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Herbstreise der Regionalgruppe Wil

27. September 2019

1.Tag Augsburg – Fränkisches Seenland – Gunzenhausen

Für die 3-Tägige Reise ins Altmühltal versammelten sich 42 Teilnehmende beim Terminal der Wick Reisen in Wil. Pünktlich um 07.00 Uhr steuerte unser Chauffeur Markus mit der reiselustigen Gesellschaft Richtung Au der Grenze zu. Präsidentin Anita Gähwiler begrüsste die Teilnehmenden und erwähnte das Sprichwort „wenn einer eine Reise tut lacht die Sonne“ etwas zur Aufmunterung. In Jsny war der erste Kaffeehalt, wir wurden erhört, denn das Wetter wurde immer besser. Weiterfahrt nach Augsburg. Nach dem Währschaften Mittagessen war ein Rundgang in die Fuggerei angesagt. Vom Führer erfuhren wir, dass diese Sozialsiedlung die älteste der Welt ist. Gestiftet wurde Sie im Jahre 1521 von Jakob Fugger für bedürftige Augsburger Bürger. Die Jahresmiete beträgt noch immer den Nominalwert eines Rheinischen Guldens aktuell im Jahr 0,88 Euro, sowie täglich drei Gebete für den Stifter und die Familie Fugger. Dazu kommen Nebenkosten von ca. 100 Euro im Monat. In den 140 Wohnungen der 67 Häuser leben derzeit 150 Menschen. Der Urgrossvater des Komponisten Wolfgang A.Mozart lebte von 1681 – 1694 hier. Nun ging es in die Stadt mit den historische Gebäuden und Plätzen. Wir erfuhren einiges von der Geschichte Augsburg. Wie hier Handel betrieben wurde und auch die Familie Fugger daran beteiligt war. Beeindruckend ist aber was hier am Wiederaufbau geleistet wurde, weil die Stadt und auch die Fuggerei zum grossen Teil vom Krieg zerstört wurde. Nach der 1,5 Std. Führung fuhren wir nach Gunzenbach. Im schönen Parkhotel Altmühltal bezogen wir die Zimmer für zwei Nächte.

2.Tag Dinkelsbühl an der romantischen Strasse und Brombachsee

Nach dem Frühstück Fahrt nach Dinkelsbühl. Mit Ross und Wagen ging es durch die romantische historische Altstadt. Mit ihren Fachwerkhäuser eine der schönsten Altstadt von Deutschland. Der Kutscher erzählte vieles aus der Geschichte von Dinkelsbühl die bis ins 8.Jh zurückgeht. Umrahmt mit einer Festungsmauer und vier Eingangstoren wurde Dinkelbühl geschützt während einigen Kriegsjahren. Gestreichelt von den Sonnenstrahlen und mit vielen Eindrücken die wir bekamen verabschiedete sich der Kutscher. Nun hatten wir noch etwas freie Zeit für ein geselliges Beisammensein bis zur Weiterfahrt an den Brombachsee. Hier erwartet uns eine 1,5 Std. Schiffsfahrt mit Europa einzigartigem Trimaran. Der Stausee wurde 1983-1999 erbaut und liefert im Jahr etwa 1,6 Mio kWh. Somit ging ein ausgefüllter Tag dem Ende zu. Nach dem Nachtessen schlenderten einige noch durch den Luna-Park der neben an war, anlässlich des Kirchweihfest.

3. Tag Beilngries – Bier und Weisswurst – Rückreise

 Nach dem Frühstück Abfahrt nach Beilngries. Hier besuchten wir das Brauereimuseum im unterirdischen Felsenkeller. Dieser wurde um 1450 in Handarbeit angelegt und diente als Lagerraum für das Bier. Mit Lichtbildern und Führung im 8-10 Grad stabil kalten Felsenkellerlabyrinth erfuhren wir einiges über das Bierbrauen der damaligen Zeit, so auch dass die Geistlichen und Mönche dem Bier sehr Wohlgesinnt waren. Im Rest. Fuchsbräu gab es dann ein Bier und Weisswurst mit Brezel. Nun ging es aber wieder an die Heimreise, via München zum Ammersee. Hier ein kurzer Zwischenhalt mit Imbiss, dann via Landsberg – St.Gallen nach Wil. Ein Dankeschön an die Organisatoren und an den Chauffeur .

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