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Herbstreise Passau

Ein Bericht über die dreitägige Herbstreise der Regionalgruppe Sarganserland, Werdenberg, Fürstentum Liechtenstein.

07. Oktober 2020

Bayrische Hausmannskost statt Corona Frust

 Trotz oder gerade wegen der seit Monaten eher gedrückten Stimmung haben sich 30 Reiselustige der TCS Regionalgruppe Sarganserland, Werdenberg, Fürstentum Liechtenstein entschlossen, die schon länger geplante 3-tägige Reise nach Passau erst recht anzutreten.

Nach entsprechender Vorbereitung der Schutznahmen während der Reise im Bus, vor Ort im Hotel, auf dem Schiff oder unterwegs in den Restaurants stand dem GO nichts mehr im Wege.

Mit einem der modernsten Fahrzeuge der Flotte von Brunner Ferienreisen Sargans ging es via Pfänder Tunnel Richtung Kisslegg, wo wir zu einem Kaffee mit Brezel und Butter erwartet wurden. Fröhlich und erwartungsvoll, was die folgenden drei Tage wohl bringen würden, genoss man diesen ersten Stopp.

In Landshut, dem Regierungssitz von Niederbayern, war genug Zeit für eine Stadtbesichtigung und das Mittagessen, bevor es in zügiger Fahrt in Richtung unseres Tagesziels Passau weiterging.

Dort etwas zu früh angekommen, das Wetter zu schön und somit Grund genug für einen kurzen, nicht geplanten, Abstecher zu einem Aussichtspunkt über der Stadt. Ein herrlicher Rundblick auf die 3-Flüssestadt Passau, wo sich die Donau, der Inn und die Ilz zu einem mächtigen Fluss vereinen, beeindruckte männiglich.

Nach einem typisch bayrischen Abendessen zog man sich am ersten Tagen relativ früh in die Hotelzimmer zurück
.
Eine Schifffahrt auf der Donau in pompös kitschigem aber eindrücklichen Ambiente auf dem Kristallschiff stand am zweiten Tag auf dem Programm. Die in Deutschland herrschenden Regeln, wie Maskenpflicht und Abstand halten wurden während der ganzen Reise anstandslos und bestmöglich eingehalten.

Zurück in der Barockstadt stand reichlich Zeit zur Verfügung, um durch menschenleere Gassen zu schlendern und die verschiedenen Schönheiten von Passau zu besuchen. Keine Touristen, kein anstehen und warten. Einfach nur angenehm. Selbst für das beliebte Shoppen bestand für das, doch eher weibliche Geschlecht, die Möglichkeit dazu.

Nach dem Frühstück am Tag drei hiess es Koffern packen, um einer weiteren geschichtsreichen Stadt in Bayern, Regensburg einen Besuch abzustatten. Regensburg zählt mit seinen historischen Baudenkmälern zum UNESCO-Welterbe.
Nach einem letzten Zvierihalt in Bad Wörishofen mit Kaffee und Kuchen, Kaiserschmarn oder Apfelküchle ist man nach drei Tagen schönstem Wetter wohl etwas müde aber glücklich zuhause im Werdenberg und Sarganserland angekommen.

herbstreise
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