In seiner dritten Auflage ist Fiats traditioneller Kleinwagen deutlich reifer geworden. Der Panda bleibt so praktisch wie bis anhin, er ist aber weniger kantig und verfügt auf Wunsch über innovative technische Lösungen. Erste Fahreindrücke.
Der neue Fiat Panda liegt auf der gleichen Linie wie die seit 1980 produzierten 6,4 Millionen Einheiten. Angestrebt wurde keine Revolution, sondern ein Reifeprozess. Dies beginnt mit den rundlicheren Karosserieformen. Auf den ersten Blick als Panda erkennbar, wirkt die Neuauflage deutlich erwachsener. Dies gilt auch für das zugleich praktische und einladende Interieur. Von den übrigen Stadtflitzern hebt sich der Panda durch sein von grossen farbigen Flächen eingerahmtes Armaturenbrett ab. Das Design der Instrumente und Bedienelemente für die Lüftung steht im Zeichen abgerundeter Quadrate. Überdies erinnern die schicken Einlagen in Wagenfarbe an den Cinquecento. Keine Frage, dieser Panda hat Charakter.
Trotz Anstrengungen punkto Design setzt der Fiat Panda traditionell auf die Einfachheit, die ihm zum Erfolg verhalf. So weist das Armaturenbrett nach wie vor ein grosses Staufach auf. Die dritte Generation verwendet die beim Lancia Ypsilon eingeführte Bodengruppe und ist deutlich gewachsen (Länge +11 cm, Breite + 6,5 cm). Dies trägt den Passagieren auf den Rücksitzen etwas mehr Beinfreiheit ein, und auch der Kofferraum ist grösser (+25 l). Die auf Wunsch erhältliche verschiebbare Sitzbank erhöht das Fassungsvermögen auf 260 l. Der Innenraum lässt sich weiterhin nur beschränkt, aber dafür auf einfache Weise variieren.
Im Layout unverändert, sorgt das verbesserte Fahrwerk für guten Fahrbahnkontakt und geringes Untersteuern. Fortschritte sind auch in Sachen Karosseriesteifigkeit und Geräuschdämmung spürbar. All dies macht den Fiat Panda polyvalenter. Motorenseitig verleiht ihm der hauseigene Zweizylinder mit Turbo Charakter und Dynamik. Dieses Triebwerk – der CO2-Ausstoss soll 99 g/km betragen – besitzt wie der 1,3-Liter-Diesel eine Start-Stopp-Automatik. Zudem hilft das Eco-Drive-System dem Fahrer Treibstoff sparen.
L’equipaggiamento di base della Fiat Panda resta assai classico. Il climatizzatore è in dotazione col terzo livello di equipaggiamento, mentre l’ESP rimane opzionale. Ciononostante la lista degli optional si apre alla tecnologia. La Panda inaugura infatti il sistema anticollisione che funziona a velocità inferiori a 30 km/h. Un sensore laser identifica le situazioni d’emergenza ed aziona una frenata automatica. Sul fronte «infotainment» questa city-car propone un navigatore portatile che unisce le funzioni mani libere a quelle di navigazione. In altre parole, la Fiat Panda è in sintonia col suo tempo. Idem per il prezzo base proposto con uno sconto «euro-bonus» di 3000 fr.
Statt wie bisher in Polen wird der Fiat Panda nun im Werk von Pomigliano d’Arco bei Neapel gebaut, wo dafür die Fertigung des Alfa Romeo 159 ausläuft. Diese ultramoderne Fabrik besitzt eine vollautomatisierte Karosserie-Abteilung mit über 600 Robotern. Für den Zusammenbau der Karosseriestruktur führen die Roboter 520 Schweisspunkte innerhalb von 30 Minuten aus. Aber auch die Bedürfnisse der Menschen werden gebührend berücksichtigt. So befinden sich die Büros des Kaders mitten in den Produktionsstrassen. Die Qualitätskontrolle erfolgt in einem aufwändigen Messzentrum mittels elektronischer Abtaster und photometrischer Scanner.
| Übersicht |
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Technik |
Kleinwagen; 5 Türen, 5 Plätze |
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Länge |
3,65 m |
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Kofferraum |
225-870 l |
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Motoren |
Benziner 0,9 l Zweizylinder Turbo (85 PS), 1,2 l (69 PS) und Diesel 1,3 l (75 PS) |
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Verbrauch (Werksangaben) |
ab 3,9 l/100 km (1.3 Multijet) |
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Preis |
Basis ca. 16 100 Fr. abzüglich 3000 Fr. Euro-Rabatt; erscheint Ende Februar; 4x4- und Erdgas-Versionen anfangs Herbst. |