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Fakeshops erkennen und sich vor Onlinebetrug schützen.

Sie sind unsicher, ob ein Onlineshop echt ist? Oder haben Sie bereits bestellt, aber die Ware kommt nicht? Hier erfahren Sie, wie Sie Fakeshops prüfen, Warnsignale erkennen und bei Onlinebetrug richtig reagieren können.
 
 

Das Wichtigste zu Fakeshops in Kürze.

Was ist ein «Fake Online Shop»?

Fakeshops sind betrügerische Onlineshops, die als seriöse Händler auftreten, um an Ihre persönlichen Daten, Ihre Zahlungsinformationen oder Ihr Geld zu gelangen. In der Regel verlangen Fakeshops Vorkasse für Waren, die dann entweder gar nicht oder in minderwertiger Qualität geliefert werden.

Davon zu unterscheiden sind Dropshipping-Shops, die eine Schweizer Identität nur vortäuschen: Sie liefern zwar, aber mit langen Wartezeiten aus Fernost und oft in enttäuschender Qualität. Die Stiftung für Konsumentenschutz hat 2026 rund 61 solcher Shops aufgedeckt und zur Anzeige gebracht.

Wichtig für die Schweiz: Eine Internetadresse mit der Endung .ch ist kein Nachweis für einen Schweizer Firmensitz. Diese Adressen kann grundsätzlich jede Person registrieren, auch aus dem Ausland.

 
 

Wenn bezahlte Ware nie ankommt.

Falsche Onlineshops gehören zu den bekannten Formen des Onlinebetrugs. 2025 wurden in der Schweiz 902 Fälle von Fakeshop-Betrug registriert. Daneben gab es über 9’000 Betrugsfälle über Kleinanzeigen-Plattformen, in denen Ware nicht bezahlt bzw. nicht geliefert wurde.

Quelle: Bundesamt für Statistik, Polizeiliche Kriminalstatistik 2025.

Wie funktioniert ein Fakeshop-Betrug?

Fakeshop-Betrug folgt häufig einem einfachen Ablauf: Ein starkes Angebot erzeugt Aufmerksamkeit, der Shop schafft Vertrauen, die Zahlung wird ausgelöst und anschliessend bleibt die Ware aus.

1. Sie stossen auf ein auffällig gutes Angebot.

Das Angebot erscheint in einer Suchmaschine, in sozialen Medien, auf einer Shopping-Plattform oder in einer Werbeanzeige. Ein hoher Rabatt, ein Countdown oder ein Hinweis auf einen angeblich kleinen Restbestand erzeugen Zeitdruck.

2. Der Shop wirkt vertrauenswürdig.

Professionelle Produktbilder, Kundenbewertungen, Gütesiegel und umfangreiche Geschäftsbedingungen vermitteln Seriosität. Dank KI können auch betrügerische Shops heute fehlerfreie und überzeugende Texte erstellen. Dadurch entfallen Rechtschreibfehler als verlässliches Erkennungsmerkmal.

3. Beim Bezahlen werden die Möglichkeiten eingeschränkt.

Auf der Startseite werden möglicherweise verschiedene Zahlungsmittel angezeigt. Im letzten Bestellschritt sind jedoch nur Vorkasse, Banküberweisung oder TWINT verfügbar. Damit sinkt die Chance, das Geld später zurückzuholen.

4. Die Ware kommt nicht oder entspricht nicht dem Angebot.

Nach der Zahlung reagiert der Shop nicht mehr. Die Website verschwindet, die Ware wird nie geliefert oder es kommt eine minderwertige Fälschung. In manchen Fällen werden zusätzlich Kreditkarten-, Login- oder Personendaten abgegriffen und im Anschluss missbraucht.

Woran erkenne ich einen Fakeshop?

Fakeshops werden immer professioneller, und sie zu erkennen wird immer schwieriger. Es gibt jedoch bestimmte Anzeichen, auf die Sie achten können, um nicht Opfer von Onlinebetrug zu werden. Hier ist eine Checkliste, die Ihnen hilft, verdächtige Onlineshops zu identifizieren:

1. Der Preis ist unrealistisch tief.

Hohe Rabatte, wie beispielsweise 90%, sehr knappe Restbestände und laufende Countdown-Timer sollen eine schnelle Entscheidung auslösen. Vergleichen Sie den Preis mit etablierten Händlern.

2. Das Impressum lässt sich nicht überprüfen.

Eine Schweizer Adresse allein genügt nicht. Prüfen Sie den Firmennamen und die Unternehmensidentifikationsnummer (UID) in offiziellen Schweizer Registern.

3. Beim Bezahlen bleiben nur riskante Zahlungsarten.

Wenn beim Check-out plötzlich nur Vorkasse, Banküberweisung oder TWINT möglich sind, obwohl zuvor Kreditkarten- oder PayPal-Logos gezeigt wurden, ist Vorsicht angebracht.

4. Das Gütesiegel führt zu keiner überprüfbaren Quelle.

Klicken Sie das Gütesiegel an. Prüfen Sie, ob es zur Website des Ausstellers führt und ob der Shop in der offiziellen Mitgliederliste aufgeführt ist. Ein eingebundenes Bild eines Siegels bietet keine Sicherheit.

5. Die Produktbilder stammen von anderen Websites.

Führen Sie mit der Google-Bildersuche oder mit TinEye eine Rückwärtssuche durch. Tauchen dieselben Fotos bei zahlreichen Händlern mit unterschiedlichen Produktnamen auf, lohnt sich eine genauere Prüfung.

6. Sprache und Texte wirken unnatürlich.

Klassische Tippfehler entfallen heute als zuverlässiger Hinweis. Auffälliger sind unübliche Formulierungen, wechselnde Sprachstile oder gebrochenes Schweizerdeutsch.

7. Mangelnde Kundenbewertungen und Referenzen.

Ein fehlendes Bewertungsprofil oder auffällige und ungewöhnliche Rezensionen können darauf hinweisen, dass der Shop nicht vertrauenswürdig ist.

8. Zahlung auf separater Bezahlseite.

HTTPS in der URL bedeutet lediglich, dass die Datenübertragung verschlüsselt ist. Auch Fakeshops verwenden verschlüsselte Verbindungen. Prüfen Sie insbesondere, ob Sie beim Bezahlen auf der Shop-Domain bleiben und ob die aufgerufene Adresse korrekt ist.

Auch seriöse Onlineshops sind nicht perfekt: Im Zweifelsfall sollten Sie versuchen, den Anbieter zu kontaktieren. Suchen Sie hierfür die offizielle Telefonnummer im Internet und kontaktieren Sie den Kundendienst. Prüfen Sie zusätzlich, ob die Firma im Handelsregister eingetragen ist: Das geht kostenlos über zefix.ch oder über die UID-Suche auf uid.admin.ch.

Onlineshop prüfen: der Drei-Schritte-Schnelltest.

Drei Prüfungen helfen Ihnen, das Risiko vor der Bestellung deutlich besser einzuschätzen. Kein einzelner Test bietet absolute Sicherheit, zusammen liefern die Schritte aber eine fundierte Grundlage.

1. Website mit iBarry prüfen.

Geben Sie die Internetadresse des Shops beim iBarry-Website-Check ein. Das Tool prüft technische und sicherheitsrelevante Hinweise zur aufgerufenen Website und zeigt Ihnen an, ob die eingegebene URL vertrauenswürdig oder potenziell gefährlich ist.

2. Firma in offiziellen Registern suchen.

Ist Ihnen der Firmenname des Anbieters unbekannt, suchen Sie den Firmennamen auf Zefix und im UID-Register. Prüfen Sie, ob Name, Adresse und Unternehmenszweck mit den Angaben im Onlineshop übereinstimmen.

Wichtig: Oft verwenden Betrüger täuschend echte, jedoch manipulierte Websites mit Logos, Impressum und AVBs namhafter Unternehmen. Rufen Sie im Zweifelsfall immer zuerst den vermeintlichen Anbieter über die offiziell verfügbaren Kontaktangaben an, um sich das vermeintliche «Schnäppchen-Angebot» bestätigen zu lassen, bevor Sie online bestellen.

3. Bekannte Warnmeldungen suchen.

Prüfen Sie die öffentliche Warnliste auf cybercrimepolice.ch. Suchen Sie zudem nach dem Shopnamen zusammen mit Begriffen wie «Betrug», «Erfahrung» oder «nicht geliefert».

Ich habe bei einem Fakeshop bestellt. Was muss ich tun?

Unabhängig von der verwendeten Zahlungsart gilt es, folgende Massnahmen einzuleiten:

  • Sichern Sie Bestellbestätigung, Rechnung, Produktseite, E-Mails und Screenshots.
  • Kontaktieren Sie den Shop schriftlich und setzen Sie eine kurze Frist zur Lieferung oder Rückzahlung.
  • Kontrollieren Sie Konto- und Kartenbewegungen.
  • Ändern Sie Passwörter, falls Sie ein bereits anderweitig verwendetes Passwort eingegeben haben.
  • Melden Sie den Shop und erstatten Sie bei einem finanziellen Schaden Anzeige.
Sie haben mit Kreditkarte bezahlt.

Lassen Sie die Karte sofort sperren und überwachen Sie die Abrechnungen. Legen Sie Bestellbestätigung, Kreditkartenabrechnung und Ihre Kontaktversuche bei. Melden Sie nicht autorisierte oder strittige Kreditkartentransaktionen möglichst rasch Ihrem Kartenherausgeber. Die konkreten Reklamations- und Chargeback-Fristen unterscheiden sich je nach Kartenherausgeber und Fallkonstellation.

Sie haben den TCS Cyber-Schutzbrief und sind TCS-Mitglied? Nutzen Sie den Kartensperrservice des TCS.

Sie haben mit TWINT bezahlt.

Kontaktieren Sie unverzüglich die Bank oder den Herausgeber Ihrer TWINT-App. Eine abgeschlossene TWINT-Zahlung können Sie nicht einfach selbst stornieren. Sichern Sie alle Belege und melden Sie den Empfänger als möglichen Betrugsfall.

Sie haben per Banküberweisung oder Vorkasse bezahlt.

Rufen Sie Ihre Bank sofort an und bitten Sie um einen Zahlungsrückruf. Das Zeitfenster ist kurz. Wurde der Betrag bereits gutgeschrieben oder weitergeleitet, kann eine Rückholung schwierig sein.

Sie haben mit PayPal bezahlt.

Melden Sie den Fall so schnell wie möglich über das PayPal-Konfliktlösungscenter und sichern Sie alle Belege, Screenshots und die Bestellbestätigung. Ob ein Antrag auf PayPal-Käuferschutz möglich ist, hängt von den jeweils gültigen PayPal-Bedingungen ab.

Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Erstatten Sie bei einem finanziellen Schaden oder einem Identitätsmissbrauch Anzeige bei der Polizei Ihres Wohnkantons. Bringen Sie Zahlungsbelege, Korrespondenz, Shopadresse und Screenshots mit.

Melden Sie den Fakeshop.

Melden Sie einen Fakeshop auch dann, wenn eine Rückerstattung unwahrscheinlich erscheint. Ihre Meldung kann helfen, betrügerische Webseiten schneller zu erkennen und andere Personen vor demselben Betrug zu warnen.

Cybercrimepolice:
Nutzen Sie das Meldeformular hier und prüfen Sie die öffentliche Warnliste.

Wichtig: Vorsicht vor dem zweiten Betrug.

Ihr Geld zurück gegen Vorauszahlung? Das kann ein sogenannter Recovery Scam sein.

Nach einem Onlinebetrug melden sich manchmal angebliche Anwaltskanzleien, Behörden oder Rückholdienste. Sie versprechen, das verlorene Geld zurückzubringen, verlangen dafür aber zuerst eine Gebühr.

Häufig handelt es sich um einen zweiten Betrugsversuch. Teilweise verfügen die Täter bereits über Informationen aus dem ersten Betrug und wirken deshalb glaubwürdig.

Merken Sie sich:

  • Überweisen Sie keine Vorauszahlung an unbekannte Rückholdienste.
  • Prüfen Sie Anwaltskanzleien und Firmen in offiziellen Registern.
  • Rufen Sie Behörden über die selbst recherchierte offizielle Telefonnummer zurück.
  • Geben Sie keine weiteren Karten-, Konto- oder Login-Daten bekannt.
 
 

So unterstützt Sie der TCS vor und nach einem Cybervorfall.

  • Persönliche Beratung rund um die Uhr: Im Ernstfall müssen Sie nicht selbst herausfinden, was zu tun ist. Unsere Case Managerinnen und Manager begleiten Sie rund um die Uhr, koordinieren die nächsten Schritte und sorgen für die richtige Unterstützung.
  • Frühwarnsystem bei Datenmissbrauch: Mit TCS IDProtect werden Sie informiert, wenn persönliche Daten wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Kreditkartendaten in bekannten Datenlecks auftauchen. So können Sie handeln, bevor ein grösserer Schaden entsteht.
  • Kartensperrservice für den Ernstfall (exklusiv für TCS-Mitglieder): Zahlungsdaten missbraucht oder geht eine Karte verloren, genügt ein Anruf von Ihnen als Inhaberin oder Inhaber des TCS Cyber-Schutzbriefs. Der Kartensperrservice hilft Ihnen, betroffene Karten schnell sperren zu lassen.
  • Schutz vor finanziellen Schäden: Entsteht durch einen Cyberangriff ein finanzieller Schaden, unterstützt Sie der TCS Cyber-Schutzbrief mit bis zu CHF 5’000.–.
  • Rechtliche Unterstützung von Expertinnen und Experten: Werden Ihre Daten missbraucht oder entstehen rechtliche Folgen, stehen Ihnen 80 spezialisierte TCS-Anwältinnen und -Juristen zur Seite. Gerichtskosten und Verfahrenskosten sind bis zu CHF 300’000.– gedeckt.
  • Technische Hilfe von Cyberspezialistinnen und -spezialisten: Ob gehacktes Konto, Datendiebstahl oder Onlinebetrug – gemeinsam mit unserem Partner bolttech unterstützen wir Sie bei der Analyse des Vorfalls, der Absicherung Ihrer Konten und den weiteren Massnahmen.

Häufige Formen von Fakeshops.

Kopien bekannter Markenshops
Design, Logos und Produktbilder etablierter Händler werden kopiert. Die Webadresse unterscheidet sich häufig nur durch einen Zusatz oder einen einzelnen Buchstaben.
Onlineshopping-Betrug
Auf Plattformen und Marktplätzen wie Facebook Marketplace, Ricardo oder Tutti werden Produkte angeboten, die nicht existieren. Die Kommunikation soll häufig ausserhalb der Plattform fortgesetzt werden und es wird Vorauskasse verlangt.
Fake-Angebote in sozialen Medien.
Werbeanzeigen locken mit hohen Rabatten, Geschäftsaufgaben oder Restposten. Die Shops verschwinden häufig nach kurzer Zeit wieder.
 
 
 
 
Häufige Fragen zu Fakeshops.
Woran erkenne ich einen Fakeshop, bevor ich bestelle?

Achten Sie auf unrealistisch hohe Rabatte, nicht überprüfbare Firmendaten, riskante Zahlungsarten, kopierte Gütesiegel und Produktbilder, die auf anderen Websites auftauchen. Ein einzelnes Zeichen beweist noch keinen Betrug. Prüfen Sie deshalb mehrere Merkmale gemeinsam.

Welcher Anbieter hilft mir beim Prüfen verdächtiger Shops?

Nutzen Sie zunächst unabhängige Prüfwerkzeuge und offizielle Register. Der iBarry-Website-Check bietet eine kostenlose erste Prüfung. Wenn Sie den TCS Cyber-Schutzbrief besitzen, können Sie sich bereits bei einer Unsicherheit an den TCS wenden. Unsere Case Managerinnen und Manager schätzen die Situation für Sie ein und zeigen Ihnen die nächsten Schritte auf.

Wie kann ich mich gegen Verluste bei Fakeshops absichern?

Prüfen Sie unbekannte Shops vor einem Kauf, vermeiden Sie Vorkasse und nicht rückholbare Zahlungen, begrenzen Sie Kartenlimiten und nutzen Sie sichere Authentifizierung. Eine Cyberversicherung kann zusätzlich technische, rechtliche und finanzielle Unterstützung bieten. Der konkrete Schutz hängt von den Versicherungsbedingungen ab.

Woran erkenne ich einen Fakeshop, wenn ich etwas bestellen möchte?

Achten Sie auf unrealistisch hohe Rabatte, nicht überprüfbare Firmendaten, riskante Zahlungsarten, kopierte Gütesiegel und Produktbilder, die auf anderen Websites auftauchen. Ein einzelnes Zeichen beweist noch keinen Betrug. Prüfen Sie deshalb mehrere Merkmale gemeinsam.

Wie kann ich schnell prüfen, ob ein Onlineshop vertrauenswürdig ist?

Prüfen Sie die URL mit iBarry, suchen Sie die Firma in Zefix und im UID-Register, kontrollieren Sie ein Gütesiegel beim Aussteller und suchen Sie die Domain in bekannten Warnlisten.

Gibt es eine Liste mit bekannten Fakeshops in der Schweiz?

Eine vollständige und dauerhaft aktuelle Liste kann es kaum geben, da betrügerische Shops häufig neue Domains verwenden oder schnell wieder verschwinden. Auf cybercrimepolice.ch finden Sie jedoch aktuelle Warnmeldungen zu bekannten betrügerischen Websites.

Habe ich in der Schweiz ein Widerrufsrecht bei Onlinekäufen?

In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht für Online-Käufe wie in der EU. Händler können freiwillig ein Rückgabe- oder Widerrufsrecht anbieten. Wird bezahlte Ware gar nicht geliefert, besteht dennoch grundsätzlich ein Anspruch auf Lieferung oder Rückzahlung. Bei einem anonymen oder ausländischen Fakeshop ist die Durchsetzung häufig das eigentliche Problem. 

Worauf muss ich beim Kaufen auf Ricardo oder Tutti achten?

Bleiben Sie möglichst innerhalb der offiziellen Plattform und der entsprechenden Kommunikations- und Zahlungswege. Wechseln Sie nicht auf einen per SMS oder WhatsApp zugestellten Zahlungslink. Geben Sie als verkaufende Person keine Kreditkartendaten bekannt, um angeblich Geld entgegenzunehmen.

Was ist ein Recovery Scam?

Ein Recovery Scam ist ein zweiter Betrug nach einem bereits erlittenen Schaden. Angebliche Anwälte, Behörden oder Spezialdienste versprechen, verlorenes Geld zurückzuholen, verlangen dafür aber eine Vorauszahlung oder weitere persönliche Daten.

 
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