Alfa Romeo Giulia Veloce 280 Q4 (2017)



Während die Limousine Giulia Alfa Romeos Rückkehr zum Heckantrieb darstellt, geht die Version Giulia Veloce Q4 noch einen Schritt weiter: Ihr Allradantrieb leitet das Drehmoment, wann immer möglich, grösstenteils an die hinteren Räder

Sportliche Italienerin: Kurze Überhänge, lange Motorhaube, starker Kühlergrill. Das ist der Alfa Romeo Giulia Veloce!

Ein Allradler also, der aber durchaus leichte Ausbrecher der Hinterachse toleriert. Durch und durch verspielt, doch stets sehr kontrolliert, da der Antrieb das Drehmoment auf der Suche nach Traktion auf die vorderen Räder leitet. Getragen von einem perfekt abgestimmten Fahrwerk (Gewichtsverteilung 50:50) steuert die Giulia Veloce jede Kurve mit natürlicher Leichtigkeit und Agilität an. Dazu trägt die direkte Lenkung bei, die auch viel Rückmeldung gibt. Und der Sportmodus des optionalen adaptiven Fahrwerks vollendet das Meisterwerk durch eine noch straffere Abstimmung. Dieses schöne Fahrerlebnis mit dem Giulia Veloce wird durch den 2-l-Turbomotor und das adaptive Automatikgetriebe noch weiter verstärkt. Und sobald die Nadel an den 5000 U/min vorbeischnellt, kommen die 280 PS des Motors so richtig zur Geltung. Der einzige Wermutstropfen betrifft den Klang dieses kultivierten Vierzylinder-Motors, der seine Diskretion leider niemals ablegt.

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Ergebnis im Überblick

"Nebst edlem Design überzeugt der Alfa Romeo Giulia Veloce vor allem mit raffiniertem Fahrverhalten, geprägt durch Sportlichkeit, und einer sehr guten Strassenlage. Qualitäten, die der hecklastige Allradler gekonnt in Szene setzt."

Meinung des Testers

Stärken

  • Verlockendes, zeitloses Styling
  • Leistung/Motor-Getriebe-Abstimmung
  • Sportlich-direkte Fahreigenschaften, wirksame Einstellmöglichkeiten (DNA)
  • Sicherheitsausrüstung/Bremsen
  • Bedienung der Instrumentierung
  • Verarbeitung Innenraum

Schwächen

  • Diskreter Motorenklang
  • Relativ hoher Verbrauch
  • Konfiguration und Platz hinten
  • Wenige innovative Assistenzsysteme
  • Grosser Wendekreis
  • Hohe Wartungskosten
  • Nur acht Jahre Rostschutz-Garantie
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