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Rekordhohe Zahlen bei den ETI-Hilfegesuchen

Uber 25 000 Anträge und Hilfegesuche haben die ETI-Zentrale des TCS seit Jahresbeginn erreicht. Ein neues Einsatzteam soll nun die schnellstmögliche Bearbeitung dieser historisch hohen Fallmenge sicherstellen: die Taskforce Herkules.

Sechs Mal mehr Anträge

Dies bekam auch der TCS zu spüren. Der grösste Mobilitätsclub mit dem TCS ETI Schutzbrief als grösstem Ganzjahres- Reiseschutz der Schweiz wurde in seinem bald 125-jährigen Bestehen noch nie von so vielen hilfesuchenden Menschen kontaktiert. Einerseits sind in der ETI-Zentrale seit Jahresbeginn über 5000 Anträge von Mitgliedern in Not im Ausland eingegangen. Dabei ging es um medizinische Beratung, Hilfe bei der Organisation der Rückreise, Unterstützung bei der Beschaffung von Medikamenten oder sogar die Repatriierung unter speziellen Schutzvorkehrungen von Mitgliedern, die an Covid-19 erkrankt sind. Insgesamt waren das drei Mal so viele Fälle wie sonst in diesem Zeitraum. Andererseits gingen über 20 000 Gesuche um Erstattung von Annullierungskosten von ETI-Inhabern ein. Seit dem Shutdown sind das sechs Mal mehr als üblich.Für viele Mitglieder und ihre Angehörigen organisierte der TCS in Zusammenarbeit mit dem EDA die Rückreise in die Schweiz. Darüber hinaus war aufgrund einer schweren Covid-19-Erkrankung eine Repatriierung eines TCS-Mitglieds aus Ägypten notwendig, welche die Rega im Auftrag des TCS durchgeführt hat.

TCS hilft auch bei Pandemie

 Während vereinzelte Versicherungen der Meinung sind, dass eine Pandemie nicht mit einer Epidemie gleichgestellt wer- den kann, und sich somit gegen eine Deckung aussprachen, hat sich der TCS von Beginn an klar positioniert. Der TCS sieht die Pandemie als eine Form der Epidemie, welche somit grundsätzlich versichert ist. Das Leistungsversprechen gegenüber den Mitgliedern wird eingehalten, jeder Fall wird einzeln geprüft. Und der TCS wäre nicht der TCS, wenn er seine Mitglieder aufgrund einer Wortklauberei im Stich lassen würde. Im Unterschied zu rein kommerziellen Versicherungsanbietern verfolgt der TCS als nicht gewinnorientierte Organisation nicht primär finanzielle Interessen. Die Aufgabe des Clubs ist es, in erster Linie Mitglieder in Not durch Hilfe, Rat und Schutz zu unterstützen und besonders in schwierigen Zeiten wie diesen der zuverlässige Rückhalt zu sein, der er schon immer war. Um die Mitglieder umfassend über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, stellt der TCS verschiedene Onlineinformationsangebote zur Verfügung: Nebst ausführlichen Informationen zu über 200 Ländern, finden sich beispielsweise auf der neuen Gesundheitsplattform «TCS MyMed» zahlreiche Fachartikel und Experteninterviews oder auf «lex4you» Antworten zu rechtlichen Fragen aus dem Alltag.

Die Corona-Krise stellt jedoch auch den TCS vor grosse Herausforderungen. Die hohe Anzahl an Anträgen und komplexen Hilfegesuchen sowie der Schutz der Gesundheit der Mitarbeitenden durch zum Beispiel Homeoffice führt dazu, dass die Fälle nicht in der gewohnt schnellen Frist bearbeitet und abgeschlossen werden können. Personen, die Fragen zu gebuchten Reisen haben, werden gebeten, sich zuerst an das Reisebüro, den Reiseveranstalter, die Fluggesellschaft, das Hotel oder andere touristische Dienstleister zu wenden. Diese sind als erste Ansprechpartner dafür verantwortlich, eine Lösung zu finden. Um Diskussionen und administrativen Aufwänden mit Veranstaltern bei Annullierungen vorzubeugen, wird ausserdem empfohlen, bei künftigen Buchungen auf die Stornierungsbedingungen zu achten. Verlockende Sparangebote sollten vermieden werden. Vor allem Selbstbucher können sich dadurch viel Ärger ersparen, wenn sie Angebote wählen bei denen die Bezahlung erst vor Ort erfolgt und die bis vor Reiseantritt kostenlos annulliert werden können.

Kapazität wird erweitert

Damit die Bearbeitung der pendenten Fälle so schnell wie möglich abgewickelt werden kann, wurden die Ressourcen des zentralen Schadenregulierungszentrums des TCS für die nächsten Monate mehr als verdoppelt. Für die zusätzlichen Mitarbeitenden wurde ein grosser Konferenzsaal am TCS-Hauptsitz in Genf zu Büroräumlichkeiten umgebaut–selbstverständlich unter Beachtung aller empfohlenen Schutz- und Hygienemassnahmen. Passenderweise wurde für diese Taskforce ein Name gewählt, der die Kraft und die Ausdauer versinnbildlicht, die jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter des TCS tagtäglich zum Wohl der Mitglieder einsetzt: Herkules.

Repatriierung eines Covid-19-Falls

Infos für TCS ETI-Schutzbrief-Inhaber

Im Schadenfall bitten wir Sie, den Schadenfall schriftlich, am besten mit dem entsprechenden Schadenformular und den dort aufgeführten notwendigen Beilagen beim TCS einzureichen.

Vorgehen bei Reiseannullierung

TCS-App

Dank des in der TCS-App integrierten Moduls «Travel Safety» kann die ETI-Zentrale Rückführungen in die Schweiz schneller und effizienter koordinieren. Die App erlaubt es, die geographische Lage des Mitglieds zu erfassen und ihm mit Hilfeleistungen und Ratschlägen bei gefährlichen Ereignissen beizustehen. Personen im Ausland, welche die TCS-App besitzen und vor Ort eine Internetverbindung haben, können so geortet und mit individualisierten und zuverlässigen Informationen versorgt werden.

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