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125er Motorrad: Elektro- vs. Brennstoffmotor

Von der Vespa Primavera zur Zero DS: was können Elektro Motorräder und was nicht?

Elektro Motorrad: Reichweite, Preise & Verbrauch im Vergleich

Die Reichweiten der getesteten Elektro-Roller sind begrenzt auf 80 (Sunra Robo-S) und 110 Kilometer (Etrix Silence S01) pro Akkuladung. Die Frage, ob diese Reichweite ausreichend ist, muss jeder Nutzer anhand seines eigenen Fahrprofils selber bestimmen. Eine grosszügige Reichweite von über 250 Kilometern erreicht der Zero DS. Mit Ladezeiten zwischen 5 und 11 Stunden kann diese Reichweite realistischer Weise maximal zweimal am Tag erreicht werden, was den Einsatz für Touren einschränkt. Bei den Rollern besteht die Möglichkeit, den Akku auszubauen. Dies ermöglicht es dem Nutzer ohne eigenen Parkplatz den Akku zuhause zu laden und hält die Möglichkeit offen, mit einem geladenen Ersatzakku den Dauerbetrieb des Rollers zu gewährleisten.

Die Anschaffungskosten eines Elektromotorrads sind heute immer noch höher als bei mit Benzin angetriebenen Motorrädern. Je nach gefahrenen Kilometern kompensieren sich diese Mehrkosten durch die geringeren Kosten für Service, Unterhalt und Treibstoff über die Zeit. Für wenig genutzte Fahrzeuge heisst das, ein Benzin-Roller kommt den Fahrer grundsätzlich günstiger zu stehen. Erst ab ca. 6000 jährlich zurückgelegten Kilometern ist ein Elektroroller billiger. Mit den sehr grossen Anschaffungskosten für den Zero muss dieser jährlich sogar über 10‘000 Kilometer gefahren werden, damit die Kilometerkosten unter jene des Yamaha fallen. Auch wenn die Bremstests aller Fahrzeuge vergleichbare Resultate lieferten, ist aufgefallen, dass die Bremsen der Elektro-Roller recht aggressiv eingreifen. Im Notfall verhindern gute Bremssysteme Stürze und somit schwere Verletzungen. Der TCS empfiehlt deshalb Motorräder mit ABS.

Elektro Motorrad zoom
TCS-Systemvergleich 125er Motorräder 2022

Ein weiterer sicherheitsrelevanter Aspekt ist die vorhandene Beschleunigung. Während alle Testfahrzeuge mit 4 bis 7 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 50 km/h mehr oder weniger dynamisch unterwegs sind, benötigen der Zero dafür nur 2.8 Sekunden. Die Beschleunigung im Sportmodus ist mit einer Spitzenleistung von 44 kW so gross, dass sich die Frage stellt, wieso dieses Fahrzeug in der 125-er Kategorie bis 11 kW Nenndauerleistung eingestuft ist. 

Klar besser schneiden die Elektro-Modelle in der Umweltbilanz ab. Trotz höheren Ressourcen in der Produktion erreichen alle Elektro-Motorräder durch geringere Emissionen im Gebrauch nach 5‘000 bis 30‘000 Kilometern den Punkt, an dem sie weniger umweltschädlich sind als die Verbrenner-Modelle.

Die Verbrauchsmessungen ergaben, dass Elektro-Motorräder, umgerechnet in Benzinäquivalente zwischen 3 und 5-mal weniger Energie benötigen als die benzinbetriebenen Fahrzeuge. 

Ein weiteres Argument für elektrisch betriebene Motorräder sind deren Lärm-Emissionen. Speziell Fahrzeuge mit Hinterrad-Nabenmotor verursachen nur halb so viel Lärm!

Empfehlungen
Empfehlungen
  • Vor dem Kauf eines 125er/Elektro Töff oder Roller sollte unbedingt eine Probefahrt gemacht werden. Unsere Testfahrzeuge sind unterschiedlich gross ausgefallen und je nach Körpergrösse kann die Sitzposition schnell unbequem werden. Während grossgewachsene Personen bei kleinen Rollern mit dem Lenker an die Knie stossen und somit nicht vollständig einschlagen können, kommen kleinere Personen bei grossen Töffs nicht mit beiden Füssen auf den Boden und haben somit keinen sicheren Stand.
  • Online gibt es viele Elektroroller im Angebot, die vor die Haustüre geliefert werden, die Endmontage (z.B. Montage der Spiegel) muss der Käufer selber vornehmen. Vor dem Kauf sollte man abklären, ob ein Servicepartner oder eine Werkstatt als Ansprechpartner vor Ort ist.
  • Hegt man Interesse an einem E-Roller oder Töff, sollte vorgängig geprüft werden, wo der E-Roller aufgeladen werden kann. Zum Aufladen elektrischer Motorräder genügt eine Haushaltssteckdose. E-Roller mit fest verbautem Akku und Ladegerät sind hier deutlich unflexibler als Modelle mit herausnehmbarem Akku, die auch in den eigenen vier Wänden geladen werden können.
  • Das eigene Fahrprofil sollten Sie kennen, denn die Reichweiten der Akkus sind sehr unterschiedlich. Zusätzliche Akkukapazitäten kosten zusätzlich Geld.
  • Die Wartungs- und Stilllegungshinweise der Hersteller sollten befolgt werden, da der Akku bei mehrwöchiger Nichtnutzung und falscher Behandlung Schaden nehmen kann. Bei einigen Herstellern erlischt bei Nichteinhaltung der Hinweise zudem die Garantie bzw. Gewährleistung.
  • Hat der Roller oder Töff eine eingetragene Höchstgeschwindigkeit von mindestens 80 km/h, darf man damit auch auf die Autobahn fahren. Wir raten aber davon ab, wenn eine Geschwindigkeit von 90 km/h schwer erreichbar ist. Damit wird man schnell zum Verkehrshindernis.
Motorräder mit elektrischem und Benzin-Antrieb: alle Infos zu den Modellen
Vespa Primavera 125
  • Preis: CHF 4995.-
  • Antriebsart: Verbrenner
Vespa Primavera 125zoom

Fazit

Die Vespa Primavera 125 ist ein kultiger, kompakter und sehr handlicher Roller mit viel Fahrkomfort für den urbanen Einsatz. Der Motor ist kernig und schafft eine gute Beschleunigung. Mit einem Verbrauch von 2,3 lt./100km kommt man mit der Vespa weit. Das Fahrwerk ist eher weich, insbesondere mit Sozius wird die Vespa schnell instabil. Die Verzögerungswerte mit dem Mono-ABS sind gut, wünschenswert wäre aber ein vollwertiges ABS-Bremssystem. Der Sitzkomfort lässt zu wünschen übrig: die Sitzbank ist glatt
und nach hinten abgerundet. Die LED Beleuchtung ist top, zudem schwenkt bei Kurvenfahrt der Scheinwerfer mit.

Stärke

  • Perfekter Stadtflitzer: handlich und leicht, mit kurzem Radstand
  • Passend platzierte Rückspiegel für gute Sicht nach hinten
  • Gute Verzögerungswerte
  • Mono-ABS Bremsanlage (nur Vorderrad ABS)
  • gute Beleuchtung
  • einfach zu schieben, geringer Platzbedarf
  • übersichtliches analoges Cockpit, mit wenig Informationsgehalt
  • Staufach mit Platz für einen Jethelm

Schwäche

  • Im Vergleich mässiger Federungskomfort, hartes Dämpfen der Federung
  • Treibstoffeinfüllstutzen zu eng, Benzinschwappt rüber
  • Fahrstabilität und Kurvenverhalten
  • Schlechter Sitzkomfort für Sozius
  • Fussraster für Sozius ungenügend
Etrix Silence S01
  • Preis: CHF 7950.-
  • Antriebsart: Elektro
Etrix Silence S01zoom

Fazit

Der Etrix Silence S01 glänzt mit einem sportlichen Fahrwerk und mit einer direkten, präzisen Lenkung. Der Silence S01 beschleunigt von allen Rollern am schnellsten. Der schwere Akku (40 kg, 5 kWh) ist dank der einfachen Trolleyfunktion bequem zu transportieren. Unter der Sitzbank findet man ein grosses Staufach, in dem sogar zwei Jet-Helme Platz finden. Für diesen eher hohen Verkaufspreis wäre ein ABS wünschenswert.

Stärke

  • Grosser, herausnehmbarer Akku (Trolley)
  • Gute Reichweite
  • Gute Fahrleistungen
  • Gute Fahrbahnauslegung, auch mit Sozius spurtreu
  • Grosses Staufach unter Sitzbank
  • Sitzbank ist griffig, die Fußrasten sind richtig positioniert.
  • Viel Platz für Sozius
  • Rückwärtsgang

Schwäche

  • Aggressive Bremsanlage (CBS) kein ABS erhältlich
  • Grosser Wendekreis
  • Teuer in der Anschaffung
SYM Orbit III 125
  • Preis: CHF 2995.-
  • Antriebsart: Verbrenner
SYM Orbit III 125zoom

Fazit

Der preisgünstige SYM Orbit III 125 punktet mit guten Beschleunigungswerten. Der Motor ist mit einem Verbrauch von fast 2,5 lt./100 km sparsam. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und der Lenkeinschlag ist grosszügig. Der Orbit fährt sich bei niedrigem Tempo stabil und spurtreu, wird aber bei höherer Geschwindigkeit zunehmend unruhiger. Die gut dosierbare CBS-Bremsanlage bremst den Roller mit akzeptablen Werten.

Stärke

  • Gutes Preis- Leistungsverhältnis
  • 5 Jahre Garantie
  • akustische Warnung bei Blinker Betätigung
  • kürzester Bremsweg im Feld
  • gut dosierbare Bremse
  • Zusammenspiel Fahrwerk, Dämpfung,
  • Federung
  • Display gut sichtbar
  • Handschuhfach mit Platz für einen Helm

Schwäche

  • Schlechte Beleuchtung, da kein LED
  • Kein ABS
  • Nichts für grosse Menschen
  • Sozius wenig Platzangebot
  • Ungenügende Fussraster
  • Spürbare Vibrationen
  • Seitenständer mit Klappfederfunktion
Sunra Robo-S
  • Preis: CHF 5140.-
  • Antriebsart: Elektro
Sunra Robo-Szoom

Fazit

Der Sunra Robo-S kann bei wenigen Händlern, im Touring Shop oder über das Internet käuflich erworben werden. Der Robo-S bewegt sich lautlos elektrisch und kommt mit den zwei ausbaubaren Lithium-Ionen-Akkus 80 km weit. Mit dem grossen und schweren Ladegerät können die Akkus ausserhalb oder im Fahrzeug geladen werden. 7 Sek. braucht der Sunra um 50 km/h zu erreichen und ist damit im Vergleich träge unterwegs. Bei hohem Fahrtempo ist der Roller sehr instabil.
Das aggressive und schwer dosierbare CBS Bremssystem sorgt für standesgemässe Verzögerung. Der Robo-S fühlt sich beim Bremsen aber wackelig und nicht steif an. Die Federung ist mangelhaft, und stösst bei Bodenunebenheiten schnell an ihre Grenzen. Der Diebstahlschutz mit Keyless-Schlüssel ist überempfindlich und muss für jegliche Handhabung am Fahrzeug zuerst deaktiviert werden.

Stärke

  • Sportliches, modernes Design
  • tiefer Schwerpunkt, ermöglicht schnelle Lastwechsel bei niedrigem Tempo
  • LED Scheinwerfer
  • Keyless System
  • Grosses Helmfach
  • Günstiger Elektroroller
  • Rückwärtsgang

Schwäche

  • Träger Elektromotor
  • Bremsen aggressiv und schlecht dosierbar
  • Fahrwerk mangelhaft
  • Instabil bei Lastwechsel
  • Cockpit verwirrend und unübersichtlich
  • Wenig Platz für grosse Menschen und Sozius
  • Überempfindlicher Diebstahlschutz
Yamaha MT125
  • Preis: CHF 5690.-
  • Antriebsart: Verbrenner
SYM Orbit III 125zoom

Fazit

Die Verarbeitung der Yamaha MT125 ist hochwertig und es mangelt an keinen Details. Die Yamaha ist spurtreu, stabil und sehr präzis zu fahren. Die Lenkung vermittelt ein sicheres Gefühl, der Lenkeinschlag ist gross und der Schwerpunkt ist tief gehalten. Das vollwertige ABS Bremssystem bringt die Yamaha von 50-0 km/h in nur 12 m exakt und sicher zum Stillstand. Der Motor hört sich kernig an, zieht gut durch das ganze Drehzahlband und beschleunigt in 4.2 Sekunden auf 50 km/h. Mit dem niedrigen Benzinverbrauch von 1.9 lt./100 km und mit dem im Vergleich hohen Tankvolumen fährt die Yamaha fast 570 km weit.

Stärke

  • Kerniger, durchzugsstarker Motor
  • Gut abgestimmtes Fahrwerk
  • Vollwertiges ABS Bremssystem
  • Beleuchtung, Ausleuchtung bei Kurvenfahrt
  • Niedriger Verbrauch, 11 lt. Tankvolumen
  • Display digital und viel Informationsgehalt
  • Grosses Servicestellennetz
  • 4 Jahre Garantie

Schwäche

  • Soziussitz mangelhaft, Fussraster zu hoch und Griffmöglichkeiten schlecht platziert
  • Mässiger Stauraum unter dem Sitz
  • Signalton beim Blinker wünschenswert
Zero DS
  • Preis: CHF 17'210.-
  • Antriebsart: Elektro
Zero DSzoom

Fazit

Mit dem DS ist Zero ein schnittiges, sportliches Naked Bike mit einer tourentauglichen Reichweite von 250 km gelungen. Die Verarbeitung ist gut. Fragwürdig ist die (zu) rasante Beschleunigung von 0 auf 50 km/h in 2.8 Sekunden, welche die Fahrleistungen der anderen A1-Motorräder in den Schatten stellt. Der Zero DS ist sehr spurtreu, stabil und präzis zu fahren. Mit einem Leergewicht von 280 kg ist der DS im Vergleich zu einem benzinbetriebenen Motorrad schwer. Das Motorrad verfügt über ein Zweikanal-ABS Bremssystem. Der Wendekreis ist gross. Aufgrund des Antriebskonzepts ist der Geräuschpegel, obwohl elektrisch angetrieben, erstaunlich hoch und vergleichbar mit einem benzinangetriebenen Motorrad.

Stärke

  • Starker Elektroantrieb
  • Stabil und spurtreu
  • Guter Federungskomfort
  • Viel Beinfreiheit, für grosse Fahrer geeignet
  • Gute Reichweite (zum heutigen Stand der Entwicklung)
  • Ladegerät integriert in Motorrad, braucht nur Ladekabel
  • Display digital, spärlicher Informationsgehalt
  • Grosses Handschuhfach
  • Bequemer Sitz

Schwäche

  • Hoher Preis
  • Keine LED Beleuchtung
  • Trotz elektrischen Antriebs viel Lärm
  • Hohes Gewicht
  • Haltgriffe für Sozius klein, Fussraster zu hoch
Aprilia SX 125
  • Preis: CHF 4995.-
  • Antriebsart: Verbrenner
Aprilia SX 125zoom

Fazit

Das Supermoto Aprilia SX ist handlich, agil und sehr präzise zu fahren. Enge Kurven sind mit diesem Motorrad ein Kinderspiel. Mit dem guten Zusammenspiel der Federung und Dämpfung findet der SX auch abseits der Strasse Gefallen. Auch bei höheren Geschwindigkeiten ist dieses Motorrad stabil zu fahren. Der kernige Euro 5-Motor, ist mit dem ausgeglichenen Drehmoment über das gesamte Drehzahlband nutzbar. Der Treibstoffverbrauch ist mit fast 3.8 lt./ 100 km hoch einzuordnen. Mit dem knappen Tankvolumen von 6.2 Liter kommt man 165 km weit. Der SX verfügt nur vorne über ein ABS Bremssystem. Bei einer Vollbremsung blockiert das Hinterrad, dies kann je nach Fahrsituation zum Sturz führen.

Stärke

  • Kerniger, durchzugsstarker Motor
  • Spassiges Super-Motofeeling
  • Abstimmung Fahrwerk top
  • Gut dosierbare Bremse
  • Viele Servicestellen

Schwäche

  • Lautes Motorrad
  • Nur vorne ABS
  • Schmale, harte Sitzbank
  • Griffe für Sozius schwer zugänglich
  • Nur Treibstoffwarnung per Warnlicht
  • Minim gehaltenes Digitaldisplay
  • Hoher Treibstoffverbrauch
  • Abblendlicht
  • Sicht mit Rückspiegel

SUR-RON Storm Bee
  • Preis: CHF 10'990.-
  • Antriebsart: Elektro
Surron Storm Beezoom

Fazit

Der Surron ist ein Hardcore-Elektrocrosser mit top Beschleunigungswerten (2.7 sec auf 50 km/h). Hier stellt sich die Frage, wie Motorräder mit maximal 11 kW Nenndauerleistung über eine derartige Beschleunigung verfügen können. Der Motor ist schlecht dosierbar. Mit einem Bremsweg von mehr als 13 m (50 km/h - 0 km/h) ist die Bremse unterdimensioniert für die Strasse. Der Lenkeinschlag ist gross, das Moto ist einfach zu handhaben. Das Fahrwerk ist schwammig, fährt sich nicht spurtreu. Der Akku ist nicht ausbaubar und kann nur am Motorrad mit dem grossen, schweren Ladegerät nachgeladen werden.

Stärke

  • Starker Motor
  • Viele Einstellmöglichkeiten Federung
  • und Dämpfung
  • Rückwärtsgang
  • Rückspiegel Sicht nach Hinten gut
  • Hohe Ladegeschwindigkeit
  • Gutes Abblendlicht

Schwäche

  • Geringe Reichweite (70 km)
  • Kein ABS und CBS
  • Harte und schmale Sitzbank
  • Nur Einsitzer
  • Sehr unübersichtliche, verwirrende Bedienbarkeit der Schalter
  • Sichtbarkeit Display schlecht
  • Schutzdeckel Ladeanschluss mangelhaft
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