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Der Brünigpass verbindet das Berner Oberland mit der Zentralschweiz und ist eine wichtige Verkehrsachse zwischen Meiringen und Lungern. Die Passstrasse ist ganzjährig geöffnet und führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Seen, Wäldern und alpinen Ausblicken. Dank seiner moderaten Steigungen und der guten Erschliessung ist der Brünigpass sowohl für den regionalen Verkehr als auch für Reisende ein beliebter Übergang.
Was Sie auf der
Brünig-Passhöhe
erwartet
Eckdaten
Erleben
Essen und Übernachten
Brünigpass Webcam – aktuelle Strassenzustand & Wetter
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Mit dem Fahrzeug über den Brünigpass – das müssen Sie wissen
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>> Auffahrtsprofil und ausführliche Informationen zum Brünigpass für Velofahrende
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Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Bitte informieren Sie sich vor der Abfahrt über mögliche Fahrplanänderungen auf der entsprechenden Website des Anbieters.
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Geschichte der Brünigpass
Der Brünigpass verbindet den Vierwaldstättersee mit dem Berner Oberland und teilt sich auf der Passhöhe in eine östliche Route nach Meiringen und eine westliche Richtung zum Brienzersee. Schon im Mittelalter war er eine wichtige Verbindung zwischen Obwalden und dem Haslital, über die Vieh und Käse nach Süden exportiert wurden. Politische und religiöse Konflikte im 15. und 16. Jahrhundert behinderten den Verkehr zeitweise, ohne seine wirtschaftliche Bedeutung zu mindern. Im 17. Jh. entstand in Brienz eine Sust, und der Pass diente als Handelsweg für Vieh, Käse und Tiroler Salz. Ende des 18. Jh. wurde er Teil der beliebten „Schweizerreisen“. Der Bau der Fahrstrasse begann 1840, aus militärischen und touristischen Gründen, und wurde 1861 eröffnet. 1888 folgte die Brünigbahn, vor allem für Reisende zwischen Luzern und Interlaken. Auch der spätere Ausbau zur modernen Alpenstrasse diente dem Tourismus.
