





Text: Dominic Graf
Fotos: Emanuel Freudiger
Wenn Michael Hansen (59) erzählt, wie ein TCS-Patrouilleur vor dreissig Jahren arbeitete – ohne Internet und Handy, nur mit Funk, Karte und Orientierungssinn –, muss sein Sohn lachen. «Ich kann mir nicht vorstellen, den Job ohne digitale Helfer auszuführen», sagt Matthias (23). Und der Junior weiss, wovon er spricht: Er ist nicht nur selbst als Strassenhelfer unterwegs, durch seinen Vater kennt er den TCS und die Patrouille schon seit der Kindheit. Dieser erinnert sich: «Wenn ich mit dem gelben Auto nach Hause kam, wartete Matthias in seinem kleinen Overall meistens schon auf mich. Manchmal drehten wir dann noch eine Runde.» Heute sind beide Hansens am Stützpunkt Birr AG tätig und bilden das einzige aktive Vater-Sohn-Gespann der TCS Patrouille.
Obwohl sich Matthias auch vorstellen konnte, Koch oder Schreiner zu lernen, hat er sich für die Ausbildung zum Automobilmechatroniker entschieden. Ohne Druck des Vaters, wie beide betonen. Nach ersten Berufsjahren in einer Werkstatt wechselte er vor eineinhalb Jahren zum TCS – und erlebte einen ziemlich geschmeidigen Start: «Viele meiner Arbeitskollegen kannten mich schon als Kind – und umgekehrt. Dementsprechend schnell wurde ich in der TCS-Familie aufgenommen. Es kommt sogar vor, dass Mitglieder, denen ich bei einer Panne helfe, meinen Nachnamen kennen, weil ihnen mein Vater einst schon aus der Patsche geholfen hat», so Matthias.
Ganz egal mit welchem Fahrzeug Sie unterwegs sind (Auto, Motorrad, E-Bike, Velo) – unsere TCS Patrouille ist bei einer Panne schnell zur Stelle und sorgt dafür, dass Sie weiterkommen.
Zur TCS PannenhilfeDie Einsatzfahrzeuge der TCS Patrouille müssen viel leisten und so manchen Kilometer abspulen – im Schnitt rund 32 000 pro Auto und Jahr.
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