Audi A3 Sportback g-tron (2019)



Täglich mit einem Erdgasauto unterwegs zu sein, bereitet kaum Nachteile. Als Voraussetzung gilt allerdings, in der Nähe von einer der 150 Erdgas-Tankstellen zu wohnen. Sie liefern den nötigen Brennstoff, dem bis zu 25% Biogas aus organischen Abfällen beigemischt wird.

Ein kompakter Gaskessel

Betreffend Ästhetik muss sich niemand Sorgen machen: Der getestete Audi A3 Sportback unterscheidet sich lediglich durch ein verchromtes g-tron-Symbol an der Karosserie von normalen Verbrennern. Dieses Langzeittest-Modell aus dem Jahre 2016 hat bereits mehr als 60'000 km zurückgelegt und ist noch immer in Topform. Speziell ist, dass er sowohl mit Erdgas wie auch mit Benzin betrieben werden kann. Der einzige wirkliche Nachteil besteht darin, dass durch die Erdgastanks im Unterboden das Kofferraumvolumen auf 280 Liter schrumpft.

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"Autos, die mit komprimiertem Erdgas (Compressed Natural Gas CNG) betrieben werden, sind nicht sehr beliebt. Sie stellen aber eine gute Lösung in der CO2-Problematik dar, wie der Audi A3 g-tron im TCS-Langzeittest beweist."

Meinung des Testers

Stärken

  • Reduzierte Schadstoff- und CO2-Emissionen im Erdgasbetrieb
  • Gesamtreichweite (ca. 1'000 km)
  • Fein abgestimmtes Fahrwerk
  • Abstimmung Motor und Getriebe
  • Hoher Fahrkomfort
  • Super Verarbeitung und Materialien

Schwächen

  • Vermindertes Kofferraumvolumen wegen des Erdgastanks
  • Keine Möglichkeit, zwischen Gas- und Benzinbetrieb zu wählen
  • Wartungsintervalle (15'000 km)
  • Basispreis- und Optionenpolitik
  • Etwas holprig im Stop-and-Go
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