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Frühjahrs-Check für Ihr Eigenheim.

Der Winter hinterlässt Spuren an Ihrem Haus. Mit den Tipps aus unserem Ratgeber vermeiden Sie Folgeschäden und bewahren den Wert Ihrer Immobilie.

Schnee, Frost und Feuchtigkeit setzen Ihrem Eigenheim zu, und dies oft unbemerkt. Der Frühling ist deshalb der ideale Zeitpunkt, um Ihr Zuhause gründlich zu überprüfen, kleinere Mängel frühzeitig zu erkennen und grössere Schäden zu vermeiden. Mit dem richtigen Frühjahrs‑Check und regelmässigen Wartungen sorgen Sie für Werterhalt, Sicherheit und ein gutes Gefühl.

 
 

Der Frühjahrs‑Check auf einen Blick.

Ein sorgfältiger Frühjahrs-Check nimmt Ihr Eigenheim ganzheitlich in den Blick – innen wie aussen. Viele Kontrollen lassen sich mit wenig Aufwand selbst durchführen und tragen dazu bei, kostspielige Folgeschäden zu vermeiden. Im Fokus stehen dabei die folgenden drei Bereiche:

 
 

     

Gebäude und Aussenbereich prüfen – Werterhalt beginnt draussen.
Dach und Dachrinnen kontrollieren.

Kontrollieren Sie Dachziegel auf Verschiebungen oder Beschädigungen. Dachrinnen sollten von Laub, Moos und Schmutz befreit werden, sodass das Regenwasser ungehindert abfliessen kann. Überlaufendes Wasser führt schnell zu Schäden an Fassade oder Mauerwerk.

So gehen Sie vor:

  • Prüfen Sie vom Boden aus, ob Dachziegel verschoben oder beschädigt sind und ob am Dach oder Kamin sichtbare Schäden erkennbar sind.
  • Entfernen Sie Ablagerungen in Dachrinnen mit Handschuhen oder geeigneten Hilfsmitteln. Arbeiten Sie möglichst vom Boden aus und ohne Leiter, z. B. mit einer Teleskopstange. Falls doch eine Leiter notwendig sein sollte, arbeiten Sie zu zweit und nutzen Sie eine Leiter mit sicherem Stand.

Wichtig: Steigen Sie auf keinen Fall selber auf das Dach Ihres Eigenheims, um lose Ziegel oder andere Schäden zu beheben. Kontaktieren Sie immer eine entsprechende Fachperson.

Fassade prüfen.

Witterung, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen können Spuren hinterlassen, die auf den ersten Blick oft unauffällig wirken. Um grössere Schäden zu vermeiden, sollten Sie Ihre Fassade und die angrenzenden Bereiche gezielt auf erste Anzeichen prüfen.

So gehen Sie vor:

  • Achten Sie auf sichtbare Veränderungen wie feine Risse, sich ablösende Farbe oder Verfärbungen, insbesondere auf der wetterexponierten Seite Ihres Hauses. Solche Anzeichen können auf Feuchtigkeitseinwirkung hinweisen und sollten frühzeitig beobachtet werden. 
  • Sollten Sie einen tiefen Riss in der Fassade entdecken, bringen Sie eine Gipsmarke an. Reisst diese Marke, hat sich der Riss vergrössert und eine Fachperson sollte hinzugezogen werden. 
  • Prüfen Sie zudem Fugen (zum Beispiel Anschlussfuge von Haus zu Garage). 
Gehwege und Aussenflächen von Moos und Verschmutzungen befreien.

Moos, Algen und Schmutzbeläge auf Wegen oder Treppen erhöhen im Frühling die Rutschgefahr. Eine gründliche Reinigung verbessert nicht nur die Sicherheit, sondern reduziert auch das Haftungsrisiko für Eigentümerinnen und Eigentümer.

So gehen Sie vor:

  • Kontrollieren Sie Wege, Treppen und Einfahrten auf Moos oder Algen.
  • Entfernen Sie Grünbelag und Verschmutzung mit Bürste, Wasser, Schrubber und biologischer Schmierseife. Für das Entfernen von Moos zwischen Platten und Steinen verwenden Sie einen Fugenkratzer. Verzichten Sie bei der Entfernung des Grünbelags (Moos und Algen) auf Hausmittel wie Essig oder Waschsoda sowie auf Chemikalien. Beides gelangt in den Boden oder sogar das Grundwasser und verunreinigt diese.
  • Prüfen Sie, ob sich Platten durch Frost angehoben haben. Falls ja, entfernen Sie die Platten oder Steine, nivellieren Sie das Splittbett darunter und verlegen Sie die Platten oder Steine neu.
Storen auf Schäden prüfen.

Storen (Lamellen, Markisen, Rollläden) machen Sie fit für den Sommer durch gründliche Reinigung mit Wasser und Feinreinigungsmitteln (keine Scheuermittel). Prüfen Sie Befestigungen, Zugbänder und Motoren auf Funktionalität.

So gehen Sie vor:

  • Reinigung: Lamellenstoren horizontal stellen und mit feuchtem Tuch oder Mikrofasertuch reinigen. Markisen mit Wasser aus dem Schlauch säubern (kein Hochdruck).
  • Wartung und Schmierung: Bewegliche Teile und Führungen prüfen. Bei Bedarf Wachsspray oder geeignete Schmiermittel verwenden.
  • Funktionstest: Bei elektrischen Storen Motor, Steuerung und Sicherungen prüfen.
Mann entfernt Herbstlaub aus der Dachrinne und überprüft das Dach.zoom
 
Gebäude und Aussenbereich prüfen – Werterhalt beginnt draussen.
Dach und Dachrinnen kontrollieren.

Kontrollieren Sie Dachziegel auf Verschiebungen oder Beschädigungen. Dachrinnen sollten von Laub, Moos und Schmutz befreit werden, sodass das Regenwasser ungehindert abfliessen kann. Überlaufendes Wasser führt schnell zu Schäden an Fassade oder Mauerwerk.

So gehen Sie vor:

  • Prüfen Sie vom Boden aus, ob Dachziegel verschoben oder beschädigt sind und ob am Dach oder Kamin sichtbare Schäden erkennbar sind.
  • Kontrollieren Sie Dachrinnen auf Laub, Moos oder Schmutz und entfernen Sie Ablagerungen mit Handschuhen oder geeigneten Hilfsmitteln. Arbeiten Sie möglichst vom Boden aus und ohne Leiter, z. B. mit einer Teleskopstange. Falls doch eine Leiter notwendig sein sollte, arbeiten Sie zu zweit und nutzen Sie eine Leiter mit sicherem Stand.

Wichtig: Steigen Sie auf keinen Fall selber auf das Dach Ihres Eigenheims, um lose Ziegel oder andere Schäden zu beheben. Kontaktieren Sie immer eine entsprechende Fachperson.

Fassade prüfen.

Witterung, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen können Spuren hinterlassen, die auf den ersten Blick oft unauffällig wirken. Um grössere Schäden zu vermeiden, sollten Sie Ihre Fassade und die angrenzenden Bereiche gezielt auf erste Anzeichen prüfen.

So gehen Sie vor:

  • Achten Sie auf sichtbare Veränderungen wie feine Risse, sich ablösende Farbe oder Verfärbungen, insbesondere auf der wetterexponierten Seite Ihres Hauses. Solche Anzeichen können auf Feuchtigkeitseinwirkung hinweisen und sollten frühzeitig beobachtet werden. 
  • Sollten Sie einen tiefen Riss in der Fassade entdecken, bringen Sie eine Gipsmarke an. Reisst diese Marke, hat sich der Riss vergrössert und eine Fachperson sollte hinzugezogen werden. 
  • Prüfen Sie zudem Fugen (zum Beispiel Anschlussfuge von Haus zu Garage) und Anschlüsse auf Dichtheit. 
Gehwege und Aussenflächen von Moos und Verschmutzungen befreien.

Moos, Algen und Schmutzbeläge auf Wegen oder Treppen erhöhen im Frühling die Rutschgefahr. Eine gründliche Reinigung verbessert nicht nur die Sicherheit, sondern reduziert auch das Haftungsrisiko für Eigentümerinnen und Eigentümer.

So gehen Sie vor:

  • Kontrollieren Sie Wege, Treppen und Einfahrten auf Moos oder Algen. 
  • Entfernen Sie Grünbelag und Verschmutzung mit Bürste, Wasser, Schrubber und biologischer Schmierseife. Für das Entfernen von Moos zwischen Platten und Steinen verwenden Sie einen Fugenkratzer. Verzichten Sie bei der Entfernung des Grünbelags (Moos und Algen) auf Hausmittel wie Essig oder Waschsoda sowie auf Chemikalien. Beides gelangt in den Boden oder sogar das Grundwasser und verunreinigt diese.
  • Prüfen Sie, ob sich Platten durch Frost angehoben haben. Falls ja, entfernen Sie die Platten oder Steine, nivellieren Sie das Splittbett darunter und verlegen Sie die Platten oder Steine neu.
Storen auf Schäden prüfen.

Storen (Lamellen, Markisen, Rollläden) machen Sie fit für den Sommer durch gründliche Reinigung mit Wasser und Feinreinigungsmitteln (keine Scheuermittel). Prüfen Sie Befestigungen, Zugbänder und Motoren auf Funktionalität. Stellen Sie die Lamellen für maximale Reflexion mit der Wölbung nach aussen.

So gehen Sie vor:

  • Reinigung: Lamellenstoren horizontal stellen und mit feuchtem Tuch oder Mikrofasertuch reinigen. Markisen mit Wasser aus dem Schlauch säubern (kein Hochdruck).
  • Wartung und Schmierung: Bewegliche Teile und Führungen prüfen. Bei Bedarf Wachsspray oder geeignete Schmiermittel verwenden.
  • Funktionstest: Bei elektrischen Storen Motor, Steuerung und Sicherungen prüfen.
 
 
Mann entfernt Herbstlaub aus der Dachrinne und überprüft das Dach.zoom

    

Haustechnik und Energie prüfen – Effizienz sichern, Ausfälle vermeiden.
Heizung auf Sommerbetrieb umschalten.

Sobald die Aussentemperaturen dauerhaft über 15 °C liegen (etwa ab Anfang Mai), ist der Wechsel auf Sommerbetrieb sinnvoll. Da die Heizkörper deaktiviert werden, während die Warmwasseraufbereitung weiterhin läuft, lassen sich so 5–15% der Heizkosten sparen. Die Umstellung erfolgt am Regler durch ein Sonnen-Symbol, einen Wasserhahn oder den «Sommer»-Modus.

So gehen Sie vor:

  • Stellen Sie die Heizung auf Sommer‑ oder Warmwasserbetrieb um.
  • Drehen Sie alle Thermostatventile vollständig auf.
  • Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche oder Undichtigkeiten.
Ausseneinheit der Wärmepumpe reinigen.

So gehen Sie vor:

  • Entfernen Sie Laub, Äste und Schmutz rund um die Ausseneinheit.
  • Stellen Sie sicher, dass die Luft frei zirkulieren kann.
  • Kontrollieren Sie die Anlage auf sichtbare Beschädigungen.
  • Reinigen Sie das Umfeld vorsichtig, ohne die Technik zu berühren.
Solaranlage auf den Sommerbetrieb vorbereiten.

Die Vorbereitung der Solaranlage auf den Sommer umfasst primär eine gründliche Reinigung, um maximale Erträge zu erzielen, sowie eine Überprüfung auf Winterschäden. Reinigen Sie die Module sanft mit weichem Wasser, Besen oder Teleskopstange. Überprüfen Sie Kabel, Halterungen und den Wechselrichter auf feste Verbindungen und Funktionen.

So gehen Sie vor:

  • Reinigung: Entfernen Sie Laub, Schmutz und Reste von Schneematsch. Nutzen Sie weiche Werkzeuge (Teleskopbesen), um die empfindliche Oberfläche nicht zu beschädigen. Vermeiden Sie hartes Wasser, da Kalkrückstände die Leistung mindern. Zur Reinigung von Solaranlagen eignet sich am besten kalkarmes Wasser (z. B. destilliertes Wasser) oder spezieller Solarreiniger. Wichtig ist, weiche Bürsten oder Schwämme zu verwenden und das Benutzen von aggressiven Chemikalien oder eines Hochdruckreinigers zu vermeiden, um die Glasoberfläche und die Beschichtung nicht zu beschädigen.
  • Sichtprüfung: Kontrollieren Sie die Solarmodule auf Risse, Glasbruch oder Verfärbungen, die durch Hagel oder Eis im Winter entstanden sein könnten.
  • Kabel und Stecker: Prüfen Sie, ob Kabel locker sind, herabhängen oder durch Tiere beschädigt wurden.
  • Wechselrichter: Kontrollieren Sie das Display oder die App des Wechselrichters auf Fehlermeldungen.
  • Verschattung: Prüfen Sie, ob neu gewachsene Äste oder Schmutz die Module beschatten.

Sicherheitshinweis:

Beim Reinigen der Anlage sollte das Dach grundsätzlich nicht betreten werden. Stattdessen empfiehlt es sich, die Reinigung sicher vom Boden aus mit geeigneten Teleskopstangen durchzuführen. Dabei ist zu beachten, dass die Module bereits bei Tageslicht Spannung erzeugen, weshalb besonders vorsichtig gearbeitet werden muss, um das Risiko eines Stromschlags zu vermeiden. Bei stärkeren Verschmutzungen oder möglichen Defekten ist es ratsam, einen professionellen Reinigungsbetrieb beziehungsweise Fachpersonal zu beauftragen.

Lüftung reinigen und Filter regelmässig auswechseln.

Generell gilt: Tagsüber Fenster zu, verschatten und Lüftungsanlagen (KVL) mit Sommerbypass oder auf niedriger Stufe nutzen, um Hitze draussen zu lassen. Nachts und frühmorgens intensiv querlüften. Filter sollten vor/nach der Saison geprüft und ggf. gewechselt werden, um Pollen und Staub zu filtern.

Mann hält kleines Gefäss an Heizungsventil und entlüftet die Heizung.
 
Haustechnik und Energie prüfen – Effizienz sichern, Ausfälle vermeiden.
Heizung auf Sommerbetrieb umschalten.

Sobald die Aussentemperaturen dauerhaft über 15 °C liegen (etwa ab Anfang Mai), ist der Wechsel auf Sommerbetrieb sinnvoll. Da die Heizkörper deaktiviert werden, während die Warmwasseraufbereitung weiterhin läuft, lassen sich so 5–15% der Heizkosten sparen. Die Umstellung erfolgt am Regler durch ein Sonnen-Symbol, einen Wasserhahn oder den «Sommer»-Modus.

So gehen Sie vor:

  • Stellen Sie die Heizung auf Sommer‑ oder Warmwasserbetrieb um.
  • Drehen Sie alle Thermostatventile vollständig auf.
  • Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche oder Undichtigkeiten.
Ausseneinheit der Wärmepumpe reinigen.

So gehen Sie vor:

  • Entfernen Sie Laub, Äste und Schmutz rund um die Ausseneinheit.
  • Stellen Sie sicher, dass die Luft frei zirkulieren kann.
  • Kontrollieren Sie die Anlage auf sichtbare Beschädigungen.
  • Reinigen Sie das Umfeld vorsichtig, ohne die Technik zu berühren.
Solaranlage auf den Sommerbetrieb vorbereiten.

Die Vorbereitung der Solaranlage auf den Sommer umfasst primär eine gründliche Reinigung, um maximale Erträge zu erzielen, sowie eine Überprüfung auf Winterschäden. Reinigen Sie die Module sanft mit weichem Wasser, Besen oder Teleskopstange. Überprüfen Sie Kabel, Halterungen und den Wechselrichter auf feste Verbindungen und Funktionen.

So gehen Sie vor:

  • Reinigung: Entfernen Sie Laub, Schmutz und Reste von Schneematsch. Nutzen Sie weiche Werkzeuge (Teleskopbesen), um die empfindliche Oberfläche nicht zu beschädigen. Vermeiden Sie hartes Wasser, da Kalkrückstände die Leistung mindern. Zur Reinigung von Solaranlagen eignet sich am besten kalkarmes Wasser (z. B. destilliertes Wasser) oder spezieller Solarreiniger. Wichtig ist, weiche Bürsten oder Schwämme zu verwenden und das Benutzen von aggressiven Chemikalien oder eines Hochdruckreinigers zu vermeiden, um die Glasoberfläche und die Beschichtung nicht zu beschädigen.
  • Sichtprüfung: Kontrollieren Sie die Solarmodule auf Risse, Glasbruch oder Verfärbungen, die durch Hagel oder Eis im Winter entstanden sein könnten.
  • Kabel und Stecker: Prüfen Sie, ob Kabel locker sind, herabhängen oder durch Tiere beschädigt wurden.
  • Wechselrichter: Kontrollieren Sie das Display oder die App des Wechselrichters auf Fehlermeldungen.
  • Verschattung: Prüfen Sie, ob neu gewachsene Äste oder Schmutz die Module beschatten.

Sicherheitshinweis:

Beim Reinigen der Anlage sollte das Dach grundsätzlich nicht betreten werden. Stattdessen empfiehlt es sich, die Reinigung sicher vom Boden aus mit geeigneten Teleskopstangen durchzuführen. Dabei ist zu beachten, dass die Module bereits bei Tageslicht Spannung erzeugen, weshalb besonders vorsichtig gearbeitet werden muss, um das Risiko eines Stromschlags zu vermeiden. Bei stärkeren Verschmutzungen oder möglichen Defekten ist es ratsam, einen professionellen Reinigungsbetrieb beziehungsweise Fachpersonal zu beauftragen.

Lüftung reinigen und Filter regelmässig auswechseln.

Generell gilt: Tagsüber Fenster zu, verschatten und Lüftungsanlagen (KVL) mit Sommerbypass oder auf niedriger Stufe nutzen, um Hitze draussen zu lassen. Nachts und frühmorgens intensiv querlüften. Filter sollten vor/nach der Saison geprüft und ggf. gewechselt werden, um Pollen und Staub zu filtern.

 
 
Mann hält kleines Gefäss an Heizungsventil und entlüftet die Heizung.

     

Regelmässige Wartung von Haushaltsgeräten – Kleine Checks, grosse Wirkung.
Geschirrspüler regelmässig reinigen.

Reinigen Sie regelmässig die Siebe und prüfen Sie die Türdichtungen. Fett‑ und Speisereste können zu Verstopfungen führen und im schlimmsten Fall Wasserschäden verursachen. Ein leerer Spülgang bei hoher Temperatur hilft, Ablagerungen zu lösen.

Wichtige Massnahmen zur Pflege und Wartung

Regelmässige Wartung und Reinigung

  • Sieb reinigen: Entfernen Sie Essensreste regelmässig, um Verstopfungen und Pumpenschäden zu vermeiden.
  • Hochtemperatur-Programm: Lassen Sie die Maschine monatlich einmal leer im Intensiv-/Hygieneprogramm laufen, um Fett und Kalk zu lösen. Verwenden Sie für den Leerlauf am besten ein spezielles Pflege- und Reinigungsmittel aus dem Fachhandel, um die beste Wirkung zu erzielen.
  • Dichtungen pflegen: Wischen Sie die Türgummis regelmäßig mit Essig ab.
  • Entkalken: Verwenden Sie bei hartem Wasser spezielle Maschinenentkalker.

Richtiges Einräumen und Benutzen

  • Überladung vermeiden: Sorgen Sie dafür, dass Wasser an alle Teile gelangt und die Sprüharme sich frei drehen können.
  • Geschirr vorbereiten: Grobe Speisereste entfernen, aber nicht vorspülen (das schadet dem Reinigungsmittel).
  • Nicht nur Kurzprogramme: Die ständige Nutzung von Kurzprogrammen führt zu Ablagerungen; nutzen Sie regelmäßig längere Programme.
  • Flugrost vermeiden: Beschädigte Geschirrkörbe reparieren, da diese Rost verursachen können.

Vermeidung von Fehlern

  • Keine Fremdkörper: Asche, Sand, Wachs oder Farbe dürfen nicht in die Maschine gelangen.
  • Silber und Edelstahl trennen: Um Korrosion zu verhindern, sollten Silber- und Edelstahlbesteck nicht direkt nebeneinander liegen.
  • Stabile Nutzung: Prüfen Sie, ob Geschirrteile den Spülarm blockieren.
Waschmaschine warten und reinigen.

Um Schäden an der Waschmaschine zu vermeiden, reinigen Sie monatlich das Flusensieb, nutzen Sie Waschmittel exakt nach Dosieranleitung und lassen Sie Tür sowie Waschmittelschublade nach jedem Waschgang offen. Vermeiden Sie Überladung, waschen Sie regelmässig bei Kochwäsche und kontrollieren Sie Taschen auf Fremdkörper.

Wichtige Massnahmen zur Pflege und Wartung

  • Sieb reinigen: Regelmässig Fremdkörper (Münzen, BH-Bügel) entfernen, um die Pumpe vor Blockierungen zu schützen. Waschmittelschublade und Dichtungen: Reinigen Sie das Fach monatlich, um verklumpte Reste zu entfernen, und wischen Sie die Gummidichtung der Tür trocken.
  • Entkalken: Nutzen Sie bei hartem Wasser regelmässig Entkalker, um den Heizstab vor Defekten zu schützen.
  • Regelmässige 60°C-Wäsche: Ein monatlicher Waschgang mit mindestens 60 °C verhindert Keimbildung und Ablagerungen.
Verstopfen von Lavabo, Dusche und Abfluss vermeiden.

Langsamer Wasserabfluss oder gluckernde Geräusche deuten auf beginnende Verstopfungen hin. Frühzeitiges Handeln verhindert, dass Wasser austritt oder Leitungen blockieren.

Um verstopfte Abflüsse in Dusche und Waschbecken zu vermeiden, nutzen Sie konsequent Haarsiebe. Reinigen Sie diese regelmäßig und spülen Sie Abflüsse wöchentlich mit heissem Wasser. Fett (Küche) und Seifenreste (Bad) sollten nicht in den Abfluss gelangen. Bewährte Hausmittel zur Vorbeugung sind Backpulver/Natron mit Essig.

Abfluss verstopft? In unserem Ratgeberbeitrag zum Thema «Abfluss entstopfen» erfahren Sie, wie Sie Ihren Abfluss wieder freibekommen.

Mann repariert Abfluss im Badezimmer
 
Regelmässige Wartung von Haushaltsgeräten – Kleine Checks, grosse Wirkung.
Geschirrspüler regelmässig reinigen.

Reinigen Sie regelmässig die Siebe und prüfen Sie die Türdichtungen. Fett‑ und Speisereste können zu Verstopfungen führen und im schlimmsten Fall Wasserschäden verursachen. Ein leerer Spülgang bei hoher Temperatur hilft, Ablagerungen zu lösen.

Wichtige Massnahmen zur Pflege und Wartung

Regelmässige Wartung und Reinigung

  • Sieb reinigen: Entfernen Sie Essensreste regelmäßig, um Verstopfungen und Pumpenschäden zu vermeiden.
  • Hochtemperatur-Programm: Lassen Sie die Maschine monatlich einmal leer im Intensiv-/Hygieneprogramm laufen, um Fett und Kalk zu lösen. Verwenden Sie für den Leerlauf am besten ein spezielles Pflege- und Reinigungsmittel aus dem Fachhandel, um die beste Wirkung zu erzielen.
  • Dichtungen pflegen: Wischen Sie die Türgummis regelmäßig mit Essig ab.
  • Entkalken: Verwenden Sie bei hartem Wasser spezielle Maschinenentkalker.

Richtiges Einräumen & Nutzung

  • Überladung vermeiden: Sorgen Sie dafür, dass Wasser an alle Teile gelangt und sich die Sprüharme frei drehen können.
  • Geschirr vorbereiten: Grobe Speisereste entfernen, aber nicht vorspülen (das schadet dem Reinigungsmittel).
  • Nicht nur Kurzprogramme: Die ständige Nutzung von Kurzprogrammen führt zu Ablagerungen; nutzen Sie regelmäßig längere Programme.
  • Flugrost vermeiden: Beschädigte Geschirrkörbe reparieren, da diese Rost verursachen können.

Vermeidung von Fehlern

  • Keine Fremdkörper: Asche, Sand, Wachs oder Farbe dürfen nicht in die Maschine gelangen.
  • Silber & Edelstahl trennen: Um Korrosion zu verhindern, sollten Silber- und Edelstahlbesteck nicht direkt nebeneinander liegen.
  • Stabile Nutzung: Prüfen Sie, ob Geschirrteile den Spülarm blockieren.
Waschmaschine Wartung und Reinigung.

Um Schäden an der Waschmaschine zu vermeiden, reinigen Sie monatlich das Flusensieb, nutzen Sie Waschmittel exakt nach Dosieranleitung und lassen Sie Tür sowie Waschmittelschublade nach jedem Waschgang offen. Vermeiden Sie Überladung, waschen Sie regelmässig bei Kochwäsche und kontrollieren Sie Taschen auf Fremdkörper.

Wichtige Massnahmen zur Pflege und Wartung

  • Sieb reinigen: Regelmässig Fremdkörper (Münzen, BH-Bügel) entfernen, um die Pumpe vor Blockierungen zu schützen. Waschmittelschublade und Dichtungen: Reinigen Sie das Fach monatlich, um verklumpte Reste zu entfernen, und wischen Sie die Gummidichtung der Tür trocken.
  • Entkalken: Nutzen Sie bei hartem Wasser regelmässig Entkalker, um den Heizstab vor Defekten zu schützen.
  • Regelmässige 60°C-Wäsche: Ein monatlicher Waschgang mit mindestens 60 °C verhindert Keimbildung und Ablagerungen.
Verstopfen von Lavabo, Dusche und Abfluss vermeiden.

Langsamer Wasserabfluss oder gluckernde Geräusche deuten auf beginnende Verstopfungen hin. Frühzeitiges Handeln verhindert, dass Wasser austritt oder Leitungen blockieren.

Um verstopfte Abflüsse in Dusche und Waschbecken zu vermeiden, nutzen Sie konsequent Haarsiebe. Reinigen Sie diese regelmäßig und spülen Sie Abflüsse wöchentlich mit heissem Wasser. Fett (Küche) und Seifenreste (Bad) sollten nicht in den Abfluss gelangen. Bewährte Hausmittel zur Vorbeugung sind Backpulver/Natron mit Essig.

Abfluss verstopft? In unserem Ratgeberbeitrag zum Thema «Abfluss entstopfen» erfahren Sie, wie Sie Ihren Abfluss wieder freibekommen.

 
 
Mann repariert Abfluss im Badezimmer

Wenn trotz guter Pflege und regelmässiger Wartung plötzlich eine Panne im Eigenheim auftritt, zählt schnelle Hilfe. TCS Home unterstützt Sie genau in solchen Situationen.

 
 
Beratungsgespräch Elektromobilität

TCS Home – Soforthilfe bei Pannen im Eigenheim.

Wenn Ihr Alltag wegen einer Panne im Haushalt plötzlich Kopf steht, ist TCS Home Ihr zuverlässiger Partner und sorgt für Entlastung. Ein einfacher Anruf genügt.

Die Vorteile von TCS Home:

  • 24/7 Notfallhilfe bei Pannen im Eigenheim.
  • Organisation kompetenter Handwerker-Profis aus unserem Netzwerk.
  • Koordination mit Handwerkerbetrieb und Abrechnung durch den TCS.
  • Kostenübernahme von bis zu zwei Einsätzen im Jahr.
 
 
Fragen?
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Frühjahrs-Check?

Sobald der letzte Frost vorüber ist und die Temperaturen stabil über 5 °C liegen.

Was gehört zu einem Frühjahrs‑Check fürs Eigenheim?

Ein vollständiger Check umfasst Aussenbereiche, Haustechnik sowie Wartungsarbeiten im Innern, mit dem Ziel, Schäden frühzeitig zu erkennen und Pannen zu vermeiden.

Kann ich den Check selbst machen oder brauche ich einen Profi?

Die Sichtprüfung können Sie selbst machen. Für Arbeiten am Dach oder an der Elektrik empfehlen wir Fachpersonal.

 
 

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