| Letztes Jahr erzielte Camping TCS mit rund 19 Mio. Franken zum fünften Mal in Folge einen Rekordumsatz. Dies entspricht einem Wachstum von 5,5% gegenüber 2008. 2009 registrierten die Gäste rund 1,2 Millionen Logiernächte. Davon fallen 500'000 Übernachtungen auf Dauermieter und 700'000 auf den touristischen Bereich, der sogar 9 Prozent Mehrumsatz generierte. Drei Campingplätze verzeichneten besonders hohe anteilsmässige Zunahmen gegenüber 2008: St. Moritz (+18%), Solothurn (+18%) und Disentis (+12%). Mit einem Marktanteil von 17 Prozent ist Camping TCS die Nummer 1 im Schweizer Camping-Markt.
Während die Auswirkungen der Krise bei den Logiernächten in der Hotellerie durchaus zu spüren waren, erfreut sich die Camping-Branche bester Gesundheit. «Der Megatrend zu unkomplizierten Ferien in der Natur hält an. Dies wird immer mehr auch von neuen Kundensegmenten entdeckt. Der Zeitgeist setzt auf Werte wie Einfachheit, Naturverbundenheit und Individualität», sagt André Ginzery, Leiter Camping TCS. Trotz schwachem Euro und Fussball-WM erwartet Ginzery auch für die diesjährige Saison wieder ein gutes Ergebnis mit einem leichten Wachstum im unteren einstelligen Bereich.
Camping TCS hat landesweit 29 Plätze, die für einen Aufenthalt höchster Qualität stehen. Dabei müssen die Gäste auf keinen Komfort verzichten – alle Campinganlagen verfügen bereits über einen Internet Corner und WIFI (wireless Internet) und bieten Ihren Gästen abwechslungsreiche Sport- und Freizeitangebote sowie neu eine Hüpfburg für Kinder. Im Laufe des Jahres wird auf der Hälfte aller Plätze das Angebot um Elektrovelos ergänzt. Auf einem Grossteil der Campingplätze werden auch Mietunterkünfte angeboten. Die Gäste können je nach Anlage Zelte, Bungalows oder Wohnwagen mieten. «Mit den neuen Services passen wir uns den Bedürfnissen unserer Kunden an. Stabile Preise und wachsender Komfort sorgen für immer mehr Campingbegeisterte», so Ginzery.
Der Grossteil der Übernachtungen wird auf Gäste aus der Schweiz verbucht (62%), gefolgt von Campingtouristen aus Deutschland (13%) und den Niederlanden (11%). Mit jeweils rund 2% reihen sich die Übernachtungen aus Frankreich, Grossbritannien, Italien und Spanien ein.
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