Vor Höhensonne schützen

Um Sonnenbrand zu vermeiden, benötigen gerade Wintersportler einen guten Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor.


Wenn Schnee liegt, werden die Sonnenstrahlen zusätzlich reflektiert und treffen so zweimal auf die Haut. Dadurch wird die Strahlenbelastung erhöht, auch wenn wir die Strahlen subjektiv als schwächer einschätzen, da sie nicht so warm sind.

Die Strahlenbelastung nimmt mit der Höhe zu. Denn die Schutzschicht der Atmosphäre ist kleiner als auf Meereshöhe und kann weniger UV-Strahlung herausfiltern. Eine fettreiche Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (UV-B und UV-A) schützt die Gesichtshaut vor der verstärkten UV-Einstrahlung und dem frostigen Abfahrtswind in Schnee und Gebirge. Beim Eincremen die Ohren und den Hals sowie die «Sonnenterassen» Nase, Jochbein und Lippen nicht vergessen.

Das Sonnenschutzmittel sollten Sie vor Verlassen des Hauses auftragen und den Lichtschutz auf den Hauttyp abstimmen. Die im Sommer beliebten leichten Sonnenschutzlotionen sowie Sonnenschutzgele sollten im Winter gemieden werden, denn diese enthalten zu wenig Fett und haben keinen Kälteschutz. Im Winter ist zudem die Luftfeuchtigkeit deutlich geringer als im Sommer. Daher wird vermehrt Feuchtigkeit über die Haut abgegeben. Der Wasserverlust über die einzelnen Hautschichten steigt und die Haut trocknet aus.


Verwenden Sie diese Informationen nicht als alleinige Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Fragen Sie bei gesundheitlichen Beschwerden Ihren Arzt oder Apotheker. Surfen im Internet ersetzt den Arztbesuch nicht.

Für Anregungen und Inputs, können Sie uns gerne per Mail kontaktieren: mdtcsch

Das könnte Sie auch interessieren

Angebote des TCS

Newsletter
Social Media
Touring Magazin
Neue Produkte & Jubiläen
 
Bitte haben Sie einen Moment Geduld
Wir optimieren gerade unsere Website, und es kann zu längeren Ladezeiten kommen.