Die Organe der Sektion sind die Delegiertenversammlung, der Vorstand, die Delegierten des schweizerischen TCS, die ständigen Kommissionen und die Gruppenvorstände sowie die Kontrollstelle. Die Delegiertenversammlung ist das oberste Organ der Sektion und umfasst den Vorstand sowie 100 Gruppen-Delegierte.
Das Mitglied steht im Zentrum unseres Handels. Wir setzen uns für die vielfältigen Interessen unserer Mitglieder ein und erbringen bedürfnisgerechte Dienstleistungen. Unser Verhalten und Auftreten wird von unseren Werten bestimmt.
Die Vision der Sektion Zürich des Touring Clubs Schweiz ist es, durch mitgliederorientierte, innovative und nachhaltige Lösungen und Dienstleistungen als führender und mitgliedstärkster Ansprechpartner im Bereich Mobilität wahrgenommen zu werden.
Die Sektion Zürich des Touring Clubs Schweiz will:
Das Mitglied als wichtigstes Glied
Nur dank unseren Mitgliedern können wir unsere Aktivitäten entfalten, dafür wollen wir den Mitgliedern hochwertige und marktführende Dienstleistungen anbieten.
Operational Excellence
Unsere Arbeitsprozesse sind strukturiert, um dem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden.
Engagierte Mitarbeiter
Unser Qualitätsanspruch stützt sich auf Sachkompetenz und freundliches Auftreten unserer Mitarbeiter.
| Gruppenpräsidenten | |
|---|---|
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Knonauer Amt |
Hansruedi Hutmacher |
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Limmattal |
Roland Kolb |
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Horgen |
Urs Gerteis |
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Winterthur |
Susanne Ballauf |
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Zürcher Oberland |
Dr. Thomas Lüthy |
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Zürcher Unterland |
Hanspeter Cuel |
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Zürichsee rechtes Ufer |
Ernst Haller |
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Zürich Stadt |
Guido Morger |
| Vorstandsmitglieder | |
|---|---|
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Präsident/Verwaltungsrat |
Peter Löhrer |
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Vizepräsident |
Guido Morger |
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Finanzvorstand |
Helmut Pfeifhofer |
Kurzbiographie
Peter Löhrer wurde am 19. April 1952 geboren. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist Dipl. Bauingenieur ETH (diplomiert 1978). Er war Assistent an der ETH Zürich am Institut für Verkehrsplanung. Danach arbeitete Peter Löhrer bei der Emch+Berger Zürich AG als Projektbearbeiter im Bereich Tiefbau und Planung.
Anschliessend leitete er die Abteilung Tiefbau und Planung mit ca. 30 Mitarbeitern. Ab 1994 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsleitung von Emch+Berger Zürich AG. Seit 1995 ist Peter Löhrer selbständig und hat ein eigenes Ingenieurbüro.
Peter Löhrer spielt in seiner Freizeit leidenschaftlich Golf und widmet sich gerne einer guten Lektüre.
Tätigkeit für den TCS
Der TCS bedeutet mir sehr viel, da er für die TCS Mitglieder als Service Institution in der Schweiz einmalig ist.
Ich engagiere mich für den TCS, weil ich von der Organisation als NPO überzeugt bin und die Leistung für das TCS - Mitglied stimmt und verbessert werden kann.
Weiter ist der TCS der einzige Generalunternehmer für die Mobilität auf dem Markt in der Schweiz tätig für die mobilen Menschen.
Schwächen hat sie heute fast keine mehr. Die Stärken liegen im technischen Zentrum und in der politischen Umsetzung der Verkehrssicherheit.
Ich möchte die Dienstleistung an den Mitgliedern in allen Gebieten der Sektion verbessern. Wenn die Strategie «Wachstum» umgesetzt wird, können wir dies erfüllen.
Der TCS muss sich auf die Grundprodukte fokussieren, wie Patrouille, techn. Beratung, fahrerische Aus- und Weiterbildung, etc. und diese Bereiche mit den Sektionen regional konsequent umsetzen.
Dazu gehören kleine Service Center mit allen Dienstleistungen an einem Ort und weiter muss der TCS näher zum Mitglied hin und auf das Mitglied zugehen. Er muss den Kontakt zum Mitglied pflegen und das Mitglied in allen Bereichen unterstützen. Der TCS muss in allen Medien und in der Werbung präsenter sein und auch wahrgenommen werden.
Kurzbiographie
Reto Cavegn wurde am 12. Dezember 1955 in Zürich geboren. Er ist in Partnerschaft lebend und hat zwei erwachsene Kinder. Wohnhaft ist Reto Cavegn in Oberengstringen.
Nach dem abgeschlossenen KV, übernahm Reto Cavegn Funktionen im Rechnungswesen und im Verkauf. Stationen waren die Accumulatorenfabrik, Winterthur, Nixdorf und Eschenmoser.
Ein grosses Hobby von Reto Cavegn ist sein Hund Brandy. Fussball spielt ebenfalls eine grosse Rolle, allerdings nur noch zuschauend. Dazu fährt er gerne Ski und erfreut sich an Büchern.
Die Entstehungsgeschichte des TCS als Selbsthilfeorganisation ist einzigartig. Seit über 100 Jahren wurde die Idee erhalten und wird ihr nachgelebt. Der TCS ist die Organisation, welche allen mobilen Menschen mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es notwendig ist. Der TCS ist der eigentliche Generalunternehmer der Mobilität. Der TCS lebt durch seine Mitglieder und Mitarbeiter, für mich eine faszinierende Organisation und ein starker Arbeitgeber.
Eine besondere Stärke ist sicher das 2005 eröffnete TCS Service Center in Volketswil-Hegnau. Zudem kommt die Grösse, mit denen 200'000 Mitgliedern im Sektionsgebiet können wir eine beachtliche Unternehmenskraft entwickeln und konnten uns eine politisch beachtliche Position erarbeiten. Auch das Selbstbewusstsein ist eine Stärke, mit welchem die Strategie zum Wachstum (2011 bis 2017) entwickelt und gestartet wurde.
Der Mitgliederbestand ist gleichzeitig auch eine Schwäche, die Grösse macht den Mitgliederbestand heterogen. Es ist auch schwierig, die richtigen Tendenzen an Mitgliederbedürfnissen herauszufinden und zu bedienen.
Ich sehe für den TCS eine gute Zukunft, aber nur unter der Voraussetzung, dass wir wieder die Mitglieder in den Mittelpunkt stellen und die föderalistische Struktur Schritt für Schritt stärken.