Unfall in den Ferien

Wer übernimmt die Kosten wenn im Ausland ein Unfall passiert?


Ein Unfall in den Ferien ist mit grösserem Aufwand verbunden als in der Schweiz. Wenn ein Unfall passiert wird natürlich schnell ein Arzt aufgesucht. Doch Achtung, anders als in der Schweiz verlangt der Arzt im Ausland die sofortige Begleichung der Kosten. Handelt es sich dabei um einen Privatarzt, wie es zum Beispiel in Österreich schnell der Fall sein kann, ist der Betrag oft bedeutend höher als in der Schweiz.

Und die Unfallversicherung? Die Behandlungen von einem Privatarzt sind nicht durch die Unfallversicherung abgedeckt. Ausserdem ist es oft schwierig Beträge vorschiessen zu lassen. Darum muss oft - auch wenn durch die Unfallversicherung gedeckt - der hohe Betrag zuerst selbst beglichen werden.

Reiseversicherung überprüfen

Vor einer Reise ist es wichtig den Unfallschutz zu überprüfen und entsprechend eine Reiseversicherung abzuschliessen oder zu erweitern. Inhaber des TCS ETI Schutzbriefs können den Schutz mit dem Zusatzpaket "Heilungskosten" erweitern um auf Ihren Reisen weltweit vor hohen Kosten geschützt zu sein. Mit diesem werden alle notfallbedingten medizinischen Behandlungen im Ausland die nicht von der Kranken- oder Unfallversicherung gedeckt sind übernommen. Gerade in Ländern mit hohen Gesundheitskosten wie zum Beispiel Australien, Japan, Kanada, Neuseeland, Russland oder den USA ist eine solche zusätzliche Absicherung wichtig. Auch in Österreich ist Vorsicht geboten, da in den Skigebieten oft nur Privatärzte und Privatkliniken angesiedelt sind.

TCS Heilungskosten

In den meisten Ländern muss die Rechnung direkt vor Ort bezahlt werden. Und zwar nicht nur bei ambulanten Behandlungen, sondern auch bei stationären Aufenthalten im Spital oder einer Klinik, die ja in den meisten Fällen teurer sind. Die normale Deckung unserer Krankenkassen  ohne entsprechende Zusatzversicherung reicht selten aus für die Behandlungskosten, da maximal das doppelte was die Behandlung in der Schweiz kosten würde, übernommen wird. Kosten die bis zu zehnmal höher sind als in der Schweiz sind keine Seltenheit. Darum garantieren wir Mitgliedern, die den TCS ETI Schutzbrief mit Heilungskostenzusatz abgeschlossen haben, die Übernahme sämtlicher Behandlungs- und Spitalkosten, ohne Limite.

Für Mitglieder, die den TCS ETI Schutzbrief ohne Heilungskostenzusatz oder keine entsprechende Zusatzversicherung einer Krankenkasse haben, schiesst der TCS bis 5000 Franken in Europa und bis 10‘000 Franken ausserhalb von Europa vor.

Wie teuer ein Spitalaufenthalt im Ausland ist, zeigt das Fallbeispiel von Romain Volpato (Name geändert) der seine Verwandten in den USA besuchte:
«Ich freute mich riesig auf die Schulferien. Meine Verwandten in Florida zu besuchen stand auf dem Programm – ohne elterliche Begleitung. Doch der Traum entpuppte sich schon bald als Albtraum. Nach ein paar Ferientagen musste ich aufgrund einer akuten Blinddarmentzündung ins Spital von Miami eingeliefert werden, wo ich unverzüglich operiert wurde. 3 Tage Spitalaufenthalt und Notoperation schlugen mit CHF 20'625.- zu buche, wovon CHF 9'450.- durch die Grundversicherung der CH-Krankenkasse gedeckt waren. Die TCS Heilungskosten übernahmen die restlichen CHF 11'175.-.*»

 * Franchise & Selbstbehalte der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) in der Schweiz werden laut KVG nicht entschädigt und müssen selber getragen werden.

TCS ETI Schutzbrief
Einsatzzentrale, für Notfälle
Telefon +41 58 827 22 20 (rund um die Uhr)
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Reiseschutz des TCS

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