder Contact Tracing geregelt sind

Maskenpflicht

Diese Regeln gelten auch für Kinder ab 12 Jahren

  • In allen geschlossenen öffentlichen Orten (Restaurants, Kinos, Konzertsälen usw.), einschliesslich Bahnhöfe. In Bahnhöfen muss die Maske auch auf den Perrons beim Warten auf den Zug getragen werden
  • Aussenbereiche von Betrieben (Läden, Restaurants, Bars, Veranstaltungsorte, Märkte etc.), belebte Fussgängerzonen, überall wo der Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann, Schulen ab Sekundarstufe II, am Arbeitsplatz (ausser der Abstand kann eingehalten werden oder in Einzelbüros)
  • In den öffentlichen Verkehrsmitteln in der ganzen Schweiz und auch in Flugzeugen
  • Am Arbeitsplatz

Spezifische Regeln für Skigebiete

  • geschlossene Skiliftanlagen können zu 2/3 ihrer Kapazität belegt werden
  • Maskenpflicht in den Warteschlangen und auf den Skiliften 
  • Mindestabstand von 1,5 Metern muss beim Warten eingehalten werden

Empfehlungen des Bundesrats

  • Zu Hause bleiben und soziale Kontakte physisch so weit wie möglich reduzieren 
  • Bei privaten Anlässen und Restaurantbesuchen sich nur mit einem anderen Haushalt treffen

Bund übernimmt Testkosten
Der Bund übernimmt seit dem 25. Juni die Testkosten, wenn die Kriterien des BAG erfüllt sind. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie Symptome haben, die zu Covid-19 passen und Ihre Ärztin oder Ihr Arzt den Test auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus anordnet.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat eine Präventionskampagne mit dem Titel «So schützen wir uns» lanciert, in der Verhaltensregeln und Hygienevorschriften zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus erklärt werden. Die Regeln des Social Distancing und der Hygiene müssen jedoch weiterhin systematisch befolgt werden.

Contact Tracing und App SwissCovid
Das BAG lädt die Bevölkerung ein, die SwissCovid-App herunterzuladen, um das Contact Tracing zu erleichtern.

Geltende kantonale Massnahmen

Zu beachten sind auch die verschiedenen Massnahmen der Kantone. Wo die kantonalen Massnahmen strenger sind als die nationalen, gilt es diese zu beachten.

Aargau
Seit Sonntag, 20. Dezember, sind Geschäfte mit nicht lebensnotwendigen Gütern geschlossen. Erotikbetriebe bleiben bis am 28. Februar geschlossen. Ab Montag, 25. Januar, bleiben die Gymnasien und Berufsschulen geschlossen und werden auf Fernunterricht umgestellt.
Mehr Infos: www.ag.ch

Appenzell Ausserrhoden 
Per Montag 26. Oktober gilt im Kanton Appenzell eine zusätzliche Maskenpflicht an öffentlichen Veranstaltungen, Märkten, öffentlich zugänglichen Aussenbereiche und am Arbeitsplatz. Ab dem 22. Dezember bleiben die Skigebiete bis auf Weiteres geschlossen.
Mehr Infos: www.ar.ch

Appenzell Innerrhoden
Ab dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.ai.ch

Basel-Landschaft
In Betrieben sind alle Personen verpflichtet eine Maske zu tragen. Ausnahmen bilden medizinische oder sicherheitsrelevante Gründe und Einzelbüros. Seit dem 22. Dezember gilt ein Besuchsverbot in Spitälern.
Mehr Infos: www.baselland.ch

Basel-Stadt
Erotikbetriebe müssen schliessen. 
Mehr Infos: www.coronavirus.bs.ch

Bern
Von Freitag, 23. Oktober um Mitternacht, gelten im Kanton Bern folgende Massnahmen: unter den Arkaden der Stadt Bern besteht Maskenpflicht. Maskenpflicht im Auto wenn sich mehr als eine Person darin befindet. Der Konsum von Speisen und Getränken auf Märkten ist verboten. Politische oder zivile Demonstrationen mit mehr als 5 Personen sind verboten.
Mehr Infos: www.besondere-lage.sites.be.ch

Freiburg
Seit dem 1. Dezember sind Besuche in Gesundheitseinrichtungen wieder möglich. 
Mehr Infos: www.fr.ch

Genf
Maskenpflicht im Auto wenn sich mehr als eine Person darin befindet.
Mehr Infos: www.ge.ch

Glarus
Ab dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.gl.ch

Graubünden
Die Skigebiete können voraussichtlich bis 28. Februar geöffnet bleiben. Ab dem 31. Dezember können die Restaurantterrassen an den Skipisten wieder für den Take-Away geöffnet werden. In St. Moritz wurde nach der Verbreitung einer neuen Variante des Coronavirus die Maskenpflicht auf die gesamte Gemeinde ausgeweitet und die Schulen wurden geschlossen. Diese Massnahmen werden am 22. Januar wieder aufgehoben.
Mehr Infos: www.gr.ch

Jura
Seit dem 18. Januar sind Besuche in Krankenhäusern verboten.
Mehr Infos: www.jura.ch

Luzern
Im Kanton Luzern muss seit Samstag 24. Oktober im Privatauto eine Maske getragen werden, wenn man mit einer Person unterwegs ist, die nicht im gleichen Haushalt wohnt. Zudem gilt ein Besuchsverbot in Altersheimen und Spitälern. Erotikbetriebe müssen schliessen. Ab dem 8. Januar können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: gesundheit.lu.ch

Neuenburg
Seit dem 10. Dezember sind religiöse Zeremonien mit maximal 50 Personen wieder zugelassen.
Mehr Infos: www.ne.ch

Nidwalden
Ab dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.nw.ch

Obwalden
Ab dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.ow.ch

Schaffhausen
Seit dem 6. Dezember sind folgende Massnahmen in Kraft: Take-Aways müssen zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr schliessen; private Treffen sind auf maximal zwei verschiedene Haushalte beschränk. Erotische Betriebe müssen schliessen.
Mehr Infos: www.sh.ch

Schwyz
Ab dem 2. Januar können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.sz.ch

Solothurn
Religiöse Zeremonien mit maximal 30 Personen sind wieder erlaubt. Erotikbetriebe und Shishabars sind geschlossen. Ab dem 27. Dezember müssen Geschäfte mit nicht lebensnotwendigen Gütern schliessen. Ab dem 22. Dezember bleiben die Skigebiete bis auf Weiteres geschlossen.
Mehr Infos: corona.so.ch

St. Gallen
Der Kanton St. Gallen schränkt seit Dienstag, 27. Oktober die Besuche in Alters- und Pflegeheimen ein. Seit dem 17. Oktober gilt ein Tanzverbot. Ab dem 31. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.sg.ch

Tessin
Religiöse Zeremonien mit maximal 30 Personen sind wieder erlaubt. Erotikbetriebe müssen schliessen. Seit dem 16. Januar sind Besuche in Altenheimen verboten. Seit dem 16. Januar sind Besuche in Altersheimen, Krankenhäusern des Akutsektors und Behinderteneinrichtungen verboten.
Mehr Infos: www4.ti.ch

Thurgau
Seit Mittwoch, dem 9. Dezember, gelten folgende Massnahmen: private Veranstaltungen sind auf Personen aus maximal zwei verschiedenen Haushalten beschränkt. Erotikbetriebe müssen schliessen. 
Mehr Infos: www.tg.ch

Uri
Ab dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.ur.ch

Waadt
Erotikbetriebe müssen schliessen. Maskenpflicht im Auto (bei nicht zusammen lebenden Personen). Das Tragen einer Maske ist am Arbeitsplatz und an stark frequentierten Orten obligatorisch. Ab Samstag, 30. Januar, kann der Ticketverkauf an den Schaltern der Skilifte in den Waadtländer Alpen ohne Vorankündigung eingestellt werden. Diese Massnahme gilt bis auf Weiteres und es wird empfohlen die Tickets online zu bestellen.
Mehr Infos: www.vd.ch

Wallis
Besuche in Gesundheitseinrichtungen sind unter strengen Auflagen wieder möglich. Auch Erotikbetriebe können wieder öffnen. Der Konsum von Speisen und Getränken auf Märkten ist verboten.
Mehr Infos: www.vs.ch

Zug
Ab dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.zg.ch

Zürich
Seit dem 15. Oktober gilt im Kanton Zürich bei Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen eine Maskenpflicht. Seit Donnerstag, 10. Dezember, gelten folgende Massnahmen: Erotikclubs und Kasinos müssen schliessen. Take-away-Services und Restaurants und Bars in Hotels müssen um 22 Uhr schliessen. Ab dem 9. Januar können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen.
Mehr Infos: www.zh.ch

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Seit dem 15. Juni sind die Schweizer Grenzen zu allen EU- und EFTA-Staaten sowie zu Grossbritannien wieder offen. Allerdings gibt es noch viele Einschränkungen.

Jeder Staat auf der Liste schliesst all seine Regionen, Inseln und Überseegebiete ein. Ausgenommen sind die Nachbarländer der Schweiz.

Eine 10-tägige Quarantäne ist für Personen, die aus Risikogebieten in die Schweiz einreisen, obligatorisch. Folgende Länder wurden durch das BAG definiert (letzte Aktualisierung: 21. Januar 2021): Andorra, Brasilien, Irland, Litauen, Montenegro, Niederlande, Panama, San Marino, Schweden, Slowenien, Südafrika, Tschechien, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten von Amerika.

Liste der Gebiete der Nachbarstaaten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko

  • Italien: Venetien
  • Deutschland: Sachsen

Die Liste der Risikoländer wurde erweitert. Die ist vom 21. bis 31. Januar gültig. Ab dem 21. Januar sind folgenden Länder nicht mehr auf der Liste: Kroatien, Dänemark, Georgien, Luxemburg und Serbien. Brasilien ist neu auf der Liste.
Ab dem 1. Februar werden folgende Länder auf der Liste stehen: Estland, Israel, Lettland, Libanon, Malta, Monaco, Portugal, Slowakei, Spanien und Zypern. Sowie die folgenden Regionen der Nachbarstaaten: Salzburg (Österreich), Provence-Alpes-Côte d'Azur (Frankreich), Thüringen (Deutschland), Emilia Romagna und Friaul-Julisch Venetien (Italien).

Von der Quarantänepflicht ausgenommen
Folgende Personengruppen sind neu von der Quarantänepflicht ausgenommen: Kulturschaffende nach einem kulturellen Anlass,
Sportlerinnen und Sportler nach einem Wettkampf, Teilnehmende an Fachkongressen. Für die betreffende Veranstaltung im Ausland muss ein Schutzkonzept bestehen, welches eingehalten wird. Personen, die aus beruflichen oder medizinischen Gründen in ein Risikogebiet reisen müssen sind auch von der Quarantänepflicht ausgenommen. Der Aufenthalt im Ausland muss nicht länger als fünf Tage dauern, es muss ein Schutzkonzept bestehen, welches eingehalten wird.

Das BAG weist darauf hin, dass ein negatives Coronavirus-Testergebnis die Dauer der Quarantäne nicht verkürzt, da dies das Vorliegen einer Infektion nicht ausschliesst.

Seit dem 20. Juli ist die Einreise aus folgenden Ländern wieder möglich (Länderliste unter Vorbehalt, letzte Aktualisierung: 4. November): Australien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Singapur, Südkorea, Thailand und Uruguay; die EU-Staaten ausserhalb des Schengen-Raums (Bulgarien, Irland, Kroatien, Rumänien und Zypern) sowie die europäischen Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikan.

Flüge nach Grossbritannien und Südafrika werden eingestellt
Aufgrund der epidemiologischen Situation in Grossbritannien und Südafrika, verursacht durch eine neue Mutation des Coronavirus, sind die Flüge zwischen der Schweiz und diesen beiden Ländern seit dem 20. Dezember um Mitternacht bis auf weiteres eingestellt. Mehrere europäische Länder haben ebenfalls ihre Verbindungen nach Grossbritannien eingestellt.

Einreiseverbot aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika
Der Bundesrat hat am Montag, 21. Dezember, ein sofortiges Einreiseverbot für Personen aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika angeordnet. Insbesondere touristische Reisen sind ausgeschlossen. Wer nach dem 14. Dezember in die Schweiz eingereist ist, muss sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben.

Aktuelle Lage: Infektionen und Todesfälle

Bereits am 25. Februar, wurde im Tessin der erste Coronavirus-Fall der Schweiz festgestellt und am 5. März, wurde im Kanton Waadt der erste Todesfall registriert.  In der Zwischenzeit hatte sich die Gesamtzahl der Infizierten bis auf 509'279 und die Zahl der Todesopfer auf 8'345 erhöht.

Seit Anfang Oktober sind die Fälle von Coronavirus in der Schweiz in mehreren Kantonen exponentiell angestiegen.

Die Lage in Europa

Reopen EU

Die Situation in Italien

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Ab dem 10. Dezember müssen Personen, die nach Italien reisen, einen negativen COVID-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. 

Seit dem 14. Dezember steht die Region Venetien auf der Liste der Risikoländer, mit Quarantäne für diejenigen, die aus dieser Region in die Schweiz zurückkehren.

Personen, die nach Italien reisen, müssen ein Selbstdeklarationsformular ausfüllen.

Voranmeldung Ihrer Reise
Für vier italienische Regionen sind Sie verpflichtet, vor der Einreise ein Formular auszufüllen:

  • Sardinien: Das Online-Formular muss mindestens 48 Stunden vor Ankunft ausgefüllt werden. 
  • Sizilien: Reisende müssen sich auf der Webseite "Sicilia si cura" registrieren
  • Apulien: das auszufüllende Formular kann von der Website der Region heruntergeladen werden
  • Kalabrien: das auszufüllende Formular kann von der Website der Region heruntergeladen werden

Regeln für Reisende mit dem Auto in Italien

Achtung! Für Personen, die nicht zusammenleben und in Italien im selben Auto reisen, gelten die folgenden Regeln:

  • Nur der Fahrer kann sich vorne im Fahrzeug befinden.
  • maximal zwei Passagiere dürfen sich auf den Rücksitzen befinden
  • es muss ein Mindestabstand von 1 m zwischen den Personen eingehalten werden
  • Maskenpflicht

Die Regionen Venetien, Ligurien, Emilia-Romagna und Apulien haben sich für weniger restriktive Massnahmen entschieden und es dürfen alle Autoplätze besetzt werden, auch wenn im Auto nicht zusammenlebende Personen mitfahren, aber das Tragen von Masken ist obligatorisch.

Zwei Personen, die nicht zusammenleben, können nicht zusammen auf einem Motorrad fahren, da der Abstand von 1 m nicht eingehalten werden kann.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

In Europa ging die Coronavirus-Epidemie von Norditalien aus und hat sich daraufhin weit ausgebreitet. Mittlerweile sind in Italien mehr als 2'428'000 Menschen infiziert, dabei mussten bisher über 84'200 Todesfälle registriert werden.

Die italienische Regierung hat folgende Massnahmen bis am 5. März verlängert: Die Ausgangssperre gilt von 22.00 bis 5.00 Uhr.  In den roten Zonen, können einmal pro Tag maximal 2 Personen (ausgenommen Kinder unter 14 Jahren) eine einzelne Privatwohnung besuchen. Ab dem 16. Januar wird ausserdem eine "weisse Zone" für Regionen mit einer wöchentlichen Inzidenz von weniger als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner eingerichtet, in der es nur minimale Einschränkungen geben wird.

Seit dem 21. Dezember und bis am 15. Februar ist es verboten, sich zwischen den 20 Regionen zu bewegen. Die Skigebiete bleiben bis zum 15. Februar geschlossen. 

Italien wurde in drei Zonen mit jeweils unterschiedlichen Vorschriften eingeteilt: rot (hohes Risiko), orange (mittleres bis hohes Risiko) und gelb (mittleres Risiko). In den roten Zonen wurde ein Lockdown umgesetzt, in den orangefarbenen Zonen sind Bars und Restaurants geschlossen und Reisen in andere Gemeinden verboten. In den gelben Zonen wurde ab 22.00 Uhr eine Ausgangssperre verhängt und Einkaufszentren sind an Wochenenden und Feiertagen geschlossen. Für Reisezwecke ist wiederum das Mitführen einer Selbstdeklaration erforderlich. 

Die Aufteilung nach Zonen (letzte Aktualisierung: 17. Januar) :

  • Rote Zone: Provinz Bozen, Lombardei und Sizilien
  • Orange Zone: Abruzzen, Aostatal Apulien, Kalabrien, Emilia-Romagna, Friaul-Julisch-Venetien, Latium, Ligurien, Marken, Piemont, Autonome Provinz Trient, Venetien und Umbrien 
  • Gelbe Zone: Basilikata, Kampanien, Molise, Sardinien und Toskana
  • Weisse Zone: keine Region

Folgende Präventivmassnahmen sind weiterhin in Kraft:

  • Masken sind in allen geschlossenen Orten, wie in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder Geschäften, obligatorisch. 
  • Seit dem 7. Oktober besteht in ganz Italien Maskenpflicht, auch im Freien, wenn man sich in der Nähe von Menschen aufhält, die nicht im gleichen Haushalt wohnen.
  • Diskotheken und andere öffentliche Tanzclubs sind geschlossen.
  • Fitness, Schwimmbäder, Theater, Kinos, Skigebiete und Spielhallen sind ebenfalls geschlossen.

Der Ausnahmezustand wurde bis zum 30. April 2021 verlängert.

Die Situation in Deutschland

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Innerhalb Deutschlands kann es Einschränkungen geben für Reisende aus Bundesländern mit vielen Neuansteckungen. Touristen die aus einem betroffenen Gebiet anreisen, dürfen ohne negativen Coronatest nicht beherbergt werden. Während des Lockdown seit dem 2. Dezember ist es nicht möglich, sich in touristischen Anlagen wie Hotels oder Campingplätzen aufzuhalten. Der Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert.

Seit dem 28. Dezember steht das Bundesland Sachsen auf der Liste der Risikoländer, mit Quarantäne für diejenigen, die aus dieser Region in die Schweiz zurückkehren.

Seit Samstag, 24. Oktober gilt die ganze Schweiz als Risikogebiet. Personen, die aus der Schweiz kommen, müssen sich in einer 10-tägigen Quarantäne begeben. Nach einem negativen Covid-19-Test nach dem fünften Tag kann die Quarantäne von den örtlichen Gesundheitsbehörden aufgehoben werden. Reisende, die aus einem Risikoland (einschliesslich der Schweiz) kommen, müssen ebenfalls eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Personen aus den sieben Grenzkantonen (BS, BL, AG, ZH, SH, TG und SG) unterliegen bei ihrer Einreise/Ankunft in Deutschland jedoch nur dann der Quarantäne-Vorschriften, falls sie sich dort länger als 24 Stunden aufhalten. Ab dem 23. Dezember müssen Personen, die nach Bayern reisen, einen negativen COVID-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Ausserdem müssen Reisende nach Baden-Württemberg, sich in Quarantäne begeben, das gilt auch für alle, die zum Einkaufen über die Grenze kommen.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Nach einer starken Ausbreitung des Coronavirus kam es laut Robert-Koch-Institut zu über 2'106'000 Infizierten und über 50'600 Todesfällen. 

Die deutsche Regierung hat beschlossen, den aktuellen Lockdown bis zum 14. Februar zu verlängern. Schulen, Läden, Bars und Restaurants bleiben geschlossen. In den am stärksten von den Infektionen betroffenen Gebieten dürfen die Bewohner sich nur in einem Radius von 15 km um ihre Häuser bewegen. Alle Versammlungen im öffentlichen Raum sind verboten. 

Seit Montag, 2. November, Bars und Restaurants bleiben geschlossen. Schliessung von Museen, Theatern, Kinos und Fitness. Während der Lockdown ist der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten. Diese Massnahmen wurden bis zum 14. Februar verlängert. Folgenden Restriktionen sind derweil noch hinzugekommen:

  • Private Treffen sind auf eine Person aus einem anderen Haushalt beschränkt (Kinder unter 14 Jahren sind ausgeschlossen) .
  • Das Tragen einer Maske ist im Stadtzentrum und in stark frequentierten Fussgängerzonen obligatorisch.

Weiterhin werden alle angehalten, Kontakte zu Personen ausserhalb des eigenen Haushaltes auf das nötige Minimum zu reduzieren.  Besuche in Spitälern und Pflegeheimen werden durch die Landesregierungen eingeschränkt.

Die Massnahmen sind je nach Region unterschiedlich.

Seit dem 29. April ist das Tragen einer Maske in allen Geschäften und in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Deutschland obligatorisch. In den öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen medizinische Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden, Stoffmasken sind nicht mehr erlaubt. In Bayern sind nur FFP2/KN95-Masken erlaubt.Diese Regel gilt auch für Kinder ab 7 Jahren.

Die Situation in Frankreich

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Der Lockdown endete am 15. Dezember. Reisen zwischen den Regionen (Régions) sind wieder erlaubt. 

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Coronavirus-Fälle gibt es in Frankreich seit dem 24. Januar 2020. Es wurden bereits über 2'987'000 Infizierte und über 71'900 Todesfälle registriert.

Seit Dienstag, 15. Dezember gilt eine Ausgangssperre von 20.00 bis 06.00 Uhr. Wer zwischen 20.00 und 6.00 Uhr unterwegs ist, muss neu ein obligatorisches Zertifikat mitführen. Seit Samstag, 2. Januar, wurde die nächtliche Ausgangssperre in 23 Departments auf 18 Uhr vorgezogen. Ab Samstag, dem 16. Januar, wird die Ausgangssperre von 18 Uhr auf ganz Frankreich ausgeweitet.

Seit Samstag, 28. November können Geschäfte mit nicht lebensnotwendigen Waren wieder öffnen. Die Wiedereröffnung von Kinos, Theatern und Museen wurde auf Ende Januar 2021 verschoben. Sie war usprünglich für den 15. Dezember vorgesehen. Die Skigebiete bleiben bis auf weiteres geschlossen. Bars und Restaurants bleiben bis mitte Februar geschlossen. Seit dem 20. Januar sind in Frankreich nur noch chirurgische Masken, FFP2-Masken und industrielle Stoffmasken der "Kategorie 1" erlaubt.

Folgenden Anpassungen sind in Kraft: 

  • Dafür wird das Tragen einer Maske Vorschrift für Personen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen. Seit dem 20. Juli gilt an allen geschlossenen Orten eine Maskenpflicht. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 11 Jahren, bzw auch für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, soweit dies möglich ist. In vielen Städten, wie z.B. Paris und Nizza, ist das Tragen einer Maske auch im Freien obligatorisch.
  • Gruppenbildung von mehr als 6 Personen bleibt bis auf weiteres verboten.

In Frankreich werden viele Departements wieder als sogenannte « rote Zonen » betrachtet, nämlich als Regionen, in denen das Coronavirus aktiv zirkuliert. Aktueller Stand der Zonenkarte

Die Situation in Österreich

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Seit dem 19. Dezember müssen Reisende, die aus einem Risikoland (einschliesslich der Schweiz) kommen, sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Nach einem negativen Covid-19-Test nach dem fünften Tag kann die Quarantäne von den örtlichen Gesundheitsbehörden aufgehoben werden. Seit dem 15. Januar müssen Reisende nach Österreich vor der Einreise ein Online-Formular namens Pre-Travel-Clearance (PTC) ausfüllen. Dieses ist auf www.oesterreich.gv.at erhältlich.

Vom 26. Dezember bis zum 7. Februar befindet Österreich sich wieder an einem Lockdown. Während dieser Zeit sind touristische Reisen in Österreich nicht erlaubt.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Registriert wurden bislang über 394'000 Erkrankungen und über 7'200 Todesfälle. 

Seit dem 26. Dezember bis zum 7. Februar führt Österreich zum dritten Mal ein Lockdown ein. Schulen und Geschäfte mit nicht lebensnotwendigen Waren müssen schliessen. Alle Versammlungen im öffentlichen Raum sind verboten. Die Menschen können ihre Häuser nur noch aus unausweichlichen Gründen verlassen und um zur Arbeit zu gehen. Ab dem 25. Januar wird der Sozialabstand auf 2 m erhöht und in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften muss eine FFP2-Maske getragen werden.

Nach der zweiten Coronavirus-Welle hat die österreichische Regierung seit Dienstag, 3. November, restriktive Massnahmen angekündigt:

  • Bars und Restaurants müssen schliessen. Take-Away ist jedoch von 6:00 Uhr morgens bis 19:00 Uhr abends möglich. Der Lieferservice darf 24 Stunden am Tag angeboten werden.
  • Museen, Bibliotheken, Fitnesszentren und andere Einrichtungen sind geschlossen.
  • Passagiere eines Autos, die aus verschiedenen Haushalten stammen, dürfen (einschliesslich des Fahrers) maximal zu zweit auf einer Sitzreihe Platz nehmen. Zusätzlich gilt die Maskenpflicht.  
  • Die Skilifte werden am 24. Dezember wieder in Betrieb genommen, aber nur für Anwohner zugänglich sein. Hotels und Restaurants bleiben bis Ende Februar geschlossen.

Bei der Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel, Taxis, in Geschäften, Postfilialen und Banken, sowie an allen öffentlichen geschlossenen Orten ist ein Mund-Nasen-Schutz obligatorisch. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 6 Jahren. Je nach Region kann es zusätzliche Vorschriften geben. Seit Montag, 14. September wurde die Maskenpflicht auf den Handel, den Dienstleistungssektor, Behörden und Schulen ausserhalb des Klassenzimmers ausgedehnt.

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Neuer Coronavirus (2019-nCoV)

Am Donnerstag, 30. Januar erklärte die Weltgesundheitsorganisation die Coronavirus-Epidemie zum internationalen Gesundheitsnotstand. Am Mittwoch, 11. März hat die WHO das Coronavirus zu einer globalen Pandemie erklärt.

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