Organisation

Strukturen der Sektion Zürich

Die Organe der Sektion sind die Delegiertenversammlung, der Vorstand, die Delegierten des schweizerischen TCS, die ständigen Kommissionen und die Gruppenvorstände sowie die Kontrollstelle. Die Delegiertenversammlung ist das oberste Organ der Sektion und umfasst den Vorstand sowie 100 Gruppen-Delegierte.

Was uns leitet

Das Mitglied steht im Zentrum unseres Handels. Wir setzen uns für die vielfältigen Interessen unserer Mitglieder ein und erbringen bedürfnisgerechte Dienstleistungen. Unser Verhalten und Auftreten wird von unseren Werten bestimmt.

Unsere Vision

Die Vision der Sektion Zürich des Touring Clubs Schweiz ist es, durch mitgliederorientierte, innovative und nachhaltige Lösungen und Dienstleistungen als führender und mitgliedstärkster Ansprechpartner im Bereich Mobilität wahrgenommen zu werden.

Unsere Mission

Die Sektion Zürich des Touring Clubs Schweiz will:

  • Nahe am Mitglied sein und dessen Bedürfnisse bestmöglich abdecken.
  • Als starker Partner wahrgenommen werden, der mit seinem grossen Know-how eine schnelle und kompetente Hilfe anbietet.
  • Dem Mitglied ein Clubleben bieten und den Vereinsgedanken leben.
  • Aktiv einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten (Menschen und Fahrzeuge).
  • Unabhängig bleiben und die Meinungsvielfalt der Mitglieder bei der Interessenvertretung respektieren.
  • Den Nutzen der Mitgliedschaft mit einem vollumfänglichen Dienstleistungspaket zu steigern.
  • Ein attraktiver Arbeitgeber sein.
  • Eine Unternehmenskultur fördern, in denen die Mitarbeiter als eigenständige Personen wahrgenommen werden, wo ihre Fähigkeiten geschätzt werden und sie sich entfalten können.
  • Sich einsetzen für ein leistungsgerechtes und nachhaltiges Mobilitätsangebot.

Unsere Werte

Das Mitglied als wichtigstes Glied
Nur dank unseren Mitgliedern können wir unsere Aktivitäten entfalten, dafür wollen wir den Mitgliedern hochwertige und marktführende Dienstleistungen anbieten.

Operational Excellence
Unsere Arbeitsprozesse sind strukturiert, um dem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden.

Engagierte Mitarbeiter
Unser Qualitätsanspruch stützt sich auf Sachkompetenz und freundliches Auftreten unserer Mitarbeiter.

Die Gruppenpräsidenten der TCS-Sektion Zürich
Die Gruppenpräsidenten der TCS-Sektion Zürich
Gruppenpräsidenten

Knonauer Amt

Hansruedi Hutmacher

Limmattal

Roland Kolb

Horgen

Urs Gerteis

Winterthur

Susanne Ballauf

Zürcher Oberland

Dr. Thomas Lüthy

Zürcher Unterland

Hanspeter Cuel

Zürichsee rechtes Ufer

Ernst Haller

Zürich Stadt

Guido Morger

Vorstandsmitglieder

Präsident/Verwaltungsrat

Peter Löhrer

Vizepräsident

Guido Morger

Finanzvorstand

Helmut Pfeifhofer

Peter Löhrer

Peter Löhrer
Peter Löhrer

Kurzbiographie
Peter Löhrer wurde am 19. April 1952 geboren. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist Dipl. Bauingenieur ETH (diplomiert 1978). Er war Assistent an der ETH Zürich am Institut für Verkehrsplanung. Danach arbeitete Peter Löhrer bei der Emch+Berger Zürich AG als Projektbearbeiter im Bereich Tiefbau und Planung.

Anschliessend leitete er die Abteilung Tiefbau und Planung mit ca. 30 Mitarbeitern. Ab 1994 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsleitung von Emch+Berger Zürich AG. Seit 1995 ist Peter Löhrer selbständig und hat ein eigenes Ingenieurbüro.


Peter Löhrer spielt in seiner Freizeit leidenschaftlich Golf und widmet sich gerne einer guten Lektüre.

Tätigkeit für den TCS

  • Von 1985 bis 1996 im Vorstand der Gruppe Unterland des TCS Zürich
  • Von 1996 bis 2007 Präsident der Gruppe Unterland des TCS Zürich
  • Von 1997 bis 2004 im Verwaltungsrat des TCS Schweiz
  • Präsident Baukommission des Neubaus VSZ Betzholz
  • Präsident Baukommission des Neubaus TCS Service Center Volketswil
  • Seit 2004 Sektionsrat TCS Schweiz
  • Seit 2007 Präsident der TCS Sektion Zürich
  • Seit 2007 Verwaltungsrat Drive Z AG

Wieso engagiern Sie sich für den TCS? Was bedeutet Ihnen der TCS?

Der TCS bedeutet mir sehr viel, da er für die TCS Mitglieder als Service Institution in der Schweiz einmalig ist.

Ich engagiere mich für den TCS, weil ich von der Organisation als NPO überzeugt bin und die Leistung für das TCS - Mitglied stimmt und verbessert werden kann.
Weiter ist der TCS der einzige Generalunternehmer für die Mobilität auf dem Markt in der Schweiz tätig für die mobilen Menschen.

Wo hat die Sektion Zürich Stärken und Schwächen?

Schwächen hat sie heute fast keine mehr. Die Stärken liegen im technischen Zentrum und in der politischen Umsetzung der Verkehrssicherheit.

Was möchten Sie verändern?

Ich möchte die Dienstleistung an den Mitgliedern in allen Gebieten der Sektion verbessern. Wenn die Strategie «Wachstum» umgesetzt wird, können wir dies erfüllen.

Wie sehen Sie die Zukunft des TCS und der Sektion Zürich?

Der TCS muss sich auf die Grundprodukte fokussieren, wie Patrouille, techn. Beratung, fahrerische Aus- und Weiterbildung, etc. und diese Bereiche mit den Sektionen regional konsequent umsetzen.

Dazu gehören kleine Service Center mit allen Dienstleistungen an einem Ort und weiter muss der TCS näher zum Mitglied hin und auf das Mitglied zugehen. Er muss den Kontakt zum Mitglied pflegen und das Mitglied in allen Bereichen unterstützen. Der TCS muss in allen Medien und in der Werbung präsenter sein und auch wahrgenommen werden.

Reto Cavegn

Reto Cavegn
Reto Cavegn


Kurzbiographie

Reto Cavegn wurde am 12. Dezember 1955 in Zürich geboren. Er ist in Partnerschaft lebend und hat zwei erwachsene Kinder. Wohnhaft ist Reto Cavegn in Oberengstringen.

Nach dem abgeschlossenen KV, übernahm Reto Cavegn Funktionen im Rechnungswesen und im Verkauf. Stationen waren die Accumulatorenfabrik, Winterthur, Nixdorf und Eschenmoser.

  • Seit dem 1. April 1987 ist Reto Cavegn Geschäftsführer des TCS Zürich.
  • Von 1990-1998 war Reto Cavegn Finanzvorstand und Vizepräsident im Gemeinderat Oberengstringen.
  • Von 1995-2006 war er Mitglied des Zürcher Kantonsrates.
  • Von 2006-2011 bekleidete er das Amt des Gemeindepräsidenten Oberengstringen.

Ein grosses Hobby von Reto Cavegn ist sein Hund Brandy. Fussball spielt ebenfalls eine grosse Rolle, allerdings nur noch zuschauend. Dazu fährt er gerne Ski und erfreut sich an Büchern.

Wieso engagiern Sie sich für den TCS? Was bedeutet Ihnen der TCS?

Die Entstehungsgeschichte des TCS als Selbsthilfeorganisation ist einzigartig. Seit über 100 Jahren wurde die Idee erhalten und wird ihr nachgelebt. Der TCS ist die Organisation, welche allen mobilen Menschen mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es notwendig ist. Der TCS ist der eigentliche Generalunternehmer der Mobilität. Der TCS lebt durch seine Mitglieder und Mitarbeiter, für mich eine faszinierende Organisation und ein starker Arbeitgeber.

Wo hat die Sektion Zürich Stärken und Schwächen?

Eine besondere Stärke ist sicher das 2005 eröffnete TCS Service Center in Volketswil-Hegnau. Zudem kommt die Grösse, mit denen 200'000 Mitgliedern im Sektionsgebiet können wir eine beachtliche Unternehmenskraft entwickeln und konnten uns eine politisch beachtliche Position erarbeiten. Auch das Selbstbewusstsein ist eine Stärke, mit welchem die Strategie zum Wachstum (2011 bis 2017) entwickelt und gestartet wurde.

Der Mitgliederbestand ist gleichzeitig auch eine Schwäche, die Grösse macht den Mitgliederbestand heterogen. Es ist auch schwierig, die richtigen Tendenzen an Mitgliederbedürfnissen herauszufinden und zu bedienen.

Wie sehen Sie die Zukunft des TCS und der Sektion Zürich?

Ich sehe für den TCS eine gute Zukunft, aber nur unter der Voraussetzung, dass wir wieder die Mitglieder in den Mittelpunkt stellen und die föderalistische Struktur Schritt für Schritt stärken.