Bundesrätin Doris Leuthard als Botschafterin der Kampagne «Rad steht, Kind geht»

Bern, 24. August 2015. Auf dem Berner Bundesplatz wurde Frau Bundesrätin Doris Leuthard heute zur Botschafterin der neuen Schulweg-Kampagne „Rad steht, Kind geht“. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern setzte die Verkehrsministerin ein Zeichen für mehr Sicherheit von Kindern auf dem Fussgängerstreifen. Ein farbenfroher und emotionsreicher Tag.

24. August 2015

Zum Schulbeginn haben der TCS, die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu und die Polizei Anfang August eine neue Präventionskampagne lanciert. Bundesrätin Doris Leuthard setzt mit ihrem Engagement ein starkes Signal im Sinne der Kampagne. Ihre Botschaft lautet: „Wir müssen klare Situationen zwischen Kind und Fahrzeuglenkern schaffen, um generell die Unfallzahlen zu senken.“

Im Beisein von Schulkindern hat die Verkehrsministerin mit Kreide den Slogan „Rad steht, Kind geht“ auf die Reifen ihres Dienstwagens geschrieben. Der Slogan erinnert daran, dass Kinder die Strasse erst dann überqueren sollen, wenn die Räder des Fahrzeugs ganz stillstehen. Der Tag in Begleitung dieser prominenten Botschafterin war für Jung und Alt ein eindrückliches Erlebnis. 

Mobilisierung über Social Media

Mit dem Ziel, das Bewusstsein der Strassenbenützerinnen und -benützer zu fördern, verteilt die Polizei schweizweit vor den Schulen Schachteln mit bunten Kreiden, um die Fahrzeuglenkenden auf die Kampagne und deren zentrale Botschaft „Rad steht, Kind geht“ aufmerksam zu machen. Und alle können an der Aktion teilnehmen: Einfach den Slogan auf die Autoreifen schreiben, ein Bild davon machen und dieses auf den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #radstehtkindgeht teilen.

Die am 10. August lancierte Kampagne kann auf die Unterstützung zahlreicher öffentlicher Persönlichkeiten zählen. Politiker, Sportler, Künstler und andere Prominente werden sich im Lauf der Aktion beteiligen und ihr Foto auf der Website www.radstehtkindgeht.ch veröffentlichen. Die Kampagnenpartner – der TCS, die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu und die Polizei – zählen auf die Unterstützung durch Botschafter und Medien, um die Präventionsbotschaft möglichst weit zu verbreiten. 

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