





Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeigt ein zwiespältiges Bild: Insgesamt geht die Kriminalität in der Schweiz leicht zurück – doch ausgerechnet bei den Einbrüchen verzeichnen die Behörden ein deutliches Plus. Wer denkt, das treffe nur andere, sollte einen Blick auf die Zahlen werfen.
Auf den ersten Blick scheint die Sicherheitslage in der Schweiz besser zu werden. 2025 wurden 554'963 Verstösse gegen das Strafgesetzbuch registriert – ein Rückgang von 1,5 Prozent. Auch die Vermögensdelikte gingen um 3,5 Prozent zurück, die Gesamtzahl der Diebstähle sank sogar um 5,3 Prozent.
Doch hinter dieser Entspannung verbirgt sich eine gegenläufige Entwicklung, die für jeden Haushalt relevant ist: Die Einbruchdiebstähle nehmen weiter zu – um 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Konkret bedeutet das einen Anstieg von 33'058 auf 34'755 Fälle. Zählt man heimliche Eindringungen dazu, kommt man auf 46'636 Vorfälle. Oder anders gerechnet: 128 Einbrüche pro Tag.
Während Taschendiebstähle (–15 %), Diebstähle aus Fahrzeugen (–17 %) und Einbrüche in Fahrzeuge (–19 %) deutlich zurückgehen, bewegt sich die Kurve bei Wohnungseinbrüchen genau in die andere Richtung. Seit dem Tiefpunkt während der Pandemie sind die Einbruch- und Einschleichdiebstähle um über 40 Prozent gestiegen.
Wohnungseinbrüche sind selten Zufallstaten. Professionelle Einbrecherbanden gehen heute strukturiert vor: Sie beobachten Quartiere oft über mehrere Tage, analysieren Tagesabläufe der Bewohnerinnen und Bewohner und merken sich, wann jemand zur Arbeit geht, wann das Auto wegfährt, wann das Licht ausbleibt. Sind die Gewohnheiten erkannt, schlagen sie gezielt zu – meist in den frühen Abendstunden oder während Ferienzeiten.
Erschwerend kommt hinzu: Die Aufklärungsrate liegt schweizweit bei lediglich rund 20 Prozent. Vier von fünf Einbrüchen werden also nie aufgeklärt. Für die Täter ein vergleichsweise risikoarmes Geschäft – solange ihnen niemand etwas entgegensetzt.
Der Anstieg verteilt sich nicht gleichmässig. Besonders deutlich zugenommen haben Einbrüche in folgenden Kantonen:
Lediglich Zürich (–13,0 %) und Luzern (–14,7 %) konnten die Zahlen senken. Doch auch dort bleibt das Risiko real – professionelle Banden arbeiten überregional.
Die wirksamste Massnahme gegen Einbrüche ist erstaunlich gut belegt: Studien zeigen, dass 95 Prozent aller Einbrecher die Flucht ergreifen, sobald ein Alarm ausgelöst wird. Versicherungsstatistiken bestätigen den Effekt zusätzlich: Mit einer Alarmanlage sinken die Schadenssummen bei Einbrüchen um bis zu 90 Prozent.
Der Grund ist einfach: Einbrecher kalkulieren mit Zeit. Jede Sekunde, in der ein Alarm schrillt, eine Sirene heult oder ein Sicherheitsdienst alarmiert wird, vervielfacht ihr Risiko, erwischt zu werden. Die meisten brechen den Versuch dann sofort ab. Sichtbare Hinweise auf eine Alarmanlage – etwa ein gut platzierter Aufkleber an der Eingangstür – reichen oft schon aus, damit ein observiertes Objekt von der Liste gestrichen wird.
Lange galten Alarmanlagen als teure Lösung für Eigenheimbesitzer. Das hat sich verändert. Der TCS hat zusammen mit Securitas Direct ein Angebot entwickelt, das sich bewusst an alle Haushalte richtet – ob Mietwohnung in der Stadt, Reihenhaus in der Agglomeration oder Einfamilienhaus auf dem Land.
Das Besondere am Konzept: Der Schutz ist flexibel. Wer das ganze Jahr über professionell überwacht sein möchte, bekommt diesen Service. Wer nur während der Sommerferien, über Weihnachten oder bei längeren beruflichen Abwesenheiten auf eine externe Notrufzentrale zurückgreifen will, aktiviert den Pro-Modus genau dann, wenn er gebraucht wird.
Die beiden Varianten im Überblick:
TCS Home Security Starter-Kit – die unkomplizierte Lösung, ideal für Mietwohnungen. Eine IP-Kamera mit integriertem Bewegungsmelder, Steuerung über die App, Selbstinstallation in 15 bis 20 Minuten. Inbegriffen sind zwei Wochen Securitas-Direct-Überwachung – beliebig erweiterbar, perfekt für Ferienabwesenheiten.
TCS Home Security Pro-Kit – die umfassende Lösung für Eigentumswohnungen und Häuser. Fünf Sicherheitskomponenten, professionelle Installation durch Securitas Direct, Rund-um-die-Uhr-Überwachung an 365 Tagen im Jahr
Im Ernstfall greift bei beiden Varianten dieselbe Reaktionskette: Der Alarm wird ausgelöst, der Sicherheitsdienst prüft die Lage in Echtzeit, eine Intervention wird eingeleitet – und nach einem Vorfall steht zusätzlich Soforthilfe zur Verfügung.
Die Statistik ist eindeutig: Einbrüche bleiben ein Risiko, das in der Schweiz nicht abnimmt, sondern wächst. Wer früh handelt, schützt nicht nur sein Eigentum, sondern auch das, was sich in keiner Versicherungspolice beziffern lässt: das Gefühl, im eigenen Zuhause sicher zu sein.
Eine Alarmanlage schreckt ab, bevor ein Schaden entsteht. Studien belegen, dass 95% aller Einbrecher die Flucht ergreifen, sobald ein Alarm ausgelöst wird. Und laut Versicherungsstatistiken sinken Einbruchschäden mit einer Alarmanlage zudem um bis zu neunzig Prozent. Der TCS hat deshalb gemeinsam mit Securitas Direct ein Angebot für alle Haushalte entwickelt.
>> TCS Home Security - Flexibler Schutz für jede Wohnsituation
