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17.05.2022

Russischer militärischer Angriff auf die Ukraine

EDA-Reisehinweise zu den Grenzregionen sowie weltweite Einschränkungen im Luftverkehr.
17. Mai 2022

Am 24. Februar 2022 marschierten russische Truppen in die Ukraine ein. Aufgrund der aktuellen Lage gibt es Einschränkungen im Reiseverkehr.

Reisehinweise des EDA

Das eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat für die Ukraine, Russland wie auch für deren Nachbarländer Reisehinweise erlassen. Beachten Sie bitte jederzeit die Reisehinweise des EDA:

Ukraine: von Reisen wird abgeraten

Es wird von Reisen in die Ukraine abgeraten. Das EDA empfiehlt Schweizer Staatsangehörigen in der Ukraine das Land mit eigenen Mitteln zu verlassen, wenn dies möglich und sicher erscheint. Andernfalls wird empfohlen, sich an einem sicheren Ort aufzuhalten.

Russland: teilweise abgeraten

Das EDA weisst darauf hin das einzelne internationale Flugverbindungen eingestellt wurden und mit weiteren Einschränkungen gerechnet werden muss. Ausserdem wird von Reisen in Grenzregionen zur Ukraine abgeraten: Oblaste Brjansk, Kursk, Belgorod, Woronesch, Rostow und Krasnodar.

Nachbarländer: Spannungen aufgrund der aktuellen Lage

Das EDA rät von Reisen nach Belarus ab. Es bestehen sehr hohe regionale Spannungen.

Das EDA gibt den Hinweis, dass aufgrund des russischen Militärangriffs auf die Ukraine die Spannungen in der Region zugenommen haben. Es wird empfohlen Sie sich vor und während der Reise in den Medien etc. über die aktuelle Lage zu informieren.

Flugverkehr

Die Flugrouten werden angepasst, um nicht über das Konfliktgebiet zu fliegen. Einige Länder in Europa, darunter auch die Schweiz, haben ihren Luftraum für russische Flugzeuge gesperrt. Russland seinerseits hat seinen Luftraum ebenfalls für einige europäischen Länder gesperrt.

Die Auswirkungen sind unterschiedlich, denn nicht nur Direktflüge zwischen Europa und Russland können nicht mehr durchgeführt werden, sondern diese Einschränkungen betreffen auch Verbindungen zwischen Europa und asiatischen Ländern wie China, Südkorea oder Japan. Die Routen, welche bisher über Russland führten, müssen umgeleitet werden, was zu einer Verlängerung der Flugzeit führt.

Es ist mit weiteren Einschränkungen zu rechnen. Informieren Sie sich vor Ihrem Abflug bei Ihrer Fluggesellschaft über die aktuelle Lage.

Kreuzfahrten

Reedereien die Kreuzfahrten in der Ostsee anbieten, laufen allenfalls russische Häfen nicht mehr an. So wurde bei einigen Kreuzfahrten ein Halt in St. Petersburg aus dem Programm gestrichen. Bezüglich den Routen im Schwarzen Meer herrsch noch Unklarheit. Auch bei Expeditionsfahrten in die Arktis oder im Nordpolarmeer muss mit Anpassungen der Routen oder Stornierungen gerechnet werden. Flussfahrten auf russischen Flüssen wurden von den meisten Anbietern aus dem Programm genommen.

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