TCS-Reisebarometer

Wohin verreisen Schweizer am liebsten? Wie sicher fühlen sie sich dabei? Und lassen sie sich in verschiedene Reisetypen einteilen? Antworten liefert der neue TCS-Reisebarometer.

Der TCS beauftragte das Forschungsinstitut GfS Bern mit der Durchführung einer Studie zum Thema Reisen in der Schweiz. Ziel der repräsentativen Befragung von insgesamt 1001 Personen war es, das Reiseverhalten und das Meinungsbild der Schweizerinnen und Schweizer besser kennenzulernen und zu verstehen. Als grösster Reiseschutzanbieter der Schweiz will der TCS noch konkreter auf die Bedürfnisse seiner Mitglieder eingehen können. Nun liegen die Ergebnisse der Studie vor. 

Alle Ergebnisse aus der Studie

  • Schweiz wieder attraktiver

    Die Schweizer küren drei Schweizer Ferienregionen zu den attraktivsten Reisedestinationen. Nur Italien vermag mitzuhalten.

  • Europa liegt den Schweizern nahe

    Die kulturelle Nähe ist den Schweizern wichtig. Darum folgen als zweitattraktivste Reisedestinationen ihre Nachbarländer Deutschland, Österreich und Frankreich sowie Spanien und Portugal.

  • Terrorangst bestimmt das Reiseziel

    Die Angst vor Terrorismus und die fehlende Sicherheit prägen das Reiseverhalten der Schweizer am stärksten. In diesen unsicheren Zeiten gewinnen die Schweiz und Europa an Attraktivität.

  • Röstigraben auch beim Reiseverhalten

    Die Deutschschweizer reisen anders als die Romands und Tessiner. Ferien im Ausland und am Meer werden in der lateinischen Schweiz attraktiver bewertet als in der Deutschschweiz.

  • Entdecker, Bewahrer und Nichtreisende

    Die Schweizer lassen sich bezüglich Reiseverhalten in drei Typen gliedern. Die grösste Gruppe bilden die Bewahrer. Die mittlere Gruppe sind die Entdecker, die kleinste die Nichtreisenden.