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Wir müssen nicht aufs Reisen verzichten

Wer gut informiert und vorbereitet ist, reist nicht nur sicherer, sondern kann sich auch besser anpassen.

Die Befürchtung, die Sommerferien auf dem eigenen Balkon verbringen zu müssen, weicht dank den Lockerungen einer vorsichtigen Zuversicht. Der TCS unterstützt diese Zuversicht und rät, nicht aufs Reisen zu verzichten, sondern sich gut vorzubereiten, etwas mehr Zeit einzuplanen, die Hygienevorschriften einzuhalten und wieder vermehrt die Reise und nicht das Ziel zu geniessen. 

Zentral bei der Wahl der Destination und den Reisevorbereitungen ist, wie gut man sich informiert.

Die Sicherheit und Versorgung vor Ort ist für 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl ihrer Reisedestinationen. An zweiter Stelle folgt die Möglichkeit einer Reiseversicherung mit Annulationskosten und der Option einer medizinischen Rückführung. Auch bei dieser Auswertung macht sich der Einfluss der aktuellen Gesundheitssituation rund um das Coronavirus sichtbar. Probleme mit Krankheiten und Erregern gewinnen stark an Wichtigkeit bei der Reiseplanung und überholen 2020 sogar das Element der Terrorgefährdung.

Im Zusammenhang mit Sicherheitsfragen gewinnen zudem Online-Reiseinformationen und Sicherheitshinweise an Bedeutung.
Eindeutig angestiegen ist zudem auch die Sorge um Risiken wegen Naturgewalten und mehr als die Hälfte gibt an, dass sie sich Gedanken über die Klimafolgen ihrer Reisen machen würden.

Wenn es ums Thema Reisen geht, bleiben der Bevölkerung am meisten konkrete Destinationen, Länder oder Kontinente in Erinnerung (am häufigsten Italien oder andere Länder im näheren europäischen Umfeld). Als zweite Gruppe inhaltlicher Nennungen folgen dann aber bereits Nachrichten, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus wahrgenommen wurden. Insgesamt haben 37 Prozent derjenigen Einwohner*innen der Schweiz, die sich an konkrete Dinge erinnern, Nachrichten im Zusammenhang mit der Verbreitung von Corona genannt.

Das ist rund doppelt so viel wie es Nennungen im Bereich Terrorismus und Krieg gab. Die Einschätzung der Gefahrenlage bezüglich Reisen und Ferien hat sich in den letzten Jahren somit also klar verändert.
Auch bei den TCS-Mitgliedern wurde das Coronavirus häufiger genannt als Neuigkeiten im Zusammenhang mit Terrorismus und Krieg, wenn auch weniger klar als bei der Bevölkerung (43% Corona vs. 36% Terrorismus/Krieg).

Weitere Erkenntnisse des TCS-Reisebarometers

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