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Geschäftsführer Reto Cavegn

Geschäftsführer Reto Cavegn
 

Kurzbiographie

Reto Cavegn wurde am 12. Dezember 1955 in Zürich geboren. Er ist in Partnerschaft lebend und hat zwei erwachsene Kinder. Wohnhaft ist Reto Cavegn in Oberengstringen.

Nach dem abgeschlossenen KV, übernahm Reto Cavegn Funktionen im Rechnungswesen und im Verkauf. Stationen waren die Accumulatorenfabrik, Winterthur, Nixdorf und Eschenmoser.

  • Seit dem 1. April 1987 ist Reto Cavegn Geschäftsführer des TCS Zürich.
  • Von 1990-1998 war Reto Cavegn Finanzvorstand und Vizepräsident im Gemeinderat Oberengstringen.
  • Von 1995-2006 war er Mitglied des Zürcher Kantonsrates. Von 2006-2011 bekleidete er das Amt des Gemeindepräsidenten Oberengstringen.

Ein grosses Hobby von Reto Cavegn ist sein Hund Brandy. Fussball spielt ebenfalls eine grosse Rolle, allerdings nur noch zuschauend. Dazu fährt er gerne Ski und erfreut sich an Büchern.

Wieso engagiern Sie sich für den TCS? Was bedeutet Ihnen der TCS?

Die Entstehungsgeschichte des TCS als Selbsthilfeorganisation ist einzigartig. Seit über 100 Jahren wurde die Idee erhalten und wird ihr nachgelebt. Der TCS ist die Organisation, welche allen mobilen Menschen mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es notwendig ist. Der TCS ist der eigentliche Generalunternehmer der Mobilität. Der TCS lebt durch seine Mitglieder und Mitarbeiter, für mich eine faszinierende Organisation und ein starker Arbeitgeber.  

Wo hat die Sektion Zürich Stärken und Schwächen?

Eine besondere Stärke ist sicher das 2005 eröffnete TCS Service Center in Volketswil-Hegnau. Zudem kommt die Grösse, mit denen 200'000 Mitgliedern im Sektionsgebiet können wir eine beachtliche Unternehmenskraft entwickeln und konnten uns eine politisch beachtliche Position erarbeiten. Auch das Selbstbewusstsein ist eine Stärke, mit welchem die Strategie zum Wachstum (2011 bis 2017) entwickelt und gestartet wurde.

Der Mitgliederbestand ist gleichzeitig auch eine Schwäche, die Grösse macht den Mitgliederbestand heterogen. Es ist auch schwierig, die richtigen Tendenzen an Mitgliederbedürfnissen herauszufinden und zu bedienen.  

Wie sehen Sie die Zukunft des TCS und der Sektion Zürich?

Ich sehe für den TCS eine gute Zukunft, aber nur unter der Voraussetzung, dass wir wieder die Mitglieder in den Mittelpunkt stellen und die föderalistische Struktur Schritt für Schritt stärken.  

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