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Autodiebstahl in der Schweiz und im Ausland

Risiken kennen und richtig vorbeugen. Machen Sie es den Langfingern schwer. Hier finden Sie Informationen und Tipps gegen Autodiebstahl.

Ein Autodiebstahl ist immer ärgerlich. Auf Reisen kann er die Ferien jedoch komplett durcheinanderbringen. Auch in der Schweiz werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge entwendet. In gewissen europäischen Ländern und Ferienregionen ist das Risiko noch höher.

Moderne Methoden wie Keyless-Relay-Angriffe zeigen: Nicht nur ältere Fahrzeuge sind betroffen. Wer die Risiken kennt und einfache Schutzmassnahmen beachtet, kann das Diebstahlrisiko deutlich senken und ist im Alltag und auf Reisen gut vorbereitet.

Wie sicher ist Ihr Auto? Wir zeigen Ihnen, wo das Diebstahlrisiko am höchsten ist, welche Methoden Diebe nutzen und wie Sie sich effektiv schützen.

Wie häufig werden Autos gestohlen?

Autodiebstahl bleibt auch in der Schweiz ein Thema. Jährlich werden mehrere Tausend Fahrzeuge entwendet oder aufgebrochen. Besonders betroffen sind städtische Gebiete sowie Grenzregionen. Neben kompletten Fahrzeugdiebstählen nehmen auch Teilediebstähle (z. B. Lenkräder, Navigationssysteme oder Katalysatoren) zu.

Schweiz: stabile, aber relevante Fallzahlen

Im internationalen Vergleich steht die Schweiz zwar relativ gut da. Dennoch zeigen die Zahlen, dass Vorsicht angebracht ist, insbesondere bei neueren Fahrzeugen mit Keyless-Systemen oder bei höherwertigen Modellen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PSD) 2025 verzeichnet zwar nur einen Anstieg (+6%) ggü. dem Vorjahr beim Diebstahl von Personenwagen. Organisierte Tätergruppen agieren jedoch zunehmend professionell und grenzüberschreitend. Sie agieren mit Vorliebe in grenznahen Kantonen wie Jura, Waadt, Genf, Basel

Europa: Unterschiede je nach Land und Region

In einigen europäischen Ländern ist das Risiko deutlich höher als in der Schweiz. Grossstädte, touristische Hotspots und stark frequentierte Raststätten gelten als besonders anfällig. Wer mit dem eigenen Auto ins Ausland reist, sollte sich vorab über die Situation im Zielland informieren und entsprechende Vorsichtsmassnahmen treffen.

Welche Fahrzeuge sind besonders betroffen?

Grundsätzlich kann jedes Fahrzeug gestohlen werden. Häufig im Fokus stehen:

  • Fahrzeuge mit Keyless-Zugang
  • SUV und höherwertige Modelle
  • Fahrzeuge mit leicht ausbaubaren Ersatzteilen
  • Mietwagen in Ferienregionen

Das Risiko hängt weniger vom Alter des Fahrzeugs ab als von dessen Attraktivität für den Weiterverkauf oder den Export.

Autodiebstahl-Risiko nach Reiseziel

Wer mit dem eigenen Fahrzeug ins Ausland reist, sollte sich vorab über die Situation im Zielland informieren. Das Risiko für Autodiebstahl unterscheidet sich teilweise deutlich von der Schweiz – insbesondere in grossen Städten und beliebten Ferienregionen.

Nachfolgend finden Sie eine allgemeine Einordnung für häufige Reiseländer. Unabhängig vom Ziel gilt: Aufmerksamkeit und geeignete Schutzmassnahmen reduzieren das Risiko erheblich.

Infografik - Autodiebstahl
 

Frankreich

In grösseren Städten sowie in gewissen Küstenregionen ist das Diebstahlrisiko höher als in der Schweiz. Besonders betroffen sind Fahrzeuge auf unbewachten Parkplätzen oder in dicht besiedelten Stadtvierteln. 

Stärkste betroffene Regionen: Bouches-du-Rhône, Nord, Rhône. Über 50% der Diebstähle konzentrieren sich auf nur 14 Départements mit guten logistischen Möglichkeiten für den Export. 

Es ist eine Professionalisierung der Diebstähle zu beobachten. Internationale grenzüberschreitende kriminelle Netzwerke stehlen Fahrzeuge auf Bestellung und exportieren sie ins Ausland.

Quelle: franceassureurs.fr

Länderinfoseite des TCS zu Frankreich

Italien

In touristischen Regionen und Metropolen kommt es regelmässig zu Fahrzeugaufbrüchen und Teilediebstählen für den Ersatzteil-Schwarzmarkt. Auch Ablenkungsmanöver auf Parkplätzen sind bekannt. Rund jeder fünfte Diebstahl betrifft einen SUV, wobei die meistgestohlenen Fahrzeuge weit verbreitete italienische Modelle sind. 

Stärkste betroffene Regionen: Campania, Lazio, Sicilia, Puglia, Lombardia

Quelle: www.cercassicurazioni.it/

Länderinfoseite des TCS zu Italien

Griechenland

Griechenland ist ein beliebtes Reiseziel – insbesondere während der Sommermonate. In touristischen Regionen, rund um Fähren, an Häfen sowie in grösseren Städten wie Athen oder Thessaloniki kommt es vereinzelt zu Fahrzeugaufbrüchen und Gepäckdiebstählen. Komplettdiebstähle sind seltener als in manchen anderen europäischen Ländern, dennoch ist erhöhte Aufmerksamkeit ratsam.

Besonders bei Mietwagen in Ferienregionen besteht ein erhöhtes Risiko für Einbruchdiebstähle, insbesondere wenn Gepäck sichtbar im Fahrzeug zurückgelassen wird.

Quelle: www.astynomia.grwww.tovima.com / 

Länderinfoseite des TCS zu Griechenland

Luxemburg

In Luxemburg werden vor allem SUVs der gehobenen Klasse (Land Rover/Range Rover, BMW und Alfa Romeo) gestohlen. Internationale kriminelle Banden stehlen Fahrzeuge teils wegen wertvoller Ersatzteile oder exportieren diese auf Bestelltung direkt ins Ausland.

Quelleluxtoday.lu

Länderinfoseite des TCS zu Luxemburg

Deutschland

Deutschland gilt im europäischen Vergleich als Land mit moderatem Risiko für Autodiebstähle. Besonders in grossen Städten wie Berlin, Hamburg oder Frankfurt sowie in bestimmten Grenzregionen kommt es regelmässig zu Fahrzeugdiebstählen und Aufbrüchen. Häufig betroffen sind höherwertige Fahrzeuge oder Modelle mit Keyless-Systemen.

Auch auf stark frequentierten Parkplätzen, etwa an Bahnhöfen, Flughäfen oder entlang von Autobahnen, kann es zu Diebstählen aus Fahrzeugen kommen, insbesondere wenn Wertgegenstände sichtbar im Auto zurückgelassen werden.

Quelle: adac.de / www.gdv.de

Länderinfoseite des TCS zu Deutschland

So gehen Autodiebe heute vor

Autodiebstahl ist längst kein reines «Aufbrechen und Wegfahren» mehr. Moderne Fahrzeuge werden gezielt und technisch versiert entwendet. Wer die gängigen Methoden kennt, kann sich besser schützen.

Keyless-Relay-Angriffe

Bei Fahrzeugen mit schlüssellosem Zugang (Keyless-System) verlängern Täter das Funksignal des Autoschlüssels. So lässt sich das Fahrzeug öffnen und starten, obwohl sich der Schlüssel beispielsweise im Haus oder in der Jackentasche befindet.

So schützen Sie sich:

  • Schlüssel zu Hause nicht in Türnähe aufbewahren
  • Spezielle signalabschirmende Hüllen (Faraday-Taschen) verwenden
  • Keyless-Funktion deaktivieren, falls möglich

Mehr Informationen: Diebstahl bei Keyless-Systemen

Gelegenheitsdiebstahl und offene Fahrzeuge

Nicht selten nutzen Täter einfache Nachlässigkeit: unverschlossene Türen, offene Fenster oder sichtbar im Fahrzeug liegende Wertgegenstände. Auch bei kurzen Stopps – etwa an Raststätten – genügt ein Moment der Unachtsamkeit.

So schützen Sie sich:

  • Fahrzeug immer bewusst abschliessen, auch zum Bezahlen an der Kasse beim Tanken, wenn niemand im Auto bleibt.
  • In jedem Fall den Schlüssel mitnehmen, auch dann, wenn jemand im oder beim Auto bleibt.
  • Schliessvorgang kontrollieren (Türgriff prüfen).
  • Keine Wertgegenstände sichtbar im Auto zurücklassen.
  • Auch keine anderen Gegenstände, die wertvoll aussehen, sichtbar liegen lassen (z.B. Sonnenbrillen, Taschen, Kleidungsstücke etc.).
  • Falls man länger an einem Urlaubsort verweilt, das Auto leerräumen, um keine Begehrlichkeiten zu wecken.

Mehr Informationen: Auto in den Ferien ausgeraubt

Ablenkung und Parkplatztricks

Gerade im Ausland oder an stark frequentierten Orten sprechen Täter ihre Opfer gezielt an, um sie abzulenken. Währenddessen wird das Fahrzeug geöffnet oder Gepäck entwendet. Auch Funkstörsender („Jammer“) kommen zum Einsatz, um das Abschliessen per Fernbedienung zu blockieren.

So schützen Sie sich:

  • Beim Verlassen des Fahrzeugs auf ungewöhnliche Situationen achten.
  • Abschliessen visuell oder manuell überprüfen.
  • Bei Unsicherheit Fahrzeug erneut verriegeln. Wenn das Auto nicht schliessen will, wieder wegfahren.

Moderne Technik erhöht den Komfort. Sie ersetzt aber nicht die Aufmerksamkeit der Fahrzeughalterin oder des Fahrzeughalters.

Autodiebstahl verhindern: So schützen Sie Ihr Fahrzeug

Mit einfachen, konsequent umgesetzten Massnahmen lässt sich das Diebstahlrisiko deutlich reduzieren – im Alltag wie auch auf Reisen.

Technische Schutzmassnahmen

  • Lenkrad- oder Pedalsperren: Sichtbare mechanische Sicherungen wirken abschreckend. Die Montage ist je nach Fahrzeug umständlich und die Sperre muss beim Fahren sicher verstaut werden.
  • Alarmanlagen: Erhöhen die Aufmerksamkeit im Umfeld.
  • GPS-Tracker: Ermöglichen im Ernstfall eine Ortung des Fahrzeugs.
  • Software-Updates: Halten elektronische Systeme auf dem neuesten Stand.
  • Signalabschirmende Schlüsselhüllen können Funkwellen unter Umständen trotzdem durchlassen. Prüfung: Mit dem «verpackten» Schlüssel zum Auto gehen und versuchen das Auto keyless zu öffnen. Bleibt es geschlossen, ist der Schutz aktiv.

Technische Lösungen sind besonders sinnvoll bei höherwertigen Fahrzeugen oder bei Reisen ins Ausland.

Richtiges Verhalten im Alltag

  • Fahrzeug immer abschliessen (auch bei kurzen Stopps). Darauf achten, dass auch Fenster, Schiebedächer und Tankdeckel geschlossen sind. Es gibt auch Benzindiebe.
  • Schliessvorgang aktiv kontrollieren
  • Fahrzeugschlüssel nicht sichtbar aufbewahren
  • Fahrzeugpapiere nicht im Auto lagern
  • Verdächtige Beobachtungen ernst nehmen

Konsequenz im Alltag ist einer der wirksamsten Schutzfaktoren.

Zusätzliche Vorsicht auf Reisen

Im Ausland kann das Risiko höher sein als in der Schweiz. Besonders wichtig sind deshalb:

  • Möglichst bewachte oder gut beleuchtete Parkplätze wählen.
  • Hotelgaragen bevorzugen. Fahrzeug, wenn möglich, nur in abschliessbaren Garagen oder in Parkings mit Videoüberwachung bzw. mit Wächter parkieren.
  • Das Auto nachts und auf Ausflügen nicht auf Hinterhöfen, in ungesicherten Carports oder an schwach befahrenen Strassen abstellen.
  • Auto weder vor Restaurants noch in Hotels fremdparkieren lassen. Den Autoschlüssel auch nicht bei Hotelportiers oder Parkwächtern deponieren. Es besteht die Gefahr, dass er nachgemacht wird!
  • Gepäck nicht im Fahrzeug sichtbar zurücklassen
  • Bei Mietwagen Versicherungsschutz prüfen
  • Den Autoschlüssel nicht in Gesäss-, Aussen- oder offenen Handtaschen tragen. Ihn auf keinen Fall auf den Tisch im Restaurant oder in der Bar legen. Sonst ist das Risiko hoch, dass er gestohlen wird.
  • Im Hotelzimmer den Wagenschlüssel im Tresor deponieren. Selbst in Ferienwohnungen sollte er nicht offen herumliegen, sonst ist bei einem Einbruch auch das Auto weg.

Es ist besser, sich vorab zu informieren und bewusst zu parkieren. Das reduziert das Risiko deutlich.

Autodiebstahl lässt sich nicht in jedem Fall verhindern. Mit der richtigen Vorbereitung und umsichtigem Verhalten erhöhen Sie jedoch Ihre Sicherheit erheblich – zu Hause und unterwegs

Auto gestohlen: Was jetzt?

Ein Autodiebstahl ist eine belastende Situation, besonders im Ausland oder während einer Reise. Wichtig ist, ruhig zu bleiben und systematisch vorzugehen. Mit den folgenden Schritten können Sie den Schaden möglichst rasch klären und die notwendigen Formalitäten erledigen.

1. Polizei kontaktieren und Anzeige erstatten

Melden Sie den Diebstahl umgehend der Polizei. In vielen Ländern ist eine offizielle Anzeige Voraussetzung, damit Versicherungsleistungen geltend gemacht werden können. Notieren Sie sich:

  • Aktenzeichen der Anzeige
  • Name der zuständigen Polizeidienststelle
  • Datum und Uhrzeit der Meldung

Diese Angaben werden später häufig von der Versicherung benötigt. 

Zusammen mit der Anzeige sollte, wenn möglich, ein Eintrag in internationale Datenbanken (SIS in Schengen-Staaten, Interpol) geprüft und veranlasst werden. Die kann durch die lokale Polizei oder die Versicherung angestossen werden.

2. Versicherung und Strassenverkehrsamt informieren

Kontaktieren Sie so schnell wie möglich Ihre Versicherung. Diese informiert Sie über das weitere Vorgehen und die notwendigen Unterlagen. In der Regel benötigen Sie dafür:

  • Polizeirapport oder Anzeige
  • Fahrzeugdaten (Marke, Modell, Kontrollschild)
  • Angaben zu Zeitpunkt und Ort des Diebstahls
  • Beschreibung des Vorfalls

Vergessen Sie zudem nicht, auch das Strassenverkehrsamt zu informieren: Bei Diebstahl des Fahrzeugs oder der Kontrollschilder muss der Eintrag «gestohlen» veranlasst werden.

3. TCS informieren

Als TCS-Mitglied oder Inhaber des TCS ETI Schutzbriefs sollten Sie umgehen den TCS kontaktieren. Wenn der Diebstahl während einer Reise im Ausland passiert, kann der TCS Inhabende eines ETI Schutzbriefes bei der Organisation der Weiterreise unterstützen – beispielsweise bei der Suche nach einem Ersatzfahrzeug oder bei der Koordination weiterer Schritte vor Ort.

TCS-Mitglied:

  • TCS Mitgliedschaft
  • Beratung: 058 827 27 27 / Pannenhilfe in der Schweiz: 0800 140 140

Inhaber TCS ETI Schutzbrief:

4. Wichtige Dokumente sichern

Falls Fahrzeugpapiere oder persönliche Dokumente im Fahrzeug waren, sollten Sie diese ebenfalls als gestohlen melden. Dazu gehören insbesondere:

  • Fahrzeugausweis
  • Identitätsdokumente
  • Kreditkarten oder andere Wertgegenstände

Sperren Sie entsprechende Karten oder Dokumente so schnell wie möglich.

5. Weiterreise organisieren

Je nach Situation kann es notwendig sein, eine alternative Weiterreise zu organisieren. Dazu gehören beispielsweise:

  • Mietwagen
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Rückreise in die Schweiz

Je nach Versicherung oder TCS-Mitgliedschaft können bestimmte Kosten übernommen werden.

Versicherung & rechtliche Fragen

Ein Autodiebstahl ist nicht nur ärgerlich, sondern wirft oft auch Fragen zur Versicherungsdeckung auf. Entscheidend ist, welche Versicherungen abgeschlossen wurden und unter welchen Umständen der Diebstahl erfolgt ist.

Welche Versicherung deckt Autodiebstahl

In der Regel übernimmt die Teilkaskoversicherung Schäden durch Fahrzeugdiebstahl. Dazu gehören sowohl komplette Fahrzeugdiebstähle als auch bestimmte Teilediebstähle. Die Leistungen können unter anderem umfassen:

  • Ersatz des Fahrzeugwerts
  • Kosten für gestohlene fest eingebaute Fahrzeugteile
  • Schäden durch Einbruch ins Fahrzeug

Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem aktuellen Fahrzeugwert sowie dem vereinbarten Selbstbehalt.

Was gilt im Ausland?

Grundsätzlich gilt der Versicherungsschutz in vielen europäischen Ländern ebenfalls. Dennoch können je nach Versicherung Unterschiede bestehen – etwa bei Selbstbehalt, Deckungsumfang oder Zusatzleistungen. Vor einer Reise empfiehlt es sich daher:

  • den Geltungsbereich der Versicherung zu prüfen
  • den Versicherungsschutz für Mietwagen zu klären
  • wichtige Kontaktinformationen der Versicherung mitzuführen
  • den Fahrzeugausweis bei einer Reise ins Ausland nicht im Fahrzeug zu verstauen (z.B. in Servicemappe). Dies erschwert den gutgläubigen Erwerb durch eine Drittperson im Ausland und erhöht die Chance, dass man das Eigentum an Auto/Teile nicht verliert.

Bei Reparaturen oder dem Kauf von Ersatzteilen sind folgende Punkte zu beachten:

  • Ersatzteile, die man im Ausland kauft und in die Schweiz einführt, sind deklarations- und mehrwertsteuerpflichtig. Sie sollten deshalb die Belege aufbewahren.
  • Bei Reparaturen (z.B. Katalysator, Felgen, Airbags) im Ausland mit der Versicherung prüfen, ob diese gedeckt sind, und eine schriftliche Bestätigung vor der Reparatur verlangen. Wenn die Versicherung dies nicht bestätigt, dann Fahrzeugrückführung durch Versicherung veranlassen und Fahrzeug in der Schweiz reparieren lassen.

Wann kann es zu Problemen mit Versicherungen kommen?

In bestimmten Situationen kann die Versicherung Leistungen kürzen oder ablehnen, etwa bei grober Fahrlässigkeit. Dazu zählen beispielsweise:

  • Fahrzeug nicht abgeschlossen
  • Schlüssel im Fahrzeug zurückgelassen
  • grob fahrlässiger Umgang mit dem Fahrzeug

Es ist daher wichtig, grundlegende Sicherheitsmassnahmen konsequent einzuhalten.

 
 

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