





TCS Ambulance erweitert ihre Präsenz im Mitteilland: Seit Dezember ist die spezialisierte Tochtergesellschaft auch in der Stadt Bern aktiv.
Die TCS Sektion Bern begrüsst die Inbetriebnahme eines weiteren Stützpunkts von TCS Ambulance Services Mittelland in der Stadt Bern. Damit wird das medizinische Transportangebot in der Region gezielt gestärkt – ganz im Sinne einer sicheren, effizienten und bedarfsgerechten Versorgung.
Seit Dezember 2025 operiert TCS Ambulance Services Mittelland neu auch von der Stadt Bern aus. Die auf Krankentransporte spezialisierte Tochtergesellschaft von TCS Ambulance reagiert damit auf die steigende Nachfrage in der Stadt und der Agglomeration. Die geografische Nähe zu wichtigen Partnern wie Spitälern, Kliniken und Pflegeheimen sei zentral, betont Philippe Klaus, CEO von TCS Ambulance.
Nach dem erfolgreichen Start in Biel-Seeland im Herbst 2024 ist dies bereits der zweite Stützpunkt der jungen Gesellschaft im Kanton Bern. Insgesamt betreibt die TCS-Ambulance-Gruppe nun 23 Stützpunkte schweizweit und zählt rund 400 Mitarbeitende.
Die Expansion entspricht auch einer Vorgabe des Kantons Bern: Die Trennung zwischen Notfallrettung und planbaren Patiententransporten ist gesetzlich vorgesehen. Vor diesem Hintergrund wurde die TCS Ambulance Services Mittelland AG im Jahr 2024 gemeinsam mit dem Spitalzentrum Biel gegründet. Seither übernimmt sie vor allem sekundäre Krankentransporte der Kategorien S3 (planbare Verlegungen stabiler Patientinnen und Patienten) und S4 (Transporte ohne medizinische Überwachung).
Die Tochtergesellschaft zählt mittlerweile 20 Mitarbeitende und ergänzt das medizinische Versorgungsnetz in der Region sinnvoll – mit dem Ziel, Patiententransporte sicher, professionell und effizient zu gestalten..
TCS Ambulance ist die grösste nationale terrestrische Organisation im Bereich Notfallrettung und Krankentransport. Sie ist in neun Kantonen aktiv und führt jährlich rund 45’000 Einsätze durch. Der Touring Club Schweiz ist seit über 60 Jahren im medizinischen Bereich engagiert – unter anderem mit dem ETI-Schutzbrief, medizinischer Beratung, Rückführungen sowie über die Plattform tcs-mymed.ch
