E-Roller Test 2019



Roller mit Elektroantrieb sind derzeit sehr gefragt. Der TCS hat sich vier in der Schweiz erhältliche Modelle genau angeschaut und sie auf ihre Alltagstauglichkeit hin geprüft. Eins vorweg: Qualität hat ihren Preis – auch bei der E-Mobilität. Alle getesteten Modelle gehören in die Kategorie A1 und weisen eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h auf. Ab dem 1. Januar 2021 gehören die Roller in die neue Kategorie AM (Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, Hubraum maximal 50 cm3 oder maximale Leistung von 4kW) und dürfen bereits ein Jahr früher, also mit 15 Jahren gefahren werden.

Die Testresultate im Überblick

Tipps des TCS

  • Vor dem Kauf klären, wo der Roller geladen werden kann. Nicht alle Akkus sind herausnehmbar
  • Fahrprofil analysieren, da weitere Akkus den Anschaffungspreis erhöhen
  • Probefahrt absolvieren, die Roller sind unterschiedlich gross
  • Wartungs- und Stilllegungshinweise befolgen, um den Akku zu schonen
  • Scheinwerfer am Lenker bieten bessere Ausleuchtung in Kurven
  • Händlernetz und Pannenservice klären

Ergebnis im Überblick

"Ein «sehr empfehlenswert» gab es für die Vespa Elettrica, den teuersten Roller im Test. Die Italienerin überzeugt mit guter Ergonomie und der besten Reich-weite in der Grundausstattung. "

Alle Testergebnisse im Überblick [PDF, 0.5MB]
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