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Elektromobile für Senioren: Preise, Test & Vergleich

Elektromobile für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind eine gute und umweltfreundliche Möglichkeit den Bewegungsradius zu erweitern und so im Alter oder nach Krankheit oder Unfall weiterhin am sozialen Leben teilhaben zu können. Die drei teuersten Modelle im Testfeld belegen auch die Podestplätze. Vom günstigsten Mobil zu 1600 Franken bis zum teuersten zu 16‘200 Franken bestehen logischerweise grosse Qualitätsunterschiede. Die Reichweite aller Fahrzeuge entspricht in den meisten Fällen den angegebenen Werten. Einzig beim Easyrider und beim Luxxon lagen die Messwerte unter den Herstellerangaben. Auch beim Fahrzeug mit der geringsten Reichweite (Easyrider mit 33 Kilometern) ist diese aber ausreichend für normale Alltagsfahrten. Grosse Unterschiede bestehen auch beim Service, sprich bei den Garantieleistungen und bei den Dienstleistungen im Fall eines Defekts.

Steck Mobil Luxor

Der Testsieger des Elektromobil Tests. Die beste Bewertung in den Kategorien Sicherheit, Handhabung und Qualität.

Kyburz, DX2

Ein technisch hervorragendes Fahrzeug. Besten Bewertung zum Antriebssystem und der grössten Reichweite aller Testfahrzeuge.

Graf Carello GC9

Das „Komfort-Mobil“ unter den Testfahrzeugen. Der Sitz ist in alle Richtungen verstellbar und ist auch für grössere Fahrer geeignet. Die Qualität und das Antriebssystem sind sehr gut.

TCS Seniorenmobil Test 2021

Tipps des TCS

  • Elektromobile verfügen üblicherweise über Maximalgeschwindigkeiten zwischen 10 und 30 km/h
  • Elektromobile dürfen grundsätzlich auf der Strasse gefahren werden und benutzen die Fahrradwege
  • Elektromobile, welche als Motorisierte Rollstühle immatrikuliert sind, dürfen von gehbehinderten Fahrern mit angemessener Geschwindigkeit auch auf dem Trottoir gefahren werden.
  • Fahrzeuge bis 20 km/h dürfen ohne Führerschein gefahren werden
  • Für Motorisierte Rollstühle bis 30 km/h gilt keine Helmpflicht
  •  Bei Anbietern, die nicht auf Elektromobile spezialisiert sind (Jumbo, Landi, Gonser), ist der Kunde bei einem Defekt weniger gut bedient.
  • Wer längere Strecken auch im Winter mit dem Elektromobil zurücklegen will, sollte bei Fahrzeugen mit Bleibatterie ein Auge auf die Reichweite haben. Diese kann bei kalten Temperaturen um bis zu 50 % reduziert sein.
  • Unterschiedliche Akku-Technologien erfordern unterschiedliches Handling. Speziell bei Nickel-Methalhydrid Akkus muss der Memoryeffekt beachtet werden.

Ergebnis im Überblick

"Die drei teuersten Modelle im Testfeld belegen die Podestplätze. Sechs von sieben Testfahrzeugen erfüllen jedoch grundsätzlich die Anforderungen, welche an diese Fahrzeuge gestellt werden. Das Elektromobil Luxxon E3800 schneidet im Bereich Sicherheit so schlecht ab, dass es nicht empfohlen werden kann. "

Alle Testergebnisse im Überblick [PDF , 0.0MB]

Kurse & Uneingeschränkt Mobilität

Unsere Kurse sprechen Senioren an, die an ihrem Fahrstil und -verhalten arbeiten wollen.
Trotz körperlichen und altersabhängigen Einschränkungen sicher und einfach Autofahren.
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