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Cyberkriminalität ist Realität – auch für Reisende.

 
 

Cyberkriminalität ist längst kein Randthema mehr, sondern ein fester Bestandteil unseres digitalen Alltags – auch in der Schweiz. Im Jahr 2025 wurden 57’761 Cyberdelikte registriert, und der überwiegende Teil davon – über 93% – hatte einen finanziellen Hintergrund. Das zeigt deutlich: In den meisten Fällen geht es Cyberkriminellen darum, an Geld oder vertrauliche Daten zu gelangen. Solche Angriffe setzen oft genau dort an, wo Menschen unaufmerksam sind oder gewohnte Abläufe durchbrochen werden.

Wer unterwegs ist, nutzt digitale Dienste intensiver als im Alltag – sei es beim Buchen von Unterkünften, beim Navigieren oder beim Bezahlen. Gleichzeitig fehlt oft die gewohnte Routine. Entscheidungen werden schneller getroffen, Verbindungen weniger kritisch geprüft und Warnsignale leichter übersehen. Typische Cyberrisiken auf Reisen entstehen genau aus dieser Kombination: mehr digitale Aktivität bei gleichzeitig reduzierter Aufmerksamkeit. Das eröffnet Angreifern zusätzliche Möglichkeiten, ihre Betrugsversuche glaubwürdig zu platzieren.

 
 

Typische Cyberrisiken auf Reisen – und wie Sie diese vermeiden.

Unsichere WLAN-Netzwerke.

Ein kostenloses WLAN am Flughafen oder in Cafés ist praktisch – aber nicht immer sicher. Öffentliche WLAN-Netze sind häufig nur unzureichend geschützt. In solchen Netzwerken besteht die Gefahr, dass Daten abgefangen oder Verbindungen manipuliert werden.
Besonders kritisch wird es, wenn sensible Informationen übertragen werden – etwa beim Einloggen in Online-Banking-Dienste oder beim Eingeben von Zahlungsdaten.

Wenn möglich, sollten Sie auf solche Aktivitäten im öffentlichen WLAN verzichten und stattdessen mobile Daten oder bekannte, vertrauenswürdige Netzwerke nutzen. Zusätzlichen Schutz kann ein VPN bieten. Es verschlüsselt Ihre Verbindung und erschwert es Dritten, Daten mitzulesen. Trotzdem gilt: Auch mit VPN ist ein vorsichtiger Umgang entscheidend.

Unsichere WLAN-Netzwerke.

Frau mit gebrochenem Arm an Flughafen

Ein kostenloses WLAN am Flughafen oder in Cafés ist praktisch – aber nicht immer sicher. Öffentliche WLAN-Netze sind häufig nur unzureichend geschützt. In solchen Netzwerken besteht die Gefahr, dass Daten abgefangen oder Verbindungen manipuliert werden.
Besonders kritisch wird es, wenn sensible Informationen übertragen werden – etwa beim Einloggen in Online-Banking-Dienste oder beim Eingeben von Zahlungsdaten.

Wenn möglich, sollten Sie auf solche Aktivitäten im öffentlichen WLAN verzichten und stattdessen mobile Daten oder bekannte, vertrauenswürdige Netzwerke nutzen. Zusätzlichen Schutz kann ein VPN bieten. Es verschlüsselt Ihre Verbindung und erschwert es Dritten, Daten mitzulesen. Trotzdem gilt: Auch mit VPN ist ein vorsichtiger Umgang entscheidend.

 
 
Unsichere WLAN Netze
 
 

Manipulierte QR-Codes (Quishing).

QR-Codes sind aus dem Reisealltag kaum mehr wegzudenken. Sie ersetzen Speisekarten, ermöglichen schnelles Bezahlen oder erleichtern den Zugang zu Informationen. Gerade weil sie so einfach zu nutzen sind, geraten sie zunehmend ins Visier von Betrügern. In der Schweiz wurden bereits Fälle festgestellt, bei denen QR-Codes manipuliert oder überklebt wurden – etwa in Restaurants oder an öffentlichen Orten. Statt zur gewünschten Website führt der Scan dann auf eine täuschend echte, aber gefälschte Seite. Das Tückische daran: Vor dem Scannen ist nicht ersichtlich, wohin der Code tatsächlich führt. Genau das macht diese Betrugsmasche so effektiv.

Scannen Sie QR-Codes nach Möglichkeit nur in vertrauenswürdigen Situationen – etwa direkt vor Ort und nicht aus unbekannten Quellen. Prüfen Sie nach dem Scannen die angezeigte Internetadresse sorgfältig und achten Sie darauf, ob sie korrekt geschrieben ist und zur erwarteten Seite passt.
Geben Sie auf solchen Seiten keine persönlichen oder Zahlungsdaten ein, wenn Sie sich nicht sicher sind, dass die Seite authentisch ist. Brechen Sie den Vorgang ab, wenn Ihnen etwas ungewöhnlich erscheint oder die Seite nicht wie erwartet funktioniert.

  • Weitere konkrete Hinweise zum sicheren Umgang mit QR-Codes finden Sie bei unserem Kooperationspartner iBarry.

Was ist Quishing?

Quishing bezeichnet eine Form von Phishing, bei der QR-Codes für Betrug genutzt werden. Dabei führen manipulierte Codes auf gefälschte Websites, um persönliche Daten abzugreifen oder Schadsoftware zu verbreiten.

Manipulierte QR-Codes (Quishing).

Quishing

QR-Codes sind aus dem Reisealltag kaum mehr wegzudenken. Sie ersetzen Speisekarten, ermöglichen schnelles Bezahlen oder erleichtern den Zugang zu Informationen. Gerade weil sie so einfach zu nutzen sind, geraten sie zunehmend ins Visier von Betrügern. In der Schweiz wurden bereits Fälle festgestellt, bei denen QR-Codes manipuliert oder überklebt wurden – etwa in Restaurants oder an öffentlichen Orten. Statt zur gewünschten Website führt der Scan dann auf eine täuschend echte, aber gefälschte Seite. Das Tückische daran: Vor dem Scannen ist nicht ersichtlich, wohin der Code tatsächlich führt. Genau das macht diese Betrugsmasche so effektiv.

Scannen Sie QR-Codes nach Möglichkeit nur in vertrauenswürdigen Situationen – etwa direkt vor Ort und nicht aus unbekannten Quellen. Prüfen Sie nach dem Scannen die angezeigte Internetadresse sorgfältig und achten Sie darauf, ob sie korrekt geschrieben ist und zur erwarteten Seite passt.
Geben Sie auf solchen Seiten keine persönlichen oder Zahlungsdaten ein, wenn Sie sich nicht sicher sind, dass die Seite authentisch ist. Brechen Sie den Vorgang ab, wenn Ihnen etwas ungewöhnlich erscheint oder die Seite nicht wie erwartet funktioniert.

  • Weitere konkrete Hinweise zum sicheren Umgang mit QR-Codes finden Sie bei unserem Kooperationspartner iBarry.

Was ist Quishing?

Quishing bezeichnet eine Form von Phishing, bei der QR-Codes für Betrug genutzt werden. Dabei führen manipulierte Codes auf gefälschte Websites, um persönliche Daten abzugreifen oder Schadsoftware zu verbreiten.

 
 
 
 
Quishing
 
 

Kreditkartenbetrug im Ausland.

Beim Bezahlen im Ausland ist besondere Vorsicht geboten. Skimming-Geräte und manipulierte Zahlungsterminals kommen in touristischen Gebieten häufiger vor und erhöhen das Risiko, dass Kartendaten abgegriffen oder missbraucht werden. Problematisch ist vor allem, dass solche Vorfälle oft erst verspätet auffallen – zum Beispiel erst nach der Rückkehr, wenn die Kontoauszüge genauer geprüft werden.

Es lohnt sich deshalb, Transaktionen regelmässig zu kontrollieren und Benachrichtigungen für Zahlungen zu aktivieren. So erkennen Sie verdächtige Abbuchungen möglichst früh. Neue Zahlungsformen wie mobile Wallets oder Karten mit integrierter Betrugserkennung können zusätzlich helfen, Risiken zu reduzieren.

Was ist Skimming?

Skimming bezeichnet eine Betrugsmethode, bei der Zahlungsdaten von Kredit- oder Debitkarten unbemerkt ausgelesen werden. Dies geschieht meistens über manipulierte Geräte an Geldautomaten oder Zahlungsterminals. Diese Daten können jedoch auch über drahtlose Technologien kontaktlos über kurze Distanz ausgelesen werden.

Kreditkartenbetrug im Ausland.

Kreditkarte

Beim Bezahlen im Ausland ist besondere Vorsicht geboten. Skimming-Geräte und manipulierte Zahlungsterminals kommen in touristischen Gebieten häufiger vor und erhöhen das Risiko, dass Kartendaten abgegriffen oder missbraucht werden. Problematisch ist vor allem, dass solche Vorfälle oft erst verspätet auffallen – zum Beispiel erst nach der Rückkehr, wenn die Kontoauszüge genauer geprüft werden.

Es lohnt sich deshalb, Transaktionen regelmässig zu kontrollieren und Benachrichtigungen für Zahlungen zu aktivieren. So erkennen Sie verdächtige Abbuchungen möglichst früh. Neue Zahlungsformen wie mobile Wallets oder Karten mit integrierter Betrugserkennung können zusätzlich helfen, Risiken zu reduzieren.

Was ist Skimming?

Skimming bezeichnet eine Betrugsmethode, bei der Zahlungsdaten von Kredit- oder Debitkarten unbemerkt ausgelesen werden. Dies geschieht meistens über manipulierte Geräte an Geldautomaten oder Zahlungsterminals. Diese Daten können jedoch auch über drahtlose Technologien kontaktlos über kurze Distanz ausgelesen werden.

 
 
 
 
Kreditkarte

Unterstützung bei Cybervorfällen – weltweit.

Selbst bei grosser Sorgfalt lassen sich Cyberrisiken nicht vollständig vermeiden. In solchen Situationen ist es hilfreich, einen verlässlichen Partner an seiner Seite zu wissen. 

Der TCS Cyber-Schutzbrief unterstützt Sie mit umfassender Hilfe rund um Cybervorfälle – von frühzeitigen Warnungen in Echtzeit bei verdächtigen Datenfunden über 24/7-Beratung sowie technische und rechtliche Unterstützung bis hin zu finanziellem Schutz bei Vermögensverlusten.

Jetzt mehr erfahren >>
 
 

Phishing im Reiseumfeld.

Wer reist, erhält viele digitale Nachrichten: Buchungsbestätigungen, Flugänderungen oder Hinweise von Hotels. Genau das nutzen Betrüger aus. Gefälschte E-Mails oder SMS sehen oft täuschend echt aus und vermitteln Dringlichkeit – etwa mit der Aufforderung, sofort eine Zahlung zu bestätigen oder Login-Daten zu überprüfen.

Gerade in solchen Momenten ist Vorsicht geboten. Öffnen Sie keine Links aus unerwarteten Nachrichten und geben Sie keine sensiblen Daten ein, ohne den Absender genau geprüft zu haben.

  • Weitere Tipps zum sicheren Umgang mit Phishing finden Sie in unserem Ratgeber.

Was ist Phishing?

Eine betrügerische Technik, die darauf abzielt, Internetnutzer/innen dazu zu verleiten, persönliche Daten (wie Zugangsdaten, Passwörter) und/oder Bankdaten preiszugeben, indem vorgegeben wird, eine vertrauenswürdige Partei zu sein.

Phishing im Reiseumfeld.

Frau mit gebrochenem Arm an Flughafen

Wer reist, erhält viele digitale Nachrichten: Buchungsbestätigungen, Flugänderungen oder Hinweise von Hotels. Genau das nutzen Betrüger aus. Gefälschte E-Mails oder SMS sehen oft täuschend echt aus und vermitteln Dringlichkeit – etwa mit der Aufforderung, sofort eine Zahlung zu bestätigen oder Login-Daten zu überprüfen.

Gerade in solchen Momenten ist Vorsicht geboten. Öffnen Sie keine Links aus unerwarteten Nachrichten und geben Sie keine sensiblen Daten ein, ohne den Absender genau geprüft zu haben.

  • Weitere Tipps zum sicheren Umgang mit Phishing finden Sie in unserem Ratgeber.

Was ist Phishing?

Eine betrügerische Technik, die darauf abzielt, Internetnutzer/innen dazu zu verleiten, persönliche Daten (wie Zugangsdaten, Passwörter) und/oder Bankdaten preiszugeben, indem vorgegeben wird, eine vertrauenswürdige Partei zu sein.

 
 
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Identitätsdiebstahl.

Auf Reisen teilen Sie Ihre persönlichen Daten häufiger als zu Hause – etwa bei Hotelreservierungen, Mietwagenbuchungen oder anderen Online-Diensten. Jede dieser Eingaben erhöht das Risiko, dass Daten missbraucht werden. Geraten solche Informationen in falsche Hände, können sie für betrügerische Aktivitäten genutzt werden – zum Beispiel für Bestellungen oder den Zugriff auf bestehende Accounts.

Achten Sie daher darauf, nur wirklich notwendige Daten preiszugeben und für verschiedene Dienste unterschiedliche Passwörter zu verwenden. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bieten einen wichtigen zusätzlichen Schutz.

  • Mehr Informationen zur Zwei-Faktor-Authentifizierung finden Sie in unserem Ratgeber.

Identitätsdiebstahl.

Kreditkarte

Auf Reisen teilen Sie Ihre persönlichen Daten häufiger als zu Hause – etwa bei Hotelreservierungen, Mietwagenbuchungen oder anderen Online-Diensten. Jede dieser Eingaben erhöht das Risiko, dass Daten missbraucht werden. Geraten solche Informationen in falsche Hände, können sie für betrügerische Aktivitäten genutzt werden – zum Beispiel für Bestellungen oder den Zugriff auf bestehende Accounts.

Achten Sie daher darauf, nur wirklich notwendige Daten preiszugeben und für verschiedene Dienste unterschiedliche Passwörter zu verwenden. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bieten einen wichtigen zusätzlichen Schutz.

  • Mehr Informationen zur Zwei-Faktor-Authentifizierung finden Sie in unserem Ratgeber.
 
 
 
 
Kreditkarte

Was tun im Ernstfall?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass etwas nicht stimmt, sollten Sie keine Zeit verlieren. Kontaktieren Sie Ihre Bank oder Ihren Kartenanbieter, lassen Sie betroffene Zugänge sperren und ändern Sie Ihre Passwörter. 

Zusätzlich kann es sinnvoll sein, den Vorfall bei den zuständigen Stellen zu melden. Eine schnelle Reaktion kann helfen, den Schaden möglichst gering zu halten.

TCS-Mitglieder mit einem Cyber-Schutzbrief profitieren in solchen Fällen vom Kartensperrservice: Der TCS veranlasst die Sperrung betroffener Karten direkt.

Checkliste: Cybersicherheit auf Reisen.

Vor der Reise

  • Geräte und Apps aktualisieren
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten
  • Unnötige Daten entfernen
  • Wichtige Daten sichern
  • Abwesenheitsmeldungen und Reisepläne nur bewusst teilen

Während der Reise

  • Keine sensiblen Daten über öffentliche WLAN-Netze eingeben
  • Nachrichten, Links und Angebote kritisch prüfen
  • Websites möglichst direkt im Browser aufrufen, statt Links zu folgen
  • QR-Codes prüfen und nur mit Vorsicht scannen
  • Telefon nur mit eigenem Kabel und Netzteil laden
  • Beim Laden des Telefons über öffentliche Ladestationen unbedingt USB-Datenblocker nutzen, um den Datenaustausch zu vermeiden
  • Transaktionen und Kontoaktivitäten regelmässig kontrollieren

Nach der Reise

  • Konto- und Kartenbewegungen überprüfen
  • Passwörter bei Unsicherheit ändern
  • Verdächtige Aktivitäten melden
 
 
 
 
Fragen?
Wie erkenne ich sichere WLAN-Hotspots im Ausland?

Sichere WLAN-Netzwerke sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Besonders vorsichtig sollten Sie bei offenen, frei zugänglichen Netzwerken sein.

Achten Sie auf folgende Punkte:

  • Nutzen Sie möglichst offizielle Netzwerke (z. B. des Hotels oder Flughafens).
  • Vermeiden Sie Netzwerke mit allgemeinen Namen wie «Free WiFi».
  • Fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach dem korrekten Netzwerknamen.
  • Prüfen Sie nach dem Verbinden, ob eine sichere Verbindung (https) verwendet wird.
Wie schütze ich meine mobilen Geräte vor Malware (Schadprogramm) auf Reisen?

Malware (Schadprogramm) kann über unsichere Netzwerke, Downloads oder manipulierte Links auf Ihr Gerät gelangen.

So reduzieren Sie das Risiko:

  • Halten Sie Betriebssystem und Apps aktuell
  • Installieren Sie nur Apps aus offiziellen Stores
  • Öffnen Sie keine unbekannten Anhänge oder Links
  • Nutzen Sie Sicherheitsfunktionen wie Virenschutz oder integrierte Geräte-Checks
Welche VPN-Dienste sind für Reisen sinnvoll?

Ein VPN (Virtual Private Network) verschlüsselt Ihre Internetverbindung und kann besonders in öffentlichen WLAN-Netzen zusätzlichen Schutz bieten.

Achten Sie bei der Auswahl auf:

  • Anbieter mit hohen Datenschutzstandards
  • Klare «No-Log»-Richtlinien (keine Speicherung Ihrer Aktivitäten)
  • Server in verschiedenen Ländern für stabile Verbindungen
Wie kann ich meine Daten auf Reisen vor Hackern schützen?

Mit den folgenden Massnahmen kommen Sie den Hackern zuvor:

  • Verwenden Sie starke, unterschiedliche Passwörter
  • Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung
  • Minimieren Sie die Menge an gespeicherten Daten auf Ihren Geräten
  • Seien Sie vorsichtig bei der Eingabe sensibler Daten unterwegs

Zusätzlich kann es sinnvoll sein, Ihre Daten im Blick zu behalten:

  • Überprüfen Sie regelmässig Ihre Kontobewegungen
  • Achten Sie auf ungewöhnliche Aktivitäten
Was bietet der TCS Cyber-Schutzbrief auf Reisen konkret?

Auch bei sorgfältigem Verhalten lassen sich Cyberrisiken nicht vollständig vermeiden. Der TCS Cyber-Schutzbrief unterstützt Sie, wenn es zu einem Vorfall kommt – im Alltag und auch auf Reisen.

Je nach Situation umfasst dies unter anderem:

  • Datenüberwachung in Echtzeit, die Sie informiert, wenn Ihre Daten im Internet oder Darknet auftauchen
  • Begleitung und Beratung vor dem und beim Schaden, 24/7
  • Technische Unterstützung, z. B. bei Schadsoftware oder Datenverlust
  • 80 Anwältinnen und Juristen beraten Sie telefonisch und setzen sich im Ernstfall für Ihr Recht ein
  • Übernahme der Kosten bis CHF 2’000.– für den Ersatz von defekten Geräten
  • Entschädigung von Vermögenseinbussen bis zu CHF 5’000.–
 
 

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