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27.10.2020

Coronavirus-Pandemie: Aktuelle Lage und Reisebestimmungen

27. Oktober 2020

Diese Seite wird wochentags fortlaufend aktualisiert.

Derzeitige Lage und Reisebestimmungen

Um die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie (COVID-19), die inzwischen weltweit mehr als 180 Länder erreicht hat, besser einzudämmen, hatten mehrere Staaten Einreisebeschränkungen für Reisende vorgenommen, darunter auch die Schweiz. Einige davon sind immer noch gültig, andere werden nun nach und nach gelockert. In Europa erleben wir derzeit eine starke zweite Welle, wobei in mehreren Ländern neue Beschränkungen und Massnahmen eingeführt werden.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG rät nach wie vor in jedem Fall von nicht dringenden Reisen ins Ausland ab. Von dieser Empfehlung ausgenommen sind seit dem 15. Juni die Länder des Schengenraums und Grossbritannien. Neben den unten erwähnten Ländern haben noch weitere Staaten Beschränkungen eingeführt, welche hier nicht alle einzeln aufgelistet werden. Beachten Sie, dass sich die Einschränkungen jederzeit ändern können. Erkundigen Sie sich daher vor der Abreise bei der Botschaft ihres Reiseziels über mögliche Restriktionen.

 
 

Die Situation in der Schweiz

Geltende Massnahmen des Bundes

Folgende, vom Bundesrat beschlossenen, Präventivmassnahmen sind weiterhin in Kraft:

  • Seit Montag, dem 19. Oktober, gilt in der ganzen Schweiz eine Maskenpflicht in allen geschlossenen öffentlichen Orten (Restaurants, Kinos, Konzertsälen usw.), einschliesslich Bahnhöfe. In Bahnhöfen muss die Maske auch auf den Perrons beim Warten auf den Zug getragen werden.
  • Versammlungen von mehr als 15 Personen an öffentlichen Orten sind seit dem 19. Oktober verboten.
  • Das Tragen einer Maske ist in den öffentlichen Verkehrsmitteln in der ganzen Schweiz obligatorisch. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 12 Jahren. Ab dem 15. August sind Masken auch in Flugzeugen obligatorisch.
  • Grossanlässe mit mehr als 1.000 Personen sind seit dem 1. Oktober wieder erlaubt. Es gelten jedoch strenge Schutzmassnahmen: Bewilligung durch Kanton, Contact Tracing, Sitzpflicht und Maskenpflicht. Bei Sportveranstaltungen dürfen nur zwei Drittel der Sitzplätze besetzt werden. Dabei muss immer die epidemiologische Lage beachtet werden und es muss auch damit gerechnet werden, dass Bewilligungen je nach Lage zurückgezogen werden.
  • Das persönliche Abstandhalten wird von 2 m auf 1,5 m reduziert. 
  • Demonstrationen sind seit Samstag, dem 20. Juni, erlaubt, jedoch ist das Tragen eine Maske erforderlich.
  • Jeder Veranstalter muss über ein Schutzkonzept mit präventiven Massnahmen verfügen, in denen Social Distancing oder Contact Tracing geregelt sind. 
  • In Restaurants dürfen wieder mehr als 4 Personen am Tisch sitzen, der Abstand von 2 Meter zwischen den Tischen muss weiterhin eingehalten werden. Bei mehr als 4 Personen muss eine Person ihre Kontaktdaten hinterlassen.
  • Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat eine Präventionskampagne mit dem Titel «So schützen wir uns» lanciert, in der Verhaltensregeln und Hygienevorschriften zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus erklärt werden. Die Regeln des Social Distancing und der Hygiene müssen jedoch weiterhin systematisch befolgt werden.

Bund übernimmt Testkosten
Der Bund übernimmt seit dem 25. Juni die Testkosten, wenn die Kriterien des BAG erfüllt sind. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie Symptome haben, die zu Covid-19 passen und Ihre Ärztin oder Ihr Arzt den Test auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus anordnet.

Contact Tracing und App SwissCovid
Das BAG lädt die Bevölkerung ein, die SwissCovid-App herunterzuladen, um das Contact Tracing zu erleichtern.

Geltende kantonale Massnahmen

Zu beachten sind auch die verschiedenen Massnahmen der Kantone.

Im Kanton Genf wurde die Schliessung von Diskotheken und Clubs bis mindestens den 16. November verlängert.

Seit dem 17. September sind Diskotheken im Kanton Waadt geschlossen und private Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen verboten. Diese Massnahmen gelten bis mindestens 30. Oktober. 

Vom 9. bis zum 30. Oktober sind Diskotheken und Clubs im Kanton Tessin geschlossen. 

Ab dem 15. Oktober gilt im Kanton Zürich bei Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen eine Maskenpflicht. Diese Massnahmen sind bis zum 31. Oktober in Kraft.

Ab Dienstag, 20. Oktober ab 18.00 Uhr dürfen in Bars und Clubs im Kanton Aargau maximal 50 Personen gleichzeitig anwesend sein.

Ab Donnerstag, 22. Oktober werden im Kanton Wallis, dem derzeit am stärksten betroffenen Kanton der Schweiz, folgende Massnahmen durchgesetzt:

  • Schliessung von Diskotheken
  • Schliessung von Museen, Kinos und Fitness
  • Restaurants und Bars müssen um 22.00 Uhr schliessen.
  • Öffentliche und private Versammlungen von mehr als 10 Personen sind untersagt.

Von Freitag, 23. Oktober um Mitternacht, gelten im Kanton Bern folgende Massnahmen: Restaurants und Bars müssen zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr schliessen; unter den Arkaden der Stadt Bern besteht Maskenpflicht; Museen, Kinos und Fitnesscenter bleiben zu. Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen sind verboten.

Der Kanton Freiburg und der Kanton Neuenburg führen ab dem 23.10 um 23.00 Uhr bzw. ab dem 24.10 um 23.00 Uhr ein Verbot von öffentlichen und privaten Versammlungen mit mehr als 10 Personen ein. In diesen beiden Kantonen müssen Bars und Restaurants um 23.00 Uhr schliessen.

Der Kanton Genf hat ebenfalls neue Massnahmen erlassen. Diese treten ab Montag, 26. Oktober in Kraft: Darunter ein Verbot von öffentlichen und privaten Versammlungen von mehr als 5 Personen (ausgenommen Kinder bis 12 Jahre); Maskenpflicht im Auto (bei nicht zusammen lebenden Personen); sowie Schliessung von Bars und Restaurants ab 23 Uhr.

Der Kanton St. Gallen schränkt ab Dienstag, 27. Oktober die Besuche in Alters- und Pflegeheimen ein. Seit dem 17. Oktober gilt ein Tanzverbot.

Im Kanton Schwyz dürfen ab Montag 26. Oktober höchstens 10 Personen an privaten Veranstaltungen im Familien- und Freundeskreis teilnehmen. Zudem sind keine weiteren Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen erlaubt. Am Arbeitsplatz muss eine Maske getragen werden.

Per Montag 26. Oktober gilt im Kanton Appenzell eine zusätzliche Maskenpflicht an öffentlichen Veranstaltungen, Märkten, öffentlich zugänglichen Aussenbereiche und am Arbeitsplatz. Die Diskotheken sind geschlossen und Veranstaltungen mit über 50 Personen sind nicht erlaubt.

Im Kanton Luzern muss ab Samstag 24. Oktober im Privatauto eine Maske getragen werden, wenn man mit einer Person unterwegs ist, die nicht im gleichen Haushalt wohnt. Zudem gilt ein Besuchsverbot in Altersheimen und Spitälern. Restaurant, Bars und Clubs müssen um 23 Uhr schliessen. Erotikbetriebe müssen schliessen.

Im Kanton Jura müssen Diskotheken und Clubs schliessen. Für Restaurants gilt eine Sperrstunde um 22 Uhr.

Ab Samstag 24. Oktober gilt eine Sperrstunde für Basel-Stadt von 23 Uhr bis 6 Uhr und in Basel-Land von 23 Uhr bis 5 Uhr.

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Seit dem 15. Juni sind die Schweizer Grenzen zu allen EU- und EFTA-Staaten sowie zu Grossbritannien wieder offen. Allerdings gibt es noch viele Einschränkungen.

Jeder Staat auf der Liste schliesst all seine Regionen, Inseln und Überseegebiete ein. Ausgenommen sind die Nachbarländer der Schweiz.

Eine 10-tägige Quarantäne ist für Personen, die aus Risikogebieten in die Schweiz einreisen, obligatorisch. Folgende Länder wurden durch das BAG definiert (letzte Aktualisierung: 12. Oktober): Albanien, Andorra, Argentinien, Armenien, Bahamas, Bahrain, Belgien, Belize, Besetztes Palästinensisches Gebiet, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Cabo Verde, Chile, Costa Rica, Dänemark, Georgien, Ecuador, Gibraltar, Guyana, Honduras, Indien, Iran, Irak, Irland, Island, Israel, Jamaika, Jordanien, Kanada, Katar, Kolumbien, Kroatien, Kuwait, Libanon, Libyen, Luxemburg, Malediven, Malta, Marokko, Moldova, Monaco, Montenegro, Nepal, Niederlande, Nordmazedonien, Oman, Panama, Paraguay, Peru, Portugal, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Tunesien, Ungarn, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika.

Liste der Gebiete der Nachbarstaaten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko
Gebiete in Frankreich: Bretagne, Centre-Val de Loire, Corse, Hauts-de-France, Île de France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie, Pays de la Loire, Provence-Alpes-Côte d'Azur
Französischen Übersee-Regionen: Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte, Französisch-Polynesien, Réunion, Saint-Barthélemy, Saint-Martin.
Gebiete in Österreich: Land Burgenland, Land Wien, Land Niederösterreich, Land Oberösterreich, Land Salzburg
Gebiete in Italien: Kampanien, Ligurien, Sardinien, Venetien
Gebiete in Deutschland: Land Berlin, Land Hamburg

Von der Quarantänepflicht ausgenommen
Folgende Personengruppen sind neu von der Quarantänepflicht ausgenommen: Kulturschaffende nach einem kulturellen Anlass,
Sportlerinnen und Sportler nach einem Wettkampf, Teilnehmende an Fachkongressen. Für die betreffende Veranstaltung im Ausland muss ein Schutzkonzept bestehen, welches eingehalten wird. Personen, die aus beruflichen oder medizinischen Gründen in ein Risikogebiet reisen müssen sind auch von der Quarantänepflicht ausgenommen. Der Aufenthalt im Ausland muss nicht länger als fünf Tage dauern, es muss ein Schutzkonzept bestehen, welches eingehalten wird.

Das BAG weist darauf hin, dass ein negatives Coronavirus-Testergebnis die Dauer der Quarantäne nicht verkürzt, da dies das Vorliegen einer Infektion nicht ausschliesst.

Seit dem 20. Juli ist die Einreise aus folgenden Ländern wieder möglich (Länderliste unter Vorbehalt): Australien, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay; die EU-Staaten ausserhalb des Schengen-Raums (Bulgarien, Irland, Kroatien, Rumänien und Zypern) sowie die europäischen Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikan.

Aktuelle Lage: Infektionen und Todesfälle

Bereits am 25. Februar, wurde im Tessin der erste Coronavirus-Fall der Schweiz festgestellt und am 5. März, wurde im Kanton Waadt der erste Todesfall registriert. In der Zwischenzeit hatte sich die Gesamtzahl der Infizierten bis auf 127'042 und die Zahl der Todesopfer auf 1'930 erhöht.

Seit Anfang Oktober sind die Fälle von Coronavirus in der Schweiz in mehreren Kantonen exponentiell angestiegen.

Die Situation in Italien

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Seit dem 3. Juni erlaubt die italienische Regierung wieder touristische Reisen in das Land. 

Seit dem 28. September wurde die Region Ligurien in die Liste der Risikozonen aufgenommen, mit Quarantäne für diejenigen, die aus diese Zone in die Schweiz zurückkehren. Seit Montag, 12. Oktober sind auch die Regionen Venetien, Sardinien und Kampanien auf der Liste.

Personen, die nach Italien reisen, müssen ein Selbstdeklarationsformular ausfüllen.

Voranmeldung Ihrer Reise
Für vier italienische Regionen sind Sie verpflichtet, vor der Einreise ein Formular auszufüllen:

  • Sardinien: Das Online-Formular muss mindestens 48 Stunden vor Ankunft ausgefüllt werden. 
  • Sizilien: Reisende müssen sich auf der Webseite "Sicilia si cura" registrieren
  • Apulien: das auszufüllende Formular kann von der Website der Region heruntergeladen werden
  • Kalabrien: das auszufüllende Formular kann von der Website der Region heruntergeladen werden

Regeln für Reisende mit dem Auto in Italien

Achtung! Für Personen, die nicht zusammenleben und in Italien im selben Auto reisen, gelten die folgenden Regeln:

  • Nur der Fahrer kann sich vorne im Fahrzeug befinden.
  • maximal zwei Passagiere dürfen sich auf den Rücksitzen befinden
  • es muss ein Mindestabstand von 1 m zwischen den Personen eingehalten werden
  • Maskenpflicht

Die Regionen Venetien, Ligurien, Emilia-Romagna und Apulien haben sich für weniger restriktive Massnahmen entschieden und es dürfen alle Autoplätze besetzt werden, auch wenn im Auto nicht zusammenlebende Personen mitfahren, aber das Tragen von Masken ist obligatorisch.

Zwei Personen, die nicht zusammenleben, können nicht zusammen auf einem Motorrad fahren, da der Abstand von 1 m nicht eingehalten werden kann.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

In Europa ging die Coronavirus-Epidemie von Norditalien aus und hat sich daraufhin weit ausgebreitet. Mittlerweile sind in Italien mehr als 542'000 Menschen infiziert, dabei mussten bisher über 37'700 Todesfälle registriert werden.

Folgende Präventivmassnahmen sind weiterhin in Kraft:

  • Seit dem 18. Mai sind alle Läden wieder offen, unter Einhaltung der Abstandsregeln und mit Maskenpflicht. Auch Bars, Restaurants, Kosmetiksalons, Coiffeure, Museen und Ausstellungen können wieder öffnen. 
  • Seit dem 3. Juni sind die Grenzen zu Italien wieder offen. Darüber hinaus ist es in verschiedenen Regionen Italiens wieder möglich, sich zu bewegen.
  • Masken sind in allen geschlossenen Orten, wie in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder Geschäften, obligatorisch. 
  • Seit dem 7. Oktober besteht in ganz Italien Maskenpflicht, auch im Freien, wenn man sich in der Nähe von Menschen aufhält, die nicht im gleichen Haushalt wohnen.
  • Diskotheken und andere öffentliche Tanzclubs, sowohl drinnen als auch draussen, sind mindestens bis zum 15. November geschlossen.
  • Ab Montag 26. Oktober müssen alle Restaurants und Bars um 18.00 Uhr schliessen. Lieferservice und Take Away darf auch nach 18.00 Uhr angeboten werden.
  • Im Piemont und in der Lombardei werden die Non-Food-Einkaufszentren an Wochenenden geschlossen sein.
  • Seit Donnerstag, den 22. Oktober herrscht in der Lombardei von 23.00 bis 5.00 Uhr eine Ausgangssperre. Nur Fahrten zur Arbeit oder solche aus unausweichlicher Notwendigkeit sind gestattet. Für Reisezwecke ist wiederum das Mitführen einer Selbstdeklaration erforderlich. Diese Massnahmen bleiben mindestens bis zum 13. November bestehen. 
  • Ab Freitag, dem 23. Oktober ist in Kampanien und Latium von 23.00 bis 5.00 Uhr bzw. von 24.00 bis 5.00 Uhr eine Ausgangssperre in Kraft. Nur Fahrten zur Arbeit oder solche aus unausweichlicher Notwendigkeit sind gestattet.

Italien befindet sich jetzt in der "Fase 3", mit einer schrittweisen Wiedereröffnung und weiterhin gültigen Einschränkungen. Der Ausnahmezustand wurde bis zum 31. Januar 2021 verlängert.

Die Situation in Deutschland

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Reisende dürfen nach Deutschland einreisen. Seit dem 15. Juni können Schweizer Bürger wieder nach Deutschland reisen. Innerhalb Deutschlands kann es Einschränkungen geben für Reisende aus Bundesländern mit vielen Neuansteckungen. Touristen die aus einem betroffenen Gebiet anreisen, dürfen ohne negativen Coronatest nicht beherbergt werden. 

Die deutsche Regierung rät wegen der hohen Zahl der Infektionen von Reisen in die Kantone Waadt und Genf ab. Gemäss den Vorschriften der betroffenen Bundesländer müssen Personen aus diesen Kantonen einen weniger als 48 Stunden alten negativen Coronavirus-Test vorzeigen oder können unter Quarantäne gestellt werden. Seit Samstag, 17. Oktober wurden folgende Kantone in die Liste aufgenommen: Freiburg, Jura, Neuenburg, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zürich und Zug. Ab Samstag, 24. Oktober gilt die ganze Schweiz als Risikogebiet. Personen aus den sieben Grenzkantonen (BS, BL, AG, ZH, SH, TG und SG) unterliegen bei ihrer Einreise/Ankunft in Deutschland jedoch nur dann der Quarantäne- und PCR-Test-Vorschriften, falls sie sich dort länger als 24 Stunden aufhalten.

Seit Montag, 12. Oktober stehen neu die Bundesländer Hamburg und Berlin auf der Liste der Risikozonen.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Nach einer starken Ausbreitung des Coronavirus kam es laut Robert-Koch-Institut zu über 449'000 Infizierten und über 10'000 Todesfällen. 

Weiterhin werden alle angehalten, Kontakte zu Personen ausserhalb des eigenen Haushaltes auf das nötige Minimum zu reduzieren. In der Öffentlichkeit dürfen sich Personen aus demselben Haushalt mit Personen aus einem anderen Haushalt zwar treffen. Besuche in Spitälern und Pflegeheimen werden durch die Landesregierungen eingeschränkt. Restaurants sind wieder offen mit folgenden Einschränkungen: Einhaltung der Distanz, begrenzte Kundenzahl und reduzierte Öffnungszeiten.

Die Massnahmen sind je nach Region unterschiedlich.

Seit dem 29. April ist das Tragen einer Maske in allen Geschäften und in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Deutschland obligatorisch. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 7 Jahren.

Die Situation in Frankreich

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Seit dem 15. Juni können Schweizer Bürger wieder nach Frankreich reisen. 

Seit Montag, 14. September wurden mehrere Regionen Frankreichs in die Liste der Risikozonen aufgenommen, mit Quarantäne für diejenigen, die aus diesen Zonen in die Schweiz zurückkehren. Seit Montag, 28. September ist auch die Region Bretagne auf der Liste. Grenzregionen sind davon nicht betroffen.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Coronavirus-Fälle gibt es in Frankreich seit dem 24. Januar. Es wurden bereits über 1'165'000 Infizierte und über 35'000 Todesfälle registriert.

Seit Samstag, dem 17. Oktober, gilt in Frankreich für neun Metropolen, darunter Paris und Lyon, eine nächtliche Ausgangssperre von 21.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Ab Freitag, 23. Oktober um Mitternacht wird die nächtliche Ausgangssperre auf 38 neue Departemente und Französisch Polynesien ausgedehnt.

Folgenden Anpassungen sind in Kraft: 

  • Geschäfte, Restaurants, Zoos, Parks und Schwimmbädern sind wieder geöffnet.
  • Museen, Kinos und Bibliotheken sind mit den entsprechenden Schutzvorrichtungen wieder geöffnet.
  • Dafür wird das Tragen einer Maske Vorschrift für Personen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen. Seit dem 20. Juli gilt an allen geschlossenen Orten eine Maskenpflicht. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 11 Jahren. In vielen Städten, wie z.B. Paris und Nizza, ist das Tragen einer Maske auch im Freien obligatorisch.
  • Gruppenbildung von mehr als 6 Personen bleibt bis auf weiteres verboten.

In Frankreich werden viele Departements wieder als sogenannte « rote Zonen » betrachtet, nämlich als Regionen, in denen das Coronavirus aktiv zirkuliert. Aktueller Stand der Zonenkarte

Die Situation in Österreich

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Am 4. Juni hat Österreich seine Grenzen zur Schweiz wieder geöffnet. Schweizer Bürger können seither zu touristischen Zwecken nach Österreich reisen und wieder zurückkehren. Die Schweiz hat ihre Grenzen zu Österreich (und somit für Bürger auch anderer Länder) wie geplant am 15. Juni geöffnet.

Seit dem  14. September gilt die Region Wien als Risikozone, mit Quarantäne für diejenigen, die aus diese Zone in die Schweiz zurückkehren. Seit dem 28. September sind auch die Länder Niederösterreich und Oberösterreich auf der Liste. Seit Montag, 12. Oktober stehen auch die Bundesländer Salzburg und Burgenland auf der Liste. 

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Registriert wurden bislang über 86'000 Erkrankungen und über 1000 Todesfälle. 

Die österreichische Regierung hat eine schrittweise Lockerung der restriktiven Massnahmen ab dem 1. Mai angekündigt:

  • Seit dem 1. Mai können sich die Menschen frei bewegen, der Sicherheitsabstand von einem Meter muss weiterhin eingehalten werden.
  • Die Geschäfte wurden Anfang Mai wiedereröffnet. 
  • Seit dem 15. Mai können Restaurants mit einem Abstand von einem Meter zwischen den Tischen und nicht mehr als 4 Personen an einem Tisch, wieder öffnen.
  • Seit dem 29. Mai können Hotels, Schwimmbäder und öffentliche Bäder wieder geöffnet werden.

Bei der Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel, Taxis, in Geschäften, Postfilialen und Banken, sowie an allen geschlossenen Orten, an denen der Mindestabstand von 1 m nicht eingehalten werden kann, ist ein Mund-Nasen-Schutz obligatorisch. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 6 Jahren. Je nach Region kann es zusätzliche Vorschriften geben. Seit Montag, 14. September wurde die Maskenpflicht auf den Handel, den Dienstleistungssektor, Behörden und Schulen ausserhalb des Klassenzimmers ausgedehnt.

Die Situation in China

In China hat sich die Lage nun schon seit einiger Zeit wieder normalisiert, nach zwei Monaten Quarantäne und restriktiven Massnahmen.

Auch im restlichen Europa und in der übrigen Welt hatten (und haben teils immer noch) viele Länder den Notstand ausgerufen und drastische Massnahmen ergriffen, damit die Infektion eingedämmt werden kann.

Der TCS bleibt an Ihrer Seite

Neuer Coronavirus (2019-nCoV)

Am Donnerstag, 30. Januar erklärte die Weltgesundheitsorganisation die Coronavirus-Epidemie zum internationalen Gesundheitsnotstand. Am Mittwoch, 11. März hat die WHO das Coronavirus zu einer globalen Pandemie erklärt.

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