„Rad steht, Kind geht“: Erfolgreiche Kampagne wird weitergeführt

Bern, 3. August 2016. Die Schulweg-Kampagne „Rad steht, Kind geht“ wurde letztes Jahr schweizweit mit grossem Erfolg durchgeführt und wird auch zu Beginn des Schuljahres 2016 wieder überall zu sehen sein: So werden hunderte von Banderolen, tausende von Plakaten, hunderttausende von Give-aways zur Sensibilisierung der motorisierten Verkehrsteilnehmer verteilt.

03. August 2016

Rechtzeitig zum Schulanfang 2016 wird vom TCS, der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung und der Polizei in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Schulen wieder die Schulweg-Kampagne „Rad steht, Kind geht“ lanciert. Zentrales Anliegen der Kampagne ist die Botschaft an die Fahrzeuglenkenden, dass Kinder die Strasse erst dann überqueren, wenn die Räder des Fahrzeugs still stehen. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer werden dazu aufgerufen, an Fussgängerstreifen nicht bloss zu verlangsamen, sondern ganz anzuhalten. Für Kinder ist es kaum möglich, Geschwindigkeiten und Distanzen von Fahrzeugen richtig einzuschätzen. Im Sinne dieser Sensibilisierung werden in diesem Jahr wieder TV- und Radiospots geschaltet sowie landesweit über 600 Banderolen, 6‘500 Plakate und 150‘000 Post-it-Blöcke mit dem Kampagnensujet verteilt.  

Sicherheitswesten und Kurse für einen sicheren Schulweg

Erneut verteilt der TCS darüber hinaus über 80‘000 Sicherheitswesten kostenlos an alle Erstklässler in der ganzen Schweiz. Und weil viele Kinder mit Trottinetts zur Schule fahren, engagiert sich der TCS auch aktiv für den sicheren Umgang mit dieser Mobilitätsform. Entsprechend finanziert der Club spezielle Workshops, in welchen die Kinder die technischen Fertigkeiten erlernen können sowie über die Gefahren und Risiken aufgeklärt werden. 

Gute Bilanz der bisher durchgeführten Kampagne

Die Schulweg-Kampagne „Rad steht, Kind geht“ wird bereits seit 2015 erfolgreich durchgeführt. Gemäss einer repräsentativen Umfrage wurde die Kampagne bisher von über 90% der Automobilisten wahrgenommen und verstanden. Zudem wurde die Kampagne, bei der sich auch prominente Botschafter wie beispielsweise Bundesrätin Doris Leuthard engagieren, mit einer Auszeichnung des Kinderparlaments der Stadt Luzern bedacht.  

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