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Achtung Wildunfälle

Wildwechsel bei Dunkelheit - besondere Vorsicht ist geboten. Wir zeigen Ihnen wie Sie genau vorgehen müssen.

Die Gefahr eines Wildunfalls besteht grundsätzlich zu jeder Tages- und Jahreszeit. «Besondere Vorsicht ist jedoch im Oktober, November und Dezember geboten. Denn wenn die Tage kürzer werden, sind Wildtiere häufiger zur gleichen Zeit unterwegs wie Autofahrerinnen und Autofahrer. Zudem ist es im Morgen- und Abendverkehr dunkel, weshalb man Tiere auf der Fahrbahn oft erst spät sieht. Im Morgen- und Abendverkehr und besonders bei Waldabschnitten und Warnschildern sollten Autofahrer daher die Geschwindigkeit anpassen und jederzeit bereit sein zu bremsen.

Die Kollision mit einem Tier kann schon bei moderater Geschwindigkeit eine erhebliche Wucht entwickeln. Für den Menschen gehen die Zusammenstösse zwischen Auto und Wild zwar meist glimpfl ich aus. Springt ein Wildtier überraschend vor das Auto, ist sofortiges Bremsen angesagt. Eine Vollbremsung ist seit ABS auch bei rutschigen Strassen die beste Lösung. Damit kann Energie abgebaut werden, so dass die allenfalls folgende Kollision weniger heftig ist. In solchen Situationen sollte man nicht zu heftige Lenkbewegungen machen. Dank ABS ist es aber möglich, auch während der Vollbremsung kontrollierte Lenkbewegungen vorzunehmen.

Markus Schenk

Neueröffnung
 

So verhalten Sie sich im Notfall

Versuchen Sie die Nerven zu behalten um falsche Handlungen zu vermeiden, im Notfall zählt jede Minute

2. Überlegen

Diese Angaben braucht man von Ihnen:
Wo und was ist geschehen?
Wie viele Verletzte und welche Verletzungen gibt es? Wer meldet?

3. Handeln

Die entsperchende Notfallnummer anrufen, kurze und klare Meldung machen, erste Hilfe leisten

Notfallkarte

 Der Flyer "Achtung Wildunfälle" für das Handschuhfach kann bei der TCS Kontakstelle in Birr kostenlos abgeholt werden.

Veranstaltungsort
Birr
22.10.2019 - 30.11.2019
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