Mitglieds-Karte
TCS Mastercard
Rechnung


Sorglos in die Ferien: So bleibt Ihr Zuhause sicher, während Sie unterwegs sind

Die Koffer sind gepackt, das Auto vollgeladen, die Vorfreude steigt – doch ein Gedanke bleibt bei vielen zurück: Was, wenn während meiner Abwesenheit etwas passiert? Mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Vorkehrungen reisen Sie deutlich entspannter. Wir zeigen, worauf es ankommt.

Ein leeres Haus ist ein leichtes Ziel

Professionelle Einbrecher gehen selten zufällig vor. Sie beobachten Quartiere, achten auf Tagesabläufe und erkennen, wann eine Wohnung längere Zeit unbewohnt ist. Volle Briefkästen, dauerhaft geschlossene Storen oder ein ungemähter Rasen sind dabei verräterische Signale – und genau solche Zeichen sammeln sich, wenn die Bewohner verreist sind.

Dass im Sommer angeblich am häufigsten eingebrochen wird, ist allerdings ein verbreiteter Irrtum: Die eigentliche Einbruchs-Hochsaison liegt in den dunklen Monaten zwischen Oktober und Dezember, wenn die frühe Dämmerung den Tätern in die Hände spielt. Trotzdem bleibt jede längere Abwesenheit ein Risiko – ob in den Sommerferien, über Weihnachten oder am verlängerten Wochenende. Denn ein erkennbar leeres Haus ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives Ziel.

Erschwerend kommt hinzu: Die Aufklärungsquote bei Einbruchdiebstählen liegt schweizweit bei unter 20 Prozent. Vier von fünf Fällen werden also nie aufgeklärt. Wer sein Zuhause vor der Abreise nicht aktiv schützt, überlässt vieles dem Zufall.

TCS Home Security Starter-Kit

Die unkomplizierte Lösung für Mietwohnungen. IP-Kamera mit integriertem Bewegungsmelder, Steuerung über die App, Selbstinstallation.

Mehr erfahren

Die Sicherheits-Checkliste vor der Abreise

Mit ein paar gezielten Massnahmen erhöhen Sie den Schutz Ihres Zuhauses spürbar – ohne grossen Aufwand und ohne Zusatzkosten:

  • Anwesenheit simulieren: Bitten Sie vertrauenswürdige Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, Storen zu öffnen und zu schliessen oder gelegentlich das Licht einzuschalten. Nichts wirkt abschreckender als ein bewohnt aussehendes Haus.
  • Fenster und Türen vollständig schliessen: Auch gekippte Fenster lassen sich mit einfachem Werkzeug in Sekunden öffnen. Verriegeln Sie alle Zugänge konsequent.
  • Einsteighilfen entfernen: Leitern, Gartenmöbel oder Tonnen unter Balkonen sind willkommene Aufstiegshilfen. Räumen Sie diese vor der Abreise weg.
  • Wertgegenstände sicher verwahren: Schmuck, Bargeld, wichtige Dokumente und emotional wertvolle Stücke gehören in einen verankerten Tresor oder ins Bankschliessfach.
  • Schlüssel niemals draussen verstecken: Unter Fussmatten, Blumentöpfen oder Steinen kennt jeder Einbrecher das Versteck. Wenn nötig, verwenden Sie ausschliesslich einen zertifizierten Schlüsseltresor.
  • Gepflegtes Erscheinungsbild bewahren: Ein gemähter Rasen, gegossene Topfpflanzen und ein leerer Briefkasten signalisieren Anwesenheit.
  • Diskretion in sozialen Medien: Posten Sie Ferienfotos lieber erst nach der Rückkehr. Öffentliche Status-Updates sind eine Einladung an Unbefugte.
  • Auto und Gepäck unauffällig laden: Ein über Nacht vollgepacktes Fahrzeug oder ein angehängter Wohnwagen vor der Tür kündigen die Abwesenheit weithin sichtbar an.
  • Postsendungen umleiten: Mit der App der Post oder einem Nachsendeauftrag verhindern Sie, dass sich Pakete vor der Türe stapeln.
  • Elektrische Geräte vom Netz nehmen: Schützt vor Kurzschlüssen und spart nebenbei Strom.

Der Anruf, den niemand bekommen möchte

Sie liegen am Strand, wandern in den Bergen oder geniessen ein Städtewochenende – und dann klingelt das Telefon. Ein Nachbar oder die Polizei meldet einen Einbruch. Von einer Sekunde auf die andere ist die Urlaubsstimmung dahin. Statt zu schnorcheln oder zu wandern, organisieren Sie die Heimreise, füllen Schadenmeldungen aus, sprechen bei der Polizei vor und kümmern sich um Reparaturen, neue Ausweise und gesperrte Karten.

Die materiellen Schäden lassen sich meist beziffern. Schwerer wiegen oft die emotionalen Folgen. Eine vielzitierte Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen in Deutschland zeigt, dass sich rund drei Viertel der Einbruchsopfer auch ein Jahr nach der Tat in den eigenen vier Wänden noch unsicher fühlen – und dass etwa jedes zehnte Opfer als Folge sogar umzieht. Ein Einbruch ist eben weit mehr als ein Sachschaden: Er ist ein Eingriff in den persönlichsten aller Räume.

Worauf es bei der Vorbeugung wirklich ankommt

Die Schweizerische Kriminalprävention – die gemeinsame Fachstelle der kantonalen und städtischen Polizeikorps – empfiehlt ein Zusammenspiel aus drei Säulen: dem eigenen Verhalten, baulich-mechanischen Sicherungen und elektronischen Massnahmen. Zu Letzteren zählt eine Alarmanlage, die einen Zugriff frühzeitig erkennt, vor Ort Alarm auslöst und die Meldung an eine Alarmempfangsstelle weiterleitet.

Dass Prävention wirkt, hat einen einfachen Grund: Einbrecher suchen das schnelle Ziel. Sobald sie auf Widerstand stossen oder Hinweise auf Anwesenheit bemerken, brechen die meisten ihre Tat ab. Das bestätigt auch die Schweizerische Kriminalprävention. Genau hier setzen sichtbare Sicherungen und eine Alarmierung an: Sobald ein Täter merkt, dass sein Eindringen registriert wurde, steigt sein Risiko, erwischt zu werden.

Entscheidend ist allerdings nicht nur die Anlage selbst, sondern was im Ernstfall passiert. Eine Alarmanlage ohne angeschlossene Notrufzentrale macht zwar Lärm – aber niemand prüft die Lage vor Ort, sichert das Gebäude oder informiert Sie verlässlich. Die Polizei weist in ihren Präventionsberatungen darauf hin, dass eine Alarmanlage ihre Wirkung erst als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts mit klarer Reaktionskette voll entfaltet.

Schutz, der sich Ihrem Reiseplan anpasst

Genau hier setzt das Konzept von TCS Home Security an, das der TCS gemeinsam mit Securitas Direct entwickelt hat. Das Besondere: Der professionelle Schutz lässt sich flexibel zuschalten. Wer das ganze Jahr über die Sicherheit einer Notrufzentrale haben möchte, bekommt sie. Wer nur während der Sommerferien, über Weihnachten oder bei längeren beruflichen Abwesenheiten auf eine professionelle Überwachung zurückgreifen will, aktiviert den Pro-Modus genau dann, wenn er gebraucht wird – und deaktiviert ihn nach der Rückkehr wieder.

Im Ernstfall greift eine klare Reaktionskette: Der Alarm wird ausgelöst, die Einsatzzentrale analysiert die Situation in wenigen Sekunden, alarmiert die Polizei und schickt einen Securitas-Mitarbeiter vor Ort. Nach Spurensicherung und Polizeiabzug wird das Gebäude gesichert, ein Interventionsbericht erstellt und – in Absprache mit Ihnen – die Reparatur organisiert. So bleibt Ihr Zuhause auch in Ihrer Abwesenheit geschützt.

Entspannt reisen beginnt vor der Haustür

Die schönsten Ferien sind die, an die man sich gerne erinnert – und nicht jene, die durch einen Anruf abrupt enden. Mit der richtigen Vorbereitung, ein paar einfachen Verhaltensregeln und einer flexiblen Sicherheitslösung im Hintergrund schützen Sie nicht nur Ihr Zuhause, sondern vor allem Ihre Erholung. Damit Sie wirklich abschalten können – und am Ende nur die Erinnerungen mit nach Hause nehmen, die Sie sich gewünscht haben.

Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025; Schweizerische Kriminalprävention (SKP), www.skppsc.ch/de/themen/einbruch

TCS Home Security
 

Alarmanlage für zu Hause: Rundum-Schutz mit TCS Home Security

Eine Alarmanlage schreckt ab, bevor ein Schaden entsteht. Studien belegen, dass 95% aller Einbrecher die Flucht ergreifen, sobald ein Alarm ausgelöst wird. Und laut Versicherungsstatistiken sinken Einbruchschäden mit einer Alarmanlage zudem um bis zu neunzig Prozent. Der TCS hat deshalb gemeinsam mit Securitas Direct ein Angebot für alle Haushalte entwickelt.

TCS Home Security - Flexibler Schutz für jede Wohnsituation
Share Funktionen:
durckenE-MailFacebookTwitter
 
Bitte haben Sie einen Moment Geduld
Ihre Bestellung wird bearbeitet.