Warum regelmässige Bewegung so wichtig ist

Regelmässige körperliche Aktivität reduziert das Risiko für weit verbreitete Beschwerden und Krankheiten.


Regelmässige Bewegung reduziert das Krankheitsrisiko

Bewegung spielt eine wichtige Rolle bei der Verminderung nicht übertragbarer Krankheiten und deren Risikofaktoren. Regelmässige Bewegung senkt das Risiko, an weit verbreiteten nicht übertragbaren Krankheiten, wie Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-II-Diabetes, Knochenschwund (Osteoporose) und Rückenschmerzen, sowie an bestimmten Krebsarten zu erkranken.

Was zählt als Bewegung?

Im Allgemeinen wird Bewegung definiert als «jede Form der Bewegung, die eine Anspannung der Muskeln erfordert und den Energieverbrauch im Vergleich zum Ruhezustand erhöht». Diese Definition umfasst jeden Bereich, in dem Bewegung stattfindet, in der Freizeit – in der die meisten sportlichen Tätigkeiten ausgeübt werden –, bei der Arbeit, im und ums Haus oder zu Fuss und mit muskelbetriebenen Verkehrsmitteln.

Förderung der Bewegung

Der Bewegungsgrad wird von persönlichen, aber auch von physischen, sozialen oder wirtschaftlichen Faktoren beeinflusst. Daher engagiert sich das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in verschiedenen Bereichen, um mehr Bewegung im Alltag zu fördern.


Verwenden Sie diese Informationen nicht als alleinige Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Fragen Sie bei gesundheitlichen Beschwerden Ihren Arzt oder Apotheker. Surfen im Internet ersetzt den Arztbesuch nicht.

Für Anregungen und Inputs, können Sie uns gerne per Mail kontaktieren: mdtcsch

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