Sie befinden sich derzeit im Bereich der
Sektion wählen
Zürich
Aargau
Appenzell Ausserrhoden
Beider Basel
Bern
Biel/Bienne-Seeland
Freiburg
Genf
Glarus
Graubünden
Jura - Berner Jura
Neuenburg
Neuenburger Jura
Schaffhausen
Schwyz
Solothurn
St. Gallen - AI
Tessin
Thurgau
Uri
Waadt
Waldstätte
Wallis
Zug
Zürich
 

Rückblick Kulturausflug 2017

"Kultur Pur" - Ausflug nach Rapperswil und Einsiedeln

19. Juli 2017
Rückblick Kulturausflug 2017

Mit «Kultur-Pur» und dem TCS immer auf der richtigen SPUR!
Jedes Jahr neu, ist der TCS Kulturausflug eines der tollsten Angebote. Leider haben die JUNGEN diesen sensationellen Event nicht entdeckt und so viel Wissenswertes verpasst!
Ein Aufruf an die Eltern, ihre Kinder auf diese, von Gabi Kuratli und Sabine Schwendinger sensationell organisierten Anlass aufmerksam zu machen. MOTIVATION ist alles!

Diesmal waren Rapperswil und Einsiedeln das Ziel
Mit Hesscar starteten 35 Teilnehmer (die Meisten alte bekannte Gesichter) an einem sonnigen Prachtstag an zwei traditionsreiche Orte, die Rosenstadt Rapperswil und das Klosterdorf Einsiedeln.
In zwei Gruppen, unter kundiger Führung, zu Fuss durch die Altstadt hinauf zum Schloss, dem Kapuzinerkloster, Lindenhof , den Rosengarten, die Stadtpfarrkirche, zum Rathaus.
Schon die Kelten und die Römer schätzten diesen strategischen Ort, aber erst im Jahre 1200 soll die Stadt begründet worden sein. Stadt und Burg, von einer begüterten Rapperswiler Familie als Stammsitz genommen ,1229 erstmals urkundlich erwähnt,. Nachdem keine Nachkommen den Besitz verwalten konnten, übernahm Elisabeth, die Schwester vom letzten Grafen Rudolf III. von Habsburg Stadt und Burg. Es waren dann auch die Österreicher, welche 1358 eine Holzbrücke nach Hurden erstellten. 1415 infolge der Ächtung von Herzog Friedrich der IV von Habsburg, wurde Rapperswil die Reichsfreiheit gewährt. Da sie, in den Alten Zürich Kriegen nicht neutral blieben, ging die Stadt 1442 wieder an die Habsburger zurück, wurde dann aber 1458 von den Eidgenössischen Truppen übernommen und 1464 unter deren Schirmherrschaft gestellt. Mit Napoleon kam die Rosenstadt zuerst zum Kanton Linth, dann zu St. Gallen.

Mittagshalt am Obersee im Rössli Hurden
Das Mittagessen im Seegarten, war kulinarisch OK gestaltete sich für die Teilnehmer unterschiedlich, war das Personal wohl bemüht, doch durch eine Hochzeit und «wilde» (unangemeldete Gäste) schon etwas überfordert. Gott sei Dank war das Wetter und die Aussicht prächtig und so konnte jedes Ungemach (warten bis es nur zu trinken gab) geduldig ertragen werden. Doch da konnten weder der liebenswürdige Chauffeur Heinz Müller, noch die Reiseleitung etwas dafür.

Deshalb waren wir verspätet in Einsiedeln eingetroffen
Beim Kloster angekommen, wurden «Husch, Husch» zwei Gruppen gebildet und die SCHNELLEN verschwanden sofort mit der Führerin in der Klosterkirche. Die «Bedächtigeren» besammelten sich beim Frauenbrunnen.
Im Jahre 835 zog Meinrad, ein Benediktiner, vom Inselkloster Reichenau, als Einsiedler hierher in den «Finsteren Wald». Bis heute hat das Kloster manchen Wandel, Auf- und Abstieg überstanden und wird derzeit zum Teil immer noch sehr pompös um- und ausgebaut. Es ist aber ein Mittelpunkt der katholischen Schweiz und ein beliebter Wallfahrtsort geblieben. Seit der Gründung gehört das Benediktinerinnen Kloster Fahr zur Abtei Einsiedeln, als das weltweit einzige Doppelkloster erhalten geblieben. Auf der kundigen Führung wurden besonders die «schwarze Madonna», di 100-Jährige Gnadenkapelle, die Stiftsbibliothek und die Chororgel bewundert.

Ausklang bei Kaffee und Kuchen im «Bären by Schefer»
Den Abschluss der tollen Reise hatten Sabine und Gabi im Café / Konditorei Schefer noch extra versüsst und uns so gestärkt auf die Heimreise begleitet. Ein grosses Dankeschön und auf ein nächstes Mal!

Albert Bachmann-Vacano  

Share Funktionen:
durckenE-MailFacebookGoogle +Twitter
Newsletter
Social Media
Neue Produkte & Jubiläen
 
Bitte haben Sie einen Moment Geduld
Wir optimieren gerade unsere Website, und es kann zu längeren Ladezeiten kommen.