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Der Julierpass verbindet das Oberhalbstein mit dem Engadin und zählt zu den wichtigsten Alpenübergängen Graubündens. Die gut ausgebaute Passstrasse ist ganzjährig geöffnet und bekannt für ihre weiten Kurven, offenen Landschaften und eindrucksvollen Hochgebirgspanoramen. Auf der Passhöhe treffen alpine Weite, kulturelle Akzente wie der Rote Turm und vielfältige Freizeitmöglichkeiten aufeinander. Ob mit Auto, Motorrad, Velo oder zu Fuss – der Julierpass ist ein vielseitiges Ziel Naturerlebnis und Entdeckungen in den Bündner Alpen.
Was Sie auf der Julier-Passhöhe erwartet
Eckdaten
Erleben
Essen und Übernachten
Mit dem Fahrzeug über den Julierpass – das müssen Sie wissen
Auto, Camper & Wohnmobile >>
Sichere Linien, winterdienstlich gut betreut; auch bei Schneefall oft befahrbar.
Motorrad >>
Gleichmässiger Kurvenrhythmus – angenehm auch für weniger geübte Fahrerinnen und Fahrer.
Velofahren am Julierpass >>
>> Ausführliche Informationen zum Julierpass für Velofahrende
Wandern am Julier >>
ÖV-Verbindungen zum Malojapass >>
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Geschichte der Julierpass
Der Julierpass verbindet das Oberhalbstein (bei Bivio) mit dem Oberengadin (bei Silvaplana). Bereits in der Bronzezeit lässt sich Handel über den Alpenübergang nachweisen. Im Römer-Zeitalter existierte über ihn vermutlich eine wichtige Route – Grabungen zeigen römische Strassenreste und ein Heiligtum auf der Passhöhe. Im Mittelalter verlor der Julierpass an Bedeutung zugunsten des steileren, aber kürzeren Septimerpass. Erst im 19. Jahrhundert wurde über den Julierpass wieder eine grosse Strasse gebaut (1820-26); 1903 wurde die Eisenbahnlinie eröffnet, wodurch der Pass fürs Transportwesen kaum mehr zentral war. Ab 1923 wurde die Strasse für den Autoverkehr saniert und erhielt als eine der ersten Alpenpässe einen Asphaltbelag. Heute bleibt der Julierpass der wichtigste nördliche Zugang ins Engadin.
