ID Protect
Mit IDProtect erfahren Sie per E-Mail oder SMS, wenn Ihre persönlichen Daten im Internet oder Darknet auftauchen. Im Ernstfall unterstützen wir Sie mit Sofort-Tipps und zeigen Ihnen auf, wie Sie Identitätsdiebstahl verhindern können.






Typische Cyberrisiken auf Reisen – und wie Sie diese vermeiden.
Unsichere WLAN-Netzwerke.
Ein kostenloses WLAN am Flughafen oder in Cafés ist praktisch – aber nicht immer sicher. Öffentliche WLAN-Netze sind häufig nur unzureichend geschützt. In solchen Netzwerken besteht die Gefahr, dass Daten abgefangen oder Verbindungen manipuliert werden.
Besonders kritisch wird es, wenn sensible Informationen übertragen werden – etwa beim Einloggen in Online-Banking-Dienste oder beim Eingeben von Zahlungsdaten.
Wenn möglich, sollten Sie auf solche Aktivitäten im öffentlichen WLAN verzichten und stattdessen mobile Daten oder bekannte, vertrauenswürdige Netzwerke nutzen. Zusätzlichen Schutz kann ein VPN bieten. Es verschlüsselt Ihre Verbindung und erschwert es Dritten, Daten mitzulesen. Trotzdem gilt: Auch mit VPN ist ein vorsichtiger Umgang entscheidend.
Unsichere WLAN-Netzwerke.
Manipulierte QR-Codes (Quishing).
QR-Codes sind aus dem Reisealltag kaum mehr wegzudenken. Sie ersetzen Speisekarten, ermöglichen schnelles Bezahlen oder erleichtern den Zugang zu Informationen. Gerade weil sie so einfach zu nutzen sind, geraten sie zunehmend ins Visier von Betrügern. In der Schweiz wurden bereits Fälle festgestellt, bei denen QR-Codes manipuliert oder überklebt wurden – etwa in Restaurants oder an öffentlichen Orten. Statt zur gewünschten Website führt der Scan dann auf eine täuschend echte, aber gefälschte Seite. Das Tückische daran: Vor dem Scannen ist nicht ersichtlich, wohin der Code tatsächlich führt. Genau das macht diese Betrugsmasche so effektiv.
Scannen Sie QR-Codes nach Möglichkeit nur in vertrauenswürdigen Situationen – etwa direkt vor Ort und nicht aus unbekannten Quellen. Prüfen Sie nach dem Scannen die angezeigte Internetadresse sorgfältig und achten Sie darauf, ob sie korrekt geschrieben ist und zur erwarteten Seite passt.
Geben Sie auf solchen Seiten keine persönlichen oder Zahlungsdaten ein, wenn Sie sich nicht sicher sind, dass die Seite authentisch ist. Brechen Sie den Vorgang ab, wenn Ihnen etwas ungewöhnlich erscheint oder die Seite nicht wie erwartet funktioniert.
Manipulierte QR-Codes (Quishing).
Kreditkartenbetrug im Ausland.
Beim Bezahlen im Ausland ist besondere Vorsicht geboten. Skimming-Geräte und manipulierte Zahlungsterminals kommen in touristischen Gebieten häufiger vor und erhöhen das Risiko, dass Kartendaten abgegriffen oder missbraucht werden. Problematisch ist vor allem, dass solche Vorfälle oft erst verspätet auffallen – zum Beispiel erst nach der Rückkehr, wenn die Kontoauszüge genauer geprüft werden.
Es lohnt sich deshalb, Transaktionen regelmässig zu kontrollieren und Benachrichtigungen für Zahlungen zu aktivieren. So erkennen Sie verdächtige Abbuchungen möglichst früh. Neue Zahlungsformen wie mobile Wallets oder Karten mit integrierter Betrugserkennung können zusätzlich helfen, Risiken zu reduzieren.
Kreditkartenbetrug im Ausland.
Beim Bezahlen im Ausland ist besondere Vorsicht geboten. Skimming-Geräte und manipulierte Zahlungsterminals kommen in touristischen Gebieten häufiger vor und erhöhen das Risiko, dass Kartendaten abgegriffen oder missbraucht werden. Problematisch ist vor allem, dass solche Vorfälle oft erst verspätet auffallen – zum Beispiel erst nach der Rückkehr, wenn die Kontoauszüge genauer geprüft werden.
Es lohnt sich deshalb, Transaktionen regelmässig zu kontrollieren und Benachrichtigungen für Zahlungen zu aktivieren. So erkennen Sie verdächtige Abbuchungen möglichst früh. Neue Zahlungsformen wie mobile Wallets oder Karten mit integrierter Betrugserkennung können zusätzlich helfen, Risiken zu reduzieren.
Phishing im Reiseumfeld.
Wer reist, erhält viele digitale Nachrichten: Buchungsbestätigungen, Flugänderungen oder Hinweise von Hotels. Genau das nutzen Betrüger aus. Gefälschte E-Mails oder SMS sehen oft täuschend echt aus und vermitteln Dringlichkeit – etwa mit der Aufforderung, sofort eine Zahlung zu bestätigen oder Login-Daten zu überprüfen.
Gerade in solchen Momenten ist Vorsicht geboten. Öffnen Sie keine Links aus unerwarteten Nachrichten und geben Sie keine sensiblen Daten ein, ohne den Absender genau geprüft zu haben.
Eine betrügerische Technik, die darauf abzielt, Internetnutzer/innen dazu zu verleiten, persönliche Daten (wie Zugangsdaten, Passwörter) und/oder Bankdaten preiszugeben, indem vorgegeben wird, eine vertrauenswürdige Partei zu sein.
Phishing im Reiseumfeld.
Wer reist, erhält viele digitale Nachrichten: Buchungsbestätigungen, Flugänderungen oder Hinweise von Hotels. Genau das nutzen Betrüger aus. Gefälschte E-Mails oder SMS sehen oft täuschend echt aus und vermitteln Dringlichkeit – etwa mit der Aufforderung, sofort eine Zahlung zu bestätigen oder Login-Daten zu überprüfen.
Gerade in solchen Momenten ist Vorsicht geboten. Öffnen Sie keine Links aus unerwarteten Nachrichten und geben Sie keine sensiblen Daten ein, ohne den Absender genau geprüft zu haben.
Eine betrügerische Technik, die darauf abzielt, Internetnutzer/innen dazu zu verleiten, persönliche Daten (wie Zugangsdaten, Passwörter) und/oder Bankdaten preiszugeben, indem vorgegeben wird, eine vertrauenswürdige Partei zu sein.
Identitätsdiebstahl.
Auf Reisen teilen Sie Ihre persönlichen Daten häufiger als zu Hause – etwa bei Hotelreservierungen, Mietwagenbuchungen oder anderen Online-Diensten. Jede dieser Eingaben erhöht das Risiko, dass Daten missbraucht werden. Geraten solche Informationen in falsche Hände, können sie für betrügerische Aktivitäten genutzt werden – zum Beispiel für Bestellungen oder den Zugriff auf bestehende Accounts.
Achten Sie daher darauf, nur wirklich notwendige Daten preiszugeben und für verschiedene Dienste unterschiedliche Passwörter zu verwenden. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bieten einen wichtigen zusätzlichen Schutz.
Identitätsdiebstahl.
Was tun im Ernstfall?
Wenn Sie den Verdacht haben, dass etwas nicht stimmt, sollten Sie keine Zeit verlieren. Kontaktieren Sie Ihre Bank oder Ihren Kartenanbieter, lassen Sie betroffene Zugänge sperren und ändern Sie Ihre Passwörter.
Zusätzlich kann es sinnvoll sein, den Vorfall bei den zuständigen Stellen zu melden. Eine schnelle Reaktion kann helfen, den Schaden möglichst gering zu halten.
TCS-Mitglieder mit einem Cyber-Schutzbrief profitieren in solchen Fällen vom Kartensperrservice: Der TCS veranlasst die Sperrung betroffener Karten direkt.
Checkliste: Cybersicherheit auf Reisen.
Vor der Reise
Während der Reise
Nach der Reise
Sichere WLAN-Netzwerke sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Besonders vorsichtig sollten Sie bei offenen, frei zugänglichen Netzwerken sein.
Achten Sie auf folgende Punkte:
Malware (Schadprogramm) kann über unsichere Netzwerke, Downloads oder manipulierte Links auf Ihr Gerät gelangen.
So reduzieren Sie das Risiko:
Ein VPN (Virtual Private Network) verschlüsselt Ihre Internetverbindung und kann besonders in öffentlichen WLAN-Netzen zusätzlichen Schutz bieten.
Achten Sie bei der Auswahl auf:
Mit den folgenden Massnahmen kommen Sie den Hackern zuvor:
Zusätzlich kann es sinnvoll sein, Ihre Daten im Blick zu behalten:
Auch bei sorgfältigem Verhalten lassen sich Cyberrisiken nicht vollständig vermeiden. Der TCS Cyber-Schutzbrief unterstützt Sie, wenn es zu einem Vorfall kommt – im Alltag und auch auf Reisen.
Je nach Situation umfasst dies unter anderem:
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