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Der Gotthardpass zählt zu den bedeutendsten Alpenübergängen der Schweiz und verbindet die Zentralschweiz mit dem Tessin. Die historische Passstrasse führt durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft und ist vor allem in den Sommermonaten eine beliebte Alternative zum Gotthardtunnel, während sie im Winter aufgrund einer Wintersperre geschlossen ist.
Was Sie auf der Gotthard-Passhöhe erwartet
Eckdaten
Erleben
Essen und Übernachten
Mit dem Fahrzeug über den Gotthardpass – das müssen Sie wissen
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>> Auffahrtsprofil und ausführliche Informationen zum Gotthardpass für Velofahrende
Velorouten über dem Gotthardpass:
Wandern am Gotthardpass >>
Diese Wanderwege gehen über den Gotthard-Pass:
ÖV-Verbindungen zum Gotthardpass >>
Hinweis: Die ÖV-Verbindungen laufen typischerweise nur in der Sommerperiode, wenn der Pass offen ist (meist Juni bis Oktober) — andernfalls ist die Strasse gesperrt und die Busverbindungen entfallen. Bevor es los geht bitten wir Sie immer nachzuschauen auf die entsprechende Website der Anbieter.
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Die Sage der Teufelsbrücke
Lange Zeit war es den Menschen nicht möglich, die gefährliche Schöllenenschlucht zu überqueren. Die Reuss war zu wild, die Felsen zu steil, und jeder Versuch, eine Brücke zu bauen, scheiterte. Verzweifelt rief ein Hirte oder ein Baumeister (je nach Version) aus: "Da könnte nur der Teufel eine Brücke bauen!" Der Teufel hörte diesen Ruf und bot seine Hilfe an. Er versprach, eine Brücke zu bauen, verlangte jedoch als Lohn die erste Seele, die sie überqueren würde. In seiner Not willigte der Mann ein.
Über Nacht errichtete der Teufel eine starke Brücke aus Stein. Doch die Menschen wollten ihn nicht triumphieren lassen. Statt eines Menschen trieben sie einen Ziegenbock als Ersten über die Brücke. Wütend über diese List schleuderte der Teufel einen gewaltigen Felsbrocken auf die Brücke, um sie zu zerstören. Doch er verfehlte sein Ziel – der Teufelsstein liegt noch heute nahe Göschenen.
