Mehr Sicherheit am Gotthard dank Ja zur zweiten Röhre

Bern, 28. Februar. Der TCS ist erfreut über das Ja der Schweizer Bevölkerung zur zweiten Gotthardröhre. Der nachhaltigen Sanierung der bestehenden Röhre und der künftigen richtungsgetrennten Verkehrsführung am Gotthard steht nun nichts mehr im Weg. Damit wird dem Wunsch der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nach mehr Sicherheit im Gotthardtunnel Rechnung getragen.

28. Februar 2016

Das Abstimmungsresultat zeigt klar: die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung hat erkannt, dass die Sanierung des bestehenden Gotthardtunnels mittels einer zweiten Röhre die einzige nachhaltige und zukunftsorientierte Lösung ist. Nach Abschluss der Bau und Sanierungsarbeiten wird der Gotthardstrassentunnel den international geltenden Sicherheitsnormen entsprechen, welche zwingend einen richtungsgetrennten Verkehr in einem Tunnel dieser Länge verlangen. Auch das Problem für künftige Sanierungsarbeiten ohne Kappung des Strassenverkehrs ist damit bereits gelöst. 

Gewinn für die Sicherheit

Eine enge Röhre mit Gegenverkehr, Angst und Beklemmung beim queren des Gotthards, schmale Fahrspuren und fehlende Pannenstreifen – all das wird nach dem Bau der zweiten Röhre der Vergangenheit angehören. Zusätzlich wird die Arbeit von Einsatz- und Rettungskräften mit richtungsgetrennten Fahrspuren und den neuen Pannenstreifen in den Tunnels künftig einfacher sein. Diese Vorteile tragen zu einer signifikanten Steigerung der Sicherheit im Gotthard bei:

Dazu Peter Goetschi, Zentralpräsident TCS : « Für uns war die Sanierungslösung mit einer zweiten Röhre am Gotthard von Anfang an der einzig sinnvolle Weg. Für den TCS ist die Verkehrssicherheit ein zentrales Thema. Nur mit zwei richtungsgetrennten Tunnels kann diese deutlich erhöht werden. Somit ist das heutige Abstimmungsergebnis ein Sieg für die Sicherheit im Strassenverkehr und für mich persönlich eine grosse Freude. » 

 
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