Wohnwagen oder Wohnmobil – die Vor-und Nachteile

Eine Entscheidungshilfe für Unentschlossene


Was ist besser – Wohnmobil oder Wohnwagen?

Den Stein der Weisen zu finden ist schwer, denn sowohl Wohnwagen als auch Wohn-, bzw. Reisemobil oder Camper, haben ihre Fangemeinde. Doch auf welche Kriterien sollte man achten, wenn es darauf ankommt sich zu entscheiden? Befragt man die Camper, so gehen die Meinungen dazu, ob nun ein Wohnwagen oder ein Wohnmobil der perfekte Reisebegleiter ist, weit auseinander. 

Wer noch nicht viel Erfahrungen mit dieser Urlaubsform gesammelt hat, dem können die folgenden Hinweise helfen, die richtige Wahl zu treffen. 

Eins vorweg: Nehmen Sie sich für Ihre Entscheidung ausreichend Zeit, schließlich ist der Kauf eines Wohnwagens oder Wohnmobils – genau wie ein Autokauf – eine grosse Investition. 

Autor: TCS Experte Jürg Reinhard - Fahrzeugexperte, Projektleiter, Caravan Gas Controller, Kontrolleur Energie Etiketten 

Der Unterschied

  • Wohnmobil
    Ein Wohnmobil, häufig auch Camper, Reisemobil oder kurz Womo genannt, ist ein Kraftfahrzeug, welches über eine zum Wohnen geeignete Inneneinrichtung verfügt. 
  • Wohnwagen
    Bei einem Wohnwagen handelt es sich um einen Kfz-Anhänger. In diesem befindet sich eine Wohnungseinrichtung. Als Anhänger verfügt der Wohnwagen also über keinen eigenen Antrieb – hier ist immer ein Zugfahrzeug vonnöten, um diesen zu bewegen.
  • Mobilheim
    Verwechseln Sie nicht die Begriffe Wohnwagen und Mobilheim. (auch Mobile homes genannt). Ein Mobilheim ist eine transportable Wohneinheit, die im Gegensatz zum Wohnwagen jedoch über keine Strassenzulassung verfügt. Mobilheime kaufen hauptsächlich Dauercamper, die das Mobilheim für einen langen Zeitraum auf einem Campingplatz stehen lassen wollen. Sie werden häufig auf Camingplätzen zur Miete angeboten, für Camper, die über keine eigene Ausrüstung verfügen, aber das „Abenteuer Camping“ gerne leben. 

Das Wohnmobil

Wohnmobil

Wer ein neues Wohnmobil kaufen möchte, sollte sich im Vorfeld ausführlich über die unterschiedlichen Hersteller und die angebotenen Produkte informieren. Je nachdem, ob man alleine, als Paar oder als Familie verreist, muss die Grösse des Campers und die Anzahl der Sitzplätze bestimmt werden. Grosse Wohnmobile bieten zwar mehr Platz, sind aber immer auch schwerer zu fahren und zu rangieren.

Das Wohnmobil ist ein eigenständigs Fahrzeug und benötigt daher auch kein zusätzliches Zugfahrzeug. Der Wohn-Aufbau wird auf das Basisfahrzeug aufgebaut, der Wohnraum ist daher mit dem Zugfahrzeug fest verbunden. Bei den allermeisten Reisemobilen ist das Fahrerhaus in den Wohnraum so integriert, dass es einen Durchgang gibt. Bei vielen modernen Wohnmobilen geht die Integration noch viel weiter – Fahrer- und Beifahrersitz können gedreht werden und sind dann Teil des “Wohnzimmers”. 

Wohnmobile sind heutzutage fast immer autark, d.h sie sind nicht auf Campingplätze mit deren Ausstattung (Strom, Waschgelegenheiten) angewiesen. Um autark zu sein haben sie meist ausreichend große Batterien, einen Frischwassertank, einen Abwassertank, eine Kassettentoilette, Wasch/Duschmöglichkeiten und Kochgelegenheiten an Bord. Dies ermöglicht die Nutzung von Wohnmobil-Stellplätzen und man ist so unabhängig von Campingplätzen.

Das Wohnmobil verspricht im Vergleich zum Wohnwagen das grössere Abenteuer. Dort, wo man mit dem Wohnmobil hinfährt, trifft man in der Regel keine Wohnwagenfahrer mehr. Kleine Dörfer in der Provence oder enge Kurven in den Bergen – mit dem Wohnmobil (je nach Größe natürlich) ist das in der Regel kein Problem. Dies liegt einfach daran, dass sich Wohnmobile grundsätzlich wie große PKWs fahren.  

Die unterschiedlichen Wohnmobil-Typen

Wer ein Wohnmobil kaufen möchte, kann zwischen unterschiedlichen Typen wählen. Zu den bekanntesten gehören die Folgenden:

  • Alkoven: Diese gehören zu den beliebtesten Wohnmobiltypen. Bei diesen befindet sich oberhalb des Fahrerhauses eine Schlafnische, die auch Alkoven genannt wird. Gerade bei Familien ist dieser Typ gefragt, da der Raum so optimal ausgenutzt wird und die Kinder im Alkoven ihren eigenen Schlafplatz haben. Der Fahrgastbereich ist bei diesem Fahrzeugtyp klar vom Wohnbereich getrennt.
  • Teilintegriert: beim teilintegriertes Wohnmobil ist, im Gegensatz zum Alkoven-Fahrzeug, der vordere Fahrgastbereich in den Wohnbereich integriert. Die Vorderersitze können gedreht werden und dienen als Sitzplätze im Wohnbereich. Ein teilintegriertes Reisemobil kann aber auch über einen Alkoven (Hubbett) verfügen und damit für mehr Platz sorgen.
  • Vollintegriert: Hierbei handelt es sich um die Luxusklasse unter den Wohnmobilen. Hier sind Wohn- und Fahrerraum nicht voneinander getrennt. Das Fahrerhaus ist aber im Gegensatz zum teilintegrierten Variante nicht klar als solches zu erkennen, da beide nahtlos ineinander übergehen. Durch eine grosse Frontscheibe hat man stets einen Panoramablick. 

Anschaffungskosten eines Wohnmobils

Je nach Wohnmobil-Kategorie starten die Preise für neue Wohnmobile bei etwas über CHF 45‘000. Nach oben sind die Preise offen: CHF 100.000 und mehr auszugeben ist nicht besonders schwierig. 

Gebrauchte Wohnmobile findet man in allen Preisklassen. Echte Schnäppchen-Angebote gibt es kaum auf dem Markt.
Soll sich die Investition lohnen, dann sollten Sie das Gefährt auch regelmässig nutzen. 

Laufende Kosten eines Wohnmobils

Das Wohnmobil ist ein Fahrzeug und verursacht daher entsprechende Kosten. Hier eine Liste der wichtigsten Kostenkomponenten:

  • Versicherung
  • Steuer
  • Wartung & Service (Ölwechsel, Verschleißteile, …)
  • Reparaturen
  • Autobahnvignetten, Autobahngebühren, etc.
  • Reifen
  • Kosten für Unterstand
  • Gasprüfung

Vorteile eines Wohnmobiles gegenüber einem Wohnwagen

  • Wohnmobile sind flexibel einsetzbar. Ob Rundreise, stationärer Aufenthalt, oder Tagesausflug, ein Wohnmobil eignet sich für alles.
  • Mit Wohnmobilen (bis 3‘500kg) kann man die gleichen Höchstgeschwindigkeiten fahren wie mit PW’s.
  • Kleinere Wohnmobile können in manchen Fällen PKWs ersetzen und damit die hohen Kosten relativieren.
  • Ein Wohnmobil zu fahren ist wie PKW-Fahren. Man muss sich zwar an die Grösse gewöhnen, doch einfacher als mit einem Gespann zu fahren ist es allemal.
  • Mehr Stauraum im Zwischenboden oder der Garage.
  • Wassertank meistens 120l.
  • Mit dem Wohnmobil kann man am Zielort ankommen und direkt schlafen oder essen gehen. Mit einem Gespann beginnt nun üblicherweise erst das Einpark-Ritual.
  • Ein Wohnmobil vor dem Haus abzustellen ist kein Problem, es handelt sich schliesslich um einen normalen PKW.
  • Mit dem Wohnmobil kannst du Wohnmobil-Stellplätze benützen.
  • Wohnmobile sind meist autark, weshalb man nicht auf Camping- oder Stellplätze mit deren Infrastruktur angewiesen ist. 
  • Wohnmobile sind manövrierbarer als Anhänger, daher erreicht man auch viele Plätze, die mit Gespann schwierig bis unmöglich zu erreichen sind. Man kann unbekannte Strassen befahren, ohne Angst haben zu müssen, nicht umdrehen zu können. 
  • Ein Parkplatz für ein Wohnmobil zu finden ist einfacher als einen Platz für ein Gespann zu finden. 

Nachteile eines Wohnmobiles gegenüber einem Wohnwagen

  • Preis:  Wohnmobile sind teuer in der Anschaffung (ziemlich viel teurer als ein Wohnwagen mit ähnlichem Platzangebot).
  • Unterhalt: Auch der Unterhalt von Wohnmobilen ist teuer. Das Kraftfahrzeug muss erhalten und gewartet werden, Versicherungen und Steuern bezahlt werden.
  • Fahrgeräusche: Bei Wohnmobilen ist die Fahrerkabine in den allermeisten Fällen zum Wohnraum hin offen. Praktisch, wenn man mal kurz von den Vordersitzen aus nach hinten durchlaufen, oder mit dem Fahrerhaus den Wohnraum erweitern möchte. Das bedeutet aber auch, dass man nicht nur von den klassischen Fahrgeräuschen (Wind, unebener Untergrund etc.), sondern auch mit dem Geklapper von Schubladen, Besteck und Geschirr beschallt wird. Je höher die Geschwindigkeit, desto lauter und konstanter ist die Geräuschkulisse.
  • Wenn man stationär vor Ort ist und dann zum Einkauf oder zum Abendessen fährt, musst man erstmal zusammenräumen.
  • Um am Urlaubsort mobil zu sein, müssen entweder Fahrräder oder Roller oder sonst ein fahrzeugähnliches Gefährt mitgenommen werden. 

Der Wohnwagen

Wohnwagen

Der Wohnwagen oder Caravan ist im Grunde ein bewohnbarer Anhänger, der an den PKW angehängt wird und separat abgestellt werden kann. Zugfahrzeug und Wohnwagen zusammen ergeben ein Gespann. Einerseits bedeutet dies verringerte Manövrierfähigkeit und evtl. hohe Kosten auf Fähren und auf gebührenpflichtigen Straßen. Andererseits kann das Zugfahrzeug abgekoppelt werden und unabhängig eingesetzt werden, was die Flexibilität vor Ort erhöht. Da der Wohnwagen über keinen eigenen Antrieb verfügt, ist er auch pflegeleichter, wartungsarm und kostengünstiger.

Viele Wohnwagen sind auf Campingplatz-Aufenthalte ausgerichtet und nicht autark. Der benötigte Führerschein richtet sich nach der Grösse und Gewicht des Wohnwagens.

Beim Caravan spielt das Zugfahrzeug eine mitentscheidende Rolle. Im Fahrzeugausweis des Autos steht die maximale Anhängelast. Sie gibt an, wie viel Gewicht das Fahrzeug ziehen darf. Die Last sollte man nicht ausreizen und immer 150 bis 200 Kilogramm weniger kalkulieren. Dann fährt sich das Gespann besser.

Ein Gespann aus PKW und Caravan ist häufig schwieriger zu rangieren. Durch die zusätzliche Last und die Befestigung via Anhängerkupplung befindet sich gewissermassen ein schwingendes Gewicht am PKW. Insbesondere bei abschüssigem Gelände wirkt der Caravan als schiebende Kraft, weswegen starkes Bremsen und dosiertes Beschleunigen nötig ist. Vor der Fahrt in die Ferien ist daher etwas Fahrtraining angeraten.  

Anschaffungskosten eines Wohnwagens

Je nach Größe, Alter, Ausstattung und Zustand starten die Preise für neue Wohnwagen bei etwas über CHF 10‘000. Nach oben sind die Preise offen, aber bei CHF 40‘000 ist man bereits im Bereich der richtig großen und luxuriösen Wohnwagen.

Gebrauchte Wohnwagen findet man in allen Preisklassen. Je nach Anspruch lässt sich bereits für wenige tausend Franken ein guter Wohnwagen finden. Aufgrund der nur in geringem Umfang vorhandenen Fahrzeugtechnik altert ein Wohnwagen bei guter Pflege nur sehr langsam. 

Laufende Kosten eines Wohnwagens

Ein Wohnwagen ist ein Anhänger, entsprechend gering fallen die laufenden Kosten aus. 

  • Versicherung
  • Wartung & Service (eher wenig, z.B. für Bremsen)
  • Reparaturen (selten)
  • Reifen
  • Kosten für Unterstand
  • Gasprüfung 

Vorteile eines Wohnwagen gegenüber einem Wohnmobil

  • Ein Wohnwagen ist viel kostengünstiger als ein Wohnmobil in Anschaffung und Unterhalt.
  • Ein Wohnwagen ist niedriger, als die meisten Wohnmobile. Deswegen hat man den Vorteil, dass Höhenbeschränkungen bei Brücken oder ähnlichem nicht so wichtig sind.
  • Sicherheit: Wer mit Familie und Kindern verreist, will seine Liebsten natürlich möglichst sicher ans Ziel und auch wieder nach Hause bringen. Beim Thema Verkehrssicherheit (Airbags, Knautschzone, Seitenaufprallschutz etc.) liegt hier ein PKW in der Regel vor einem Wohnmobil.
  • Er bietet ein größeres Platzangebot und damit grösseren Komfort als ein Wohnmobil gleicher Länge.
  • Ein Wohnwagen hat nur wenige Verschleissteile, daher kann er bei guter Pflege und Behandlung sehr lange gefahren werden und viele Zugfahrzeuge überdauern.
  • Aufgrund des geringen Verschleisses und des kleineren Wertverlustes kann ein guter Wiederverkaufswert erzielt werden.
  • Für stationäre Aufenthalte an einem Ort bietet der Wohnwagen den Vorteil eines unabhängig nutzbaren PKWs. 

Nachteile eines Wohnwagens gegenüber einem Wohnmobil

  • Oft nicht serienmässig autark (auch wenn eine solche Ausstattung natürlich nachgerüstet werden kann). 
  • Wassertank meistens nur 40l.
  • Stellplätze dürfen von Wohnwagen nicht immer genutzt werden.
  • Nur 80Km/h bis 90Km/h Höchstgeschwindigkeit auf den meisten Autobahnen.
  • Einparken am Stellplatz ist mit Gespann umständlicher. Parken unterwegs ist nur auf grossen Parkplätzen (Autobahnrastplätze, etc.) möglich.
  • Wohnwagen sind umständlicher zu handhaben als ein Wohnmobil. „Einsteigen und losfahren“ ist für viele nicht möglich.
  • Viele kleinere Strassen oder Dörfer können mit einem Gespann nicht befahren werden.
  • Ein Wohnwagen darf vielerorts nicht ohne Zugfahrzeug abgestellt werden und benötigt daher einen Unterstand auf Privatgrund. Dies ist aufgrund des Diebstahlrisikos aber ohnehin zu empfehlen. 

Fahrsicherheits-Training beim TCS

Fahrsicherheitstraining Wohnwagen

Der TCS bietet spezielle Fahrsicherheitstrainings für Fahrer von Reisemobilen und Wohnwagen-Gespannen an.

Hier werden viele verschiedene Situationen geübt – vom Rangieren und Rückwärtsfahren bis hin zur richtigen Vollbremsung im Notfall. Das korrekte Beladen will ebenso gelernt sein. Auch für erfahrene Fahrer kann ein solches Training noch neue Erkenntnisse und Erfahrungen liefern. 

Mit welchem Führerschein darf ich einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil fahren?

Wer ein Wohnmobil oder einen Wohnwagen kaufen möchte, muss auch daran denken, dass bezüglich des Führerscheins bestimmte Regeln eingehalten werden müssen.

  • Mit einem Führerschein der Klasse B ist das Führen einer Kombination aus Pkw und Wohnwagen, deren zulässige Gesamtmasse ein Gewicht von 3,5 t nicht überschreitet, erlaubt.
    „Motorfahrzeuge mit einem maximalen Gesamtgewicht von 3.5 t und maximal 9 Sitzplätzen, wahlweise mit einem Anhänger bis 750 kg Betriebsgewicht oder bis zur Höhe der Leermasse des Zugfahrzeugs bei einer zulässigen Gesamtmasse der Kombination von nicht mehr als 3.5 t“.
  • Ein Führerschein der Klasse BE hingegen berechtigt dazu, Motorwagen der Kategorie B und einem Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse zwischen 750 kg und 3.5 t zu führen.
  • Für schwerere Fahrzeuge von 3,5 t bis 7,5 t ist hingegen die Klasse C1 notwendig. 
  • Motorwagen eingeschlossen (ausgenommen jene der Kategorie D) mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t, aber nicht mehr als 7,5 t; hinter einem Motorwagen dieser Unterkategorie darf ein Anhänger mit einem Gesamtgewicht von höchstens 750 kg mitgeführt werden.
Quelle:  asa - Vereinigung der Strassenverkehrsämter

Die Entscheidung - Wohnwagen oder Wohnmobil

Eine eindeutige Antwort kann es hier natürlich nicht geben. Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“, denn beide Varianten haben spezifische Vorteile. Vorlieben und Reisegewohnheiten, sowie Budget und Komfortansprüche geben den Ausschlag.

Wer nicht sicher ist, welche Form der mobilen Unterkunft die richtige ist, sollte sich zunächst einen Wohnwagen oder Reisemobil mieten. So können Sie testen, welche Wahl die testen.  

Tipps vom Experten

  • Klima beachten: Jahreszeit und Reiseziel beachten, eine gute Heizung, Dämmung oder eine Klimaanlage ist unter umständen empfehlenswert.  
  • Schlingern: Wohnwagen-Gespanne sind, vor allem bei starkem Wind, anfällig auf schlingern. Deshalb sollte man eine Antischlingerkupplung montieren.
  • Anhängerkupplung „besetzt“. Ein Punkt, an den viele im ersten Moment nicht denken: sobald ein Wohnwagen am Auto angemacht ist, ist die Anhängerkupplung „besetzt“. Das heisst, man kann z.B. keinen Motorrad-, Pferde-/Hunde- oder Kajak-Anhänger, kein Boot und auch keinen Kupplungsfahrradträger nutzen. 
  • Anhängerkupplung frei: Manche Wohnmobilmodelle verfügen über eine Anhängerkupplung – extrem praktisch, wenn man zum Beispiel das Motorrad, mehrere Fahrräder oder Sportequipment mit auf Reisen nehmen möchte. Im Gegensatz zu Wohnwagengespannen bleibt beim Reisemobil die Anhängerkupplung frei und kann für all diese Optionen genutzt werden.
  • Füllstandsanzeiger für Gasflaschen mitnehmen.
  • Tempo 100 Plakette für Wohnwagen in einem der Technischen Zentren des TCS beantragen.  
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