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02.12.2025

Zyklon Ditwah in Sri Lanka

Schäden, Störungen und wichtige Informationen für Reisende.
02. Dezember 2025

Allgemeine Lage nach dem Zyklon Ditwah

Der tropische Wirbelsturm Ditwah, der Sri Lanka zwischen dem 27. und 29. November 2025 heimgesucht hat, hat in mehreren Regionen des Landes erhebliche Schäden verursacht. Obwohl sich das Phänomen im Golf von Bengalen aufgelöst hat, sind die Folgen in den Provinzen Zentral, Ost, Nordwest, Nord, Sabaragamuwa, Süd, Uva und West weiterhin sichtbar. Die weniger betroffenen Regionen konnten am 1. Dezember wieder zum Normalbetrieb zurückkehren, während die Katastrophengebiete weiterhin in der Bewertungs- und Stabilisierungsphase sind.

Bilanz der menschlichen Verluste und Lage der Bevölkerung

Die letzte von den Behörden veröffentlichte Bilanz spricht von mindestens 355 Toten und fast 400 Vermissten. Mehr als 200'000 Einwohner wurden evakuiert und befinden sich nun in 1'494 Notunterkünften, davon allein 17'000 im Bezirk Colombo. Die Rettungskräfte setzen ihre Einsätze fort, sodass sich diese Zahlen in den kommenden Tagen noch ändern können.

Auswirkungen auf Verkehr und Mobilität

Internationale Flüge und Flughafen Colombo

Der internationale Flughafen Bandaranaike in Colombo wurde am 1. Dezember nach mehreren Tagen mit Flugausfällen, Verspätungen und Umleitungen wieder geöffnet und hat seinen normalen Betrieb wieder aufgenommen. Reisende müssen jedoch weiterhin mit betrieblichen Anpassungen und möglichen Verzögerungen rechnen, bis die gesamte Infrastruktur vollständig stabilisiert ist.

Strassennetz und Inlandsreisen

Mehrere Strassen sind aufgrund anhaltender Überschwemmungen oder Erdrutsche weiterhin teilweise unpassierbar. Die Bergregionen, insbesondere um Kandy, Nuwara Eliya oder Ella, sind nach wie vor besonders schwer zugänglich, was sich auf die üblichen touristischen Routen auswirken kann.

Trinkwasser, Strom und grundlegende Infrastruktur

Die Trinkwasserversorgung ist in mehreren Bezirken weiterhin gestört, auch wenn ab dem 2. Dezember mit einer schrittweisen Wiederherstellung zu rechnen ist. In einigen ländlichen Gebieten kann es jedoch zu längeren Unterbrechungen kommen. Ferner bestehen in den am stärksten betroffenen Gebieten weiterhin Störungen im Stromnetz und in bestimmten Kommunikationsinfrastrukturen, was zu Schwierigkeiten für Reisende führen kann.

Egal was passiert

Sie stehen nicht alleine da.

Wenn Unvorhersehbares eintrifft, sind wir mit dem TCS ETI Schutzbrief an 365 Tagen im Jahr 24/7 an Ihrer Seite. Bis Sie wieder in Sicherheit sind.

Kurzmeldungen
02.03.2026
Krise im Nahen Osten
Militärische Eskalation zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran: Mehrere Länder des Nahen Ostens haben ihren Luftraum geschlossen oder eingeschränkt. Tausende Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet, mit erheblichen Verspätungen an den wichtigsten Drehkreuzen der Region (Dubai, Doha, Abu Dhabi). Reisende werden aufgefordert, den Status ihres Fluges zu überprüfen und die offiziellen Empfehlungen zu befolgen.
26.02.2026
Flughafen Zürich erneut bester Europas
Der Flughafen Zürich wurde beim Airport Service Quality (ASQ) Award erneut als bester Flughafen Europas in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere ausgezeichnet. Damit verteidigt ZRH seine Spitzenposition, die es seit 2018 ununterbrochen innehat. Das Resultat basiert auf standardisierten Passagierbefragungen zu Service, Infrastruktur und Kundenerlebnis.
24.02.2026
Unruhen in Mexiko nach Tod eines Kartellchefs
Nach einem Militäreinsatz im Bundesstaat Jalisco am 22. Februar 2026 wurde der Chef des Cártel Jalisco Nueva Generación (El Mencho) getötet. In der Folge kam es zu Unruhen, Strassensperren und Brandstiftungen, vor allem im Westen Mexikos. Auch touristisch relevante Regionen wie Cancún, Cozumel und Tulum sind von Gewalt- und Sicherheitsvorfällen betroffen, es kann zu Störungen im Flugverkehr kommen. Das Schweizer EDA hat die Reisehinweise aktualisiert: Reisenden wird geraten, Menschenansammlungen zu meiden, aktuellen Medienberichten zu folgen und nicht zwingend notwendige Fahrten zu vermeiden.
20.02.2026
EDA verschärft Reisehinweise
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten rät neu offiziell von touristischen Reisen nach Kuba ab. Gründe sind die instabile Energieversorgung, Versorgungsengpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten sowie eine zunehmende Kriminalität.

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